Immer wieder mussten wir in letzter Zeit vermelden, daß die Hersteller immer weniger auf vorinstallierte Linux-Betriebssysteme setzen und sich stattdessen das für Mini PCs angepasste Windows XP ULCPC mit mittlerweile über 90% Marktanteil, immer weiter im Netbookmarkt durchsetzt. Es mag vielfältige Gründe dafür geben, eben zum Beispiel, daß die Kunden an Windows gewöhnt sind und damit besser umgehen können, wie unter anderem eine Anfrage bei verschiedenen Firmen durch ITWire hervorgebracht hat. Daß ASUS das bestätigt und nun plant, in weiten Teilen Europas ebenfalls keine Netbooks mehr mit vorinstalliertem Linux anzubieten, hat allerdings einen anderen Grund.
Offensichtlich ist es ASUS einfach zu aufwändig, die ganzen Übersetzungen durchzuführen. Wie Blogeee.net mit Verweis auf computerworld.dk berichtet, jammert ASUS über die vielen Sprachen in Europa, in die die vielen kleinen Untermenüs übersetzt werden müssten. Man kann und will wohl nicht gewährleisten, daß alles "richtig gut umgesetzt" ist, wo man bei Windows einfach die Verantwortung auf Microsoft schieben kann. Es ist durchaus vorstellbar, daß die Folgekosten durch unbedarfte Linux-Neulinge höher sind, als der Support von halbwissenden Windows-Home Usern, womit der Entscheidung handfeste finanzielle Interessen zugrunde lägen. (via liliputing)
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Schade, aber völlig verständlich! Wir fordern doch günstige Netbooks, dann ist auch normal dass derlei Entscheidungen getroffen werden.
schmarrn, gibt genug plattformen auf denen die übersetzungen gratis von nutzern gemacht worden währen.
wer nicht will, …
Ich sehe bei Linux eher immer noch die teils schwere Konfiguration im als Hauptproblem. Eine einfache Sache die man in Windows mit einem Klick oder wie auch immer erledigt hat, verlangt in Linux manchmal stundenlange erfolglose vergeudete Zeit.
Ausserdem viele Leute kennen es auch einfach garnicht. Kenne viele die fragen: was isn Linux?
Die müssten mehr werbung machen.
Ubuntu versucht sich als einfach zu bediendes Linux System “anzupreisen”, ja so lange man die Finger etwas tiefer vom System lässt und keine Treiber Probleme hat. Dann ist es einfach. Linux ist und bleibt in meinen Augen so jedenfalls immer ein Aussenseiter.
Bin ich blind oder steht in der ITWire-Meldung nix davon, dass Asus “in weiten Teilen Europas ebenfalls keine Netbooks mehr mit vorinstalliertem Linux” anbieten wird?
Hat das Auswirkungen auf Zukünftige Verfügbarkeit der eee box in DLand?
Andy : mal eine frage, hast du die news gelesen ?
Da steht nämlich genau das gegenteil.
Linux ist (in Europa) teurer als XP ULCPC
Matthias : mir gehts ähnlich, und da ich als ich den PC gekauft habe noch richtig gezockt habe und deshalb Windows auf jedenfall brauchte, hab ich mich mit LInux noch nicht wirklich befasst.
Dann wie ichs mal gemacht hab gab gleich (Umstellungs)Probleme :
- ntfs partitionen wurden nur erkannt wenn er Lust hatte
- mp3s gigen nicht (codec muss nachinstalliert werden)
Da hatte ich eigentlich schon keine Lust mehr, da es irgendwie mir auch keinen Mehrwert geboten hat, aber Nachteile.
Und was an dem Installieren soviel einfacher sein soll weiß ich auch nicht.
Windows :
“bildbearbeitung freeware” googlen — downloaden — doppelklick auf die exe — vllt ncoh mal bissl was angeben — fertig
Linux
“bildbearbeitung freeware linux” googlen — name kopieren — Paketmanager öffnen — suchen — installieren
Was daran einfacher sein soll ? Ich verstehs nicht.
Dennoch werde ich mich mit Linux noch mal befassen und zwar mit dem Hp Ubuntu MIE, denn das bietet mir einen Mehrwert, das mMn geniale Frontend
Ich stimme Matthias zu,
Linux müsste Werbung machen, ich persöhnlich bin auch ein Linux fan, ist eine Tolle distribution die viele vor aber auch Nachteile mitsichbringt, das ist genau wie mit Windows, wieviele Fehlermeldungen hatte ich bei Vista und XP schon die mir so auf den geist gingen das ich auch Linux gewechselt habe. Jetzt zurzeit nutze ich dennoch mehr Vista weil ich für die Schule einige Programme nur auf Windows Rechnern Laufen lassen kann.
Wenn bei Linux ein Treiber fehlt hat man ein immer ein Riesen problem bis man sich durchs Netzt gesucht hat, am ende stößt man dann auf eine Liste “drivers needed for linux” in der genau das eigene Produkt steht und denkt sich NA TOLL…
Aber da suche ich weniger das Prolem bei Linux sondern eher bei den Herstellern der Hardware, einige sind da recht vorbildlich, andere danken garnicht daran jemand da hinzusetzten der eben ein paar codezeilen zusammenklebt.
Gut finde ich so etwas was Dell macht, die versuchen Laptops mit Hardware zu entwerfen die komplett von Linux unterstützt wird.
Andere Sachen kann man bei Linux viel einfacher nutzen als mit Windows, die Remotdesktopverbindung von Vista zu Vista einzurichten schlug bei mir komplett fehlt, mit linux wären das 3 klicks gewesen und es wär fertig.(nur als kleine beispiel gegen Matthias der die Konfiguration von Linux als teilweise schwer empfindet, es kommt halt darauf an was man Konfigurieren möchte)
Grüße Jakob
@ kronos:
Also bei Ubuntu brauchst du kein Bildbearbeitungsprogramm installieren, das ist schon vorinstalliert.
Und auch mit den codecs hab ich andere efahrungen gemacht
mp3 datein angeklickt “->fehler, es wurde kein codec gefunden. wollen sie ein codec suchen und installieren?” ja anklicken aussuchen welche codecs alle installiert werden sollten installieren gedrückt, linux läd codecs ausm internet runter und installiert diese. (mir ist klar das das nicht immer so geht)
hingegen bei vista nen xvid angucken oder sowas in der richtung:
firefox starten->vista xvid codec suchen-> bis man zur downloadseite gekommen ist 10 mal klicken -> runterladen-> exe anklicken -> durch die installation klicken
Da ist meines Erachtens der Mehrwert von Linux
Grüße Jakob
@enttäuschter…für “von Nutzern gemachte” Software will ASUS aber wohl nicht die Verantwortung/Garantie und den aufwändigen support übernehmen…verständlich, wie ich finde.
Ich weiß, dass ich sicherlich nicht zur Mehrheit der Nutzer gehöre.
Es gibt für mich aber ein paar Prinzipien:
1. Mattes Display.
2. Mac OS X oder Linux auf dem Rechner.
Ich will Windows nicht und ich brauche Windows nicht, ich habe keine Lust, durch den Computerkauf Microsofts Verkaufszähler in die Höhe zu treiben (allein aus Prinzip).
Meinetwegen dürfen die Hersteller doch die Rechner ohne Betriebssystem verkaufen, ich bastel mir schon ein Linux selbst da drauf. *Wenigstens* sollen sie die Microsoft Windows Lizenz zurücknehmen und mir 10, 20 Euro erstatten, wenn ich die EULA nicht akzeptiere!
Und das mit den Übersetzungen ist doch Quatsch. Es gibt so viele Linux-Distributionen, die in zig Sprachen übersetzt sind. Sollen der Hersteller (wie ASUS) doch einfach ein Ubuntu drauftun und eventull durch ein paar Treiber anpassen, was wollen die da noch groß an Text dazutun, der übersetzt werden müsste? Eigenentwicklungen wie Easy Mode sind ja ganz nett, aber irgendwie (jedenfalls für erfahrenere Anwender) braucht man sowas auch nicht unbedingt.
Die einfache Sache wie man sich unter Windows mit einem Klick sein ganzes Betriebssystem zerschießen kann und jede Menge Zeit in Neuinstallationen investiert?
Oder Softwarefehler die niemals nachvollziehbar sind, da keinerlich Möglichkeiten bestehen einzugreifen oder zu loggen was passiert?
Die ständige Bescheisserei von Microsoft durch Finanzspritzen in Richtung Komplettsysteme und Auslieferunggszustand?
Die Hardwarehersteller die keine Treiber schreiben, da Sie denken der Linux Markt ist nicht interessant oder überhaupt vorhanden?
Wie soll man dann so überhaupt weiterkommen?
Durch eine neue Generation heranwachsener Computeranwender, die in der Lage sind eine Maus von der Tastatur zu unterscheiden und schon in der Schule mit Informationstechnik vertraut gemacht werden!
@kronos: Hast _du_ die Meldung richtig gelesen? Es ist doch einleuchtend, dass für die Hersteller höhere Supportkosten und ähnliches entstehen, wenn man sie auf ein teils recht frickeliges und vor allem unbekanntes System “loslässt”.
Wenn sich die User nur zum Beispiel eine DVD über ein externes LW anschauen wollen, ist das unter Windows in 3-5 Minuten erklärt. Unter Ubuntu braucht der Support-Mitarbeiter dafür “ewig”, weil erstmal die nötigen Pakete usw. (nichtmehr in den Paketquellen enthalten!!!) gefunden und installiert werden müssen.
mein Linux Netbook S10e schlägt laut Sven Kaulfuß morgen bei Cyberport auf. Ja, ist denn schon Weihnachten.. ?? ^^
Was Linux fehlt, ist ein einheitliches Paketinstallationssystem und Distribution von Installationsscripten.
Also eine Datei mit der man auf jeder Distribution durch Klick mit der Maus ein
darin enthaltenes Programm installieren kann.
Das mit dem Klicken geht leicht, es bedarf nur eines ausführbaren Shell-Script. Acer bietet auf diese Weise Updates an.
Aber solch ein Script klappt dann nur mit der Linux-Distribution für die es gedacht ist. Und es gibt Hunderte.
Wenn nicht Jeder einfach und intuitiv Anwendungen installieren kann, wird sich das System im Heimbereich kaum durchsetzen.
An dieser Benutzerfreundlichkeit mangelt es schon, seit Linux dank graphischer Oberfläche auch für den Desktop interessant wurde.
exakt beides hat Vor- und Nachteile.
Das mit dem Codec installieren war ebi mir glaube ich nicht so automatisch – aber keine Ahnung ist schon etwas her.
Treiber ist wiederum genau der Vorteil von Windows, und hier hat auch Vista einen großen Vorteil gegenüber XP.
Denn Vista findet extrem viel selbst.
- Wlan pci card – dlink hat es nicht geschafft einen Vista Treiber ins Netzt zu stellen
Vista sieht ah is xyz Wlan Chip verbaut – möchten sie diesen Treiber isnatllieren ?
- genauso mit meinem uralt canon i550 drucker, xp “häää wasn des, such gefälligst selbst” – Vista “hier bitte”
- auch der grafikkarten Treiber wird immer wieder über Windows Update angeboten.
Remote desktop hab ich noch nie gebraucht ^^ naja egal, beides hat vor und nachteile, aber so ist es ja immer
Ell :
Und Appel verhält sich (vorallem in der letzten Zeit) besser als Microsoft ? Nein.
Also das ist kein Argument, wenn dir OS X besser gefällt ist das was anderes, aber gerade hier, versucht ja Apple alles nieder zu klagen, damit es ja nicht auf einem anderen Rechner läuft.
Und gerade diese Eigenentwicklungen – vorallem die Benutzeroberflächen – sprechen mich als potentiellen Umsteiger an.
Ich bin nun mal einfach an Windows gewöhnt, und sehe es nicht ein mich umzugewöhnen wenn ich dafür nicht im täglichen Einsatz was ausergewöhnliches bekomm.
Und sowas ist nunmal vorallem die Benutzeroberfläche für mich, und sicher viele Windowsuser die keinen Plan haben von Linux auch.
Meiner Meinung nach ist die Oberfläche DIE Chance für Linux, wenn es die Big Player (Ubuntu …. ) dann noch schaffen die Hersteller dazu zubewegen, Treiber bereit zustellen, oder zumindets die benötigten Informationen, dann hat Linux eine Chance auf dem Endkundenmarkt.
ich finde es schade kann es aber irgendwie aus unternehmerischer sicht verstehen. linux wirbt auch zu wenig.
ich selbst habe linux als notsystem immer parat und wenn ich langeweile habe dann dürfen meine rechner auch mal mit linux arbeiten und dabei habe ich bislang nur gute erfahrungen gemacht.
ohhhh andy sorry.
Die News hab ich richtig gelesen (sogar extra noch einmal weil mich der kommentar verwirrt hat)…. jedoch keinen Kommentar nicht
da hab ich wohl das falsche zweimal gelesen, sorry
Mein Problem ist das es ja kaum nochLinux Geräte zum kaufen gibt. Ich hätte ja gerne de Asus 901 mit Linux. Bekomme in aber nur mit WinXP.
Wenn ich dann Linux darauf packe taucht der trotzdem als WinXP in der Statistik von Asus auf, schade.
Jeder PC braucht meines erachtens ein Betriebssystem… also Linux! Ist einfacher, schneller (und es bleibt auch so) und wesentlich stabiler. Dazu noch gratis. Was will man mehr.
Ich kann es nicht verstehen warum so viele immernoch Windows benutzen. Das einzige was man immer nach ein paar Wochen hört ist “Iiiih ein Virus” und “Mein PC wird immer lahmer”. Auf die Netbooks MUSS Linux drauf, ganz klar. Weniger Ärger und mehr Support und dazu noch spionagefrei.
Dann sollen sie doch bitte für Linux Hacker ein Netbook ohne OS anbieten. Außerdem wenn Asus schlau wäre könnten sie auf Ubuntu umschwenken, das hat nämlich eine der besten lokalisierungen überhaut. Kein Wunder wenn sie versagen. Ubuntu würd von der Community übersetzt. Ich bin nicht bereit für dieses blöde Windows zu zahlen also kauf ich mir kein Netbook von Asus, definitiv!!!
Also ich war jahrelang XP User (und Profi kann man denk ich sagen^^)
doch gestern habe ich Ubuntu auf nem flotten USB-Stick (4Gb) persistent installiert.
Mir gefallen die Grafikeffekte usw nur WLAN muss ich noch einrichten…
Wenn alles früher mit Linux angefangen hätte und nicht mir Windows dann wäre Linux heute an der Stelle von XP.
Und ja man muss mehr Werbung machen!!
hi,
find ich echt schade.
aber ich hätte mir sowieso ubuntu installiert. schade das es noch so wenig rechner mit ubuntu gibt.
MfG
Inubu
Also mich würde mal echt interessieren, wie viele letztenendes wirklich das mitgekaufte Windows nutzen.
Also ich habe einen schwarzen Sammy mit Windows gekauft und das erste was ich machen werde ist Ubuntu drüberzuinstallieren. Und dieses Ubuntu ist völlig Support-Frei für den Netbook-Hersteller, da alle Tools und all der Support von der Community aus betrieben wird. Die miesten Gründe die ich hier gegen Linux gehört habe, haben was damit zu tun, dass man sich nicht auskennt. Aber mit windows muss man sich auch beschäftigen um es zu administrieren und zu benutzen.
Linux hat meiner Meinung nach einen riesigen Vorteil auf den Netbooks weil es Konfigurierbarer ist und Verlässlicher und man einfach mehr damit machen kann. Bei Windows fehlt mir andauernd gute Software.
Linux ist vllt einfacher wenn man von anfang an nicht Windows kennenlernt sondern Linux
für einen Umsteiger bietet Linux aber erstmal einige Barienren – is ja auch klar, ist halt anders
Virus : ahhhja, ich weiß nicht wie lange hier schon der erste PC am Internet hängt, irgendwann seit der Anfangszeit von ISDN, aus ISDN wurde DSL (und dann tv kabel) und aus 1 PC wurden 4.
Noch keiner hatte einen Virus.
Keine Ahnung wie die Leute sich immer ihre Viren einfangen.
Spionage : sobald du mit Linux auf einer Seite des Google-Imperium surfst werden genauso viele Daten übertragen.
(und ich bin eigentlich einer der die Meinung vertritt, meine Daten gehören Mir. deshlab halte ich auch von Cloud Computing nicht so viel)
Fehler : naja manchmal funktioniert der Ruhezustand nicht und er muss normal neustarten, aber das wars eigetlich auch schon.
Btw ich habs auch shcon geschafft Linux abstürzen zu lassen (in den paar Stunden wo ichs benutzt hab)
Das mit dem einheitlichen Paketmanagement ist etwas was Linux wirklich braucht.
Denn jetzt kann man ja kaum von “Linux” sprechen, sind ja alle anders
aber man was beteilige ich mich eigentlich schon wieder an so einer polarisierenden Diskusion ?
jeder hat seinen Favoriten und gut ist.
Und das in der jetzigen Form
- uneinheitliche pakete
- Treibersituation ….
Linux auf dem Massenmarkt wenig Chancen hat werden wohl auch wenige Linuxanhänger bestreiten
Linux ist null schneller als Windows, das booten dauert sogar länger, selbst Experten geben immer wieder zu dass der Bootprozess suboptimal ist, sicherlich wenn mann Linux nur in der Kommandozeile benutzen würde, wäre es schneller und auch stabiler als Microsoft, aber wer will das schon. Zur Stabilität von X11 kann ich auch nur sagen “mehr als Problematisch, wer sagt er hätte seit Linux keinen Absturz mehr gehabt lügt”.
Ich halte XP nach all den Jahren und service Packs als ausreichend stabil und schnell, hatte seit Monaten keinen Absturz mehr unter Windows.
- Umsteiger [...] Barienren
- uneinheitliche pakete
- Treibersituation
Alles Probleme die man auch kennt wenn man Vista ausprobiert hat: Programme und Treiber funzten nicht mehr, und die Orientierung war auch dahin…
SCNR
Versteht mich nicht falsch, ich finde Linux an sich toll. Ich hab sehr oft schon versucht mich da reinzuarbeiten. Mir vergeht aber schon die Lust daran wenn man, nur um mal eben einen Treiber zu installieren oder ein kleines Progrämmchen auf die Konsole angewiesen ist.
Für was, bitte für was hat Linux eine Grafische Oberfläche wenn man sie zum tiefgreifenden System konfigurieren nur in wenigen Fällen wirklich benutzen kann?
Ich bin weder Linux noch Windows Fanboy, mich interessiert da nur der reine Nutzen, und ich habe bei leibe ganz andere Sachen zu tuen als mich mit Linux Kernels und Co. auseinander zu setzen. Ich denke ein Betriebssystem zu Programmieren liegt in der Aufgabe der Anbieter und nicht deren Anwender.
Ist natürlich schön, das jemand der sich für OS Programmierung interessiert sich sein Linux auf Grund des offenen Quell Textes selbst anpassen kann, aber interessiert mich als reiner Anwender herzlich wenig. Ich programmiere Webseiten, lerne derweil PHP, da hab ich richtig viel zu tuen, neben dem normalen Leben.
So lange es kein “Volks Linux” gibt, wird sich das niemals durchsetzen.
hi,
jetzt will ich doch noch was sagen.
diese diskussion ob windows oder linux find ich schon langsam richtig scheiße.
es gibt nicht nur ein einziges linux. und das ist gut so.
oder gibt es nur einen autohersteller??? ich verstehe nicht warum das keiner kapiert.
es ist immer gut wenn es viele gibt.
warum regt sich keiner auf das die schönen turbo diesel von audi nicht in nen honda passen. oder reifen oder was weiß ich. warum!!!!
hey, wir wäres damit, du willst dir ein haus bauen, dazu musst du ein grundstück kaufen. aber du kannst kein grundstück ohne haus kaufen. überall wird dir sofort ein haus mit einem großen “fenster” drauf gestellt. willst du ein anderes haus musst du dieses erst abreißen lassen. egal bei welchem grundstück.
ist doch nicht normal oder???
im computerbereich aber schon….
und das regt mich auf.
genau das ist das thema und nicht ob etwas gut oder schlecht ist.
oft ist es einfach anders als gewohnt und somit schlecht. für den ders gewohnt ist, ist es aber wieder gut.
mfg
Inubu
*wutschnaub*
Ein merkwürdiger Vergleich @Inbunu…
Autos funktionieren heute alle gleich, und scheiss egal ob du dir einen Mercedes kaufst oder einen Kia, die sind heute nur noch geklebt, billigst hergestellt und haben im hinter peseudo Holzverkleidungen den letzten Abfall verbaut (ich rede jetzt mal von den Mainstream Fahrzeugen)
Autos fahren, das tuen sie alle. Und dafür sind sie da. Aber wenn ich Linux erst studieren muss um einen Treiber installieren zu können, damit auch DAS fährt… no THX.
Und, genau das ist ist in meinen Augen auch ein riesen problem das es 100 Millionen verschiedene Linux Versionen gibt. Da kocht jeder sein eigenes Süppchen und es kommt am Ende nix gescheites raus.
Warum setzen Programmiere sich nicht zusammen und machen DAS Linux… OMG, dann wäre es ja kommerziell.
Wenn sie es nicht uebersetzen wollen, dann sollen sie doch einfach nur eine Englische Version vorinstallieren und das auf die Verpackung schreiben.
(OK, in Frankreich duerfen sie das nicht, aber in Deutschland sollte das doch OK sein.)
Das ist eine rein politsiche Entscheidung. Die Lokalisierung ist wohl kein Problem. Nun gut, die meisten Geräte werden wohl mit Betriebsystemen verkauft, die aus Redmond stammen. Somit sitzt Asus am kurzen Hebel und muss sich eben vorschreiben lassen, welche Produkte auf den Markt kommen und welche nicht erwünscht sind. Asus könnte aber auch so fair sein und ein Free DOS dabei packen (analog zu den Lenovo Laptops) aber den Arsch haben sie eben nicht in der Hose. Zu groß ist die Abhängikeit von den Redmondern.
Kein Unternehmen kann von seinen Kunden erwarten, sich in ein völlig anderes Betriebssystem einzuarbeiten, das zu allem Überfluss weder schneller ist noch komfortabler oder sonstwie einen Vorteil bietet. Deshalb kaufen Kunden Windows-Geräte, wenn sie sich schon mal dran gewöhnt haben. Da wissen sie wenigstens, was auf sie zukommt und wie man kritische Situationen umschifft.
Daß hier im Forum die Computer-Freak-Dichte natürlich besonders groß ist und sich der ein oder andere gerne mal ein paar Stunden damit aufhält, seinen PC wieder zum laufen zu bekommen, heißt nicht, daß das auch für den Normal-User gilt.
Das mußte jetzt einfach mal raus.
“[...] weder schneller ist noch komfortabler oder sonstwie einen Vorteil bietet. [...]”
Wieder der Vista vergleich… aber zum Thema: Ist es kein Vorteil das es kostenlos ist? Ich denke schon
Und hier nochmal der Autovergleich:
Ein Benz, neu kann ich für viel Geld haben, aber es gibt auch einige Marken die ich umsonst bekomme. Gut, da muss man mal basteln, aber dafür spart man Geld.
Die normalen User bekommen das ja leider so nicht mit, die gehen davon aus das es das Windows gratis zum PC dazu gibt… das das aber auch kostet…
Naja, der Grundtenor ist meiner meinung nach das man wirklich mehr “Werbung” für Linux machen müsste, den mit mehr Usern würde auch der Hardwaresupport kommen.
Es gibt ein Auto Hersteller der kostenlos Autos anbietet? Kläre mich auf, interessiert mich brennend
Wenn ich mir vorstelle, ich würde meinen Vadder an einen Rechner mit einem Linux setzen! xD Fantastisch der gedanke! Dann stell ich ne webcam auf und das wird DIE comedyshow im inet! Huaha!
Aber im ernst, die meisten leute, die auf den seiten hier surfen, sind halbwegs versierte computer nutzer. Aber in der welt “da draußen” wissen UNGLAUBLICH viele anwender nicht einmal genau, wann sie doppelt oder nur einfach klicken müssen – um nur ein beispiel zu nennen. Für die ist windows ein buch mit sieben sigeln und linux erst recht. Das wird sich mit der zeit ganz sicher ändern… Aber für die vielen “newbeees” (ich rede jetzt von leuten, wie seiner schwester, meinem vater, deiner kollegin usw.) hat windows meiner meinung nach noch die nase vorn. Stimme da matthias also voll und ganz zu.
edit: und ich stimme tobias zu
man kann natürlich auch seine rechner (treiber) an vorhanden distros anpassen astatt nur halb gare distros selbst basteln und sich dann beschweren das es zu aufwändig ist und zu teuer.
Ich finde es sogar unverschämt das ich zu jedem FertigPC noch eine Windowslizenz hinterhergeschmissen bekomme. Ich brauche die einfach nicht. Es ist ja nicht so das sie kein Geld kostet…
Da sieht man wieder sehr eindrucksvoll das die Mehrheit sich einfach in nichts Neues hineinversetzen kann. Eigentlich ein Armutszeugnis für eine so fortschrittliche Gesellschaft. Aber da kann ich Asus verstehen, wenn der Kunde WinXP haben möchte soll er es auch bekommen (und dafür extra zahlen).
Wieviel kosten ne winxp-lizenz für asus und co.? Kam doch im letzten podcast. Keine 6€ glaube ich. Das lässt sich verkraften, meiner meinung nach. Die Wahl hätte ich dennoch lieber…
Für Linux Nutzer ist es natürlich beschissen das sie für eine Windows Lizens zahlen “müssen”.
Ich fühle mich aber trotzdem nicht weniger Up to Date! Das richtige OS zu besitzen macht das sicherlich nicht aus.
Von daher sehe ich wie du es nennst nicht als Armutszeugniss, wenn man bei dem, mit dem man umgehen kann , bleibt.
Und so fortgeschritten kann die Gesellschaft nicht sein wenn man sich, nur um ein Beispiel zu nennen, mal die aktuellen Umwelt (Treibhauseffekt) Diskussionen ansieht. Das interessiert die meisten aber nicht, deswegen ist das für mich eher ein Rückschritt und ganz und garnicht modern.
@20g: Gerade den völllig ahnungslosen Usern ist es doch völlig egal, ob sie mit Windows nicht zurechtkommen oder mit Linux nicht zurechtkommen. Diesen Leuten kann problemlos mit einem beliebigen OS kommen und sie lernen dann das, was sie lernen müssen. Fertig.
Das Problem sind doch viel eher diejenigen, die sich genug mit all den Windows-Feinheiten auskennen, dass sie völlig verloren sind, wenn das unter Linux nicht ganz genauso funktioniert.
Bei der Frage, was für den Hersteller günstiger ist, muss man übrigens auch noch bedenken, dass MS hier extrem günstige Lizenzen anbietet und XP fast verschenkt, eben um sich gegen Linux zu wehren. Würde eine XP-Lizenz dem Hersteller 50 Euro kosten, dann lohnte sich Linux schon viel eher.
Ja, Matthias da hast du recht. so fortschrittlich ist die Gesellschaft dann auch wieder nicht
Es ist auch erstaunlich wie weit MS mit ihren Lizenzkosten heruntergehen kann wenn Linux mal mitspielt. Es geht eben alles wenn man denn will.
@joh: Ich sehe das ähnlich. Die meisten wollen im Internet surfen, Mails und Dokumente bearbeiten, Musik hören und evtl. mal ein paar Spielchen spielen. Das OS ist dabei irrelevant. Praktisch alle, bei denen ich Windows durch eine Linux-Distribution ersetzt habe, haben o.g. Anforderungen. Man fragte mich stets nur nach Einschränkungen. Bis auf ein wenig Umgewöhnung (bswpw. Word -> OpenOffice.org) gibt es einfach keine.
Die einzigen Schwierigkeiten, die u.U. auftreten könnten, liegen in der Einrichtung, und zwar dann, wenn keine Treiber vorhanden sind. Da so gut wie alle Systeme jedoch von Haus aus komplett eingerichtet sind, erübrigt sich dies aber auch schon wieder. Kommt es dennoch zu Problemen, scheitern alle ahnungslosen Nutzer, unabhängig vom OS.
@joh: Vollkommen richtig. An sich denke ich aber, dass windows (und macOS) zur zeit noch etwas leichter zu bedienen sind (p.e. treiberinstallation), als die verschiedenen linuxe. Was im falle entscheidend sein kann. Wie man ja an den news sieht.
Ich selbst kenne keinen erfahrenen computer nutzer, der sich nicht mit linux befasst (hat) oder sich weigert umzusteigen der gewohnheit wegen.
Die meisten, mich zähle ich dazu, sind leider auf Win angewiesen, weil es bestimmte programme für Uni erfordern und der Spiele wegen… dabei habe ich mir vorgenommen auf konsolen umzusteigen…
Wär einfach toll, wenn es zur Version mit Windows noch eine komplett ohne OS gäbe. Muss ja kein Linux sein. Bei PCs funktioniert das doch auch, soweit man nicht unbedingt bei MM oder Saturn kauft.
Ich kann die Begründung von Asus nicht so recht gauben. Das ist mit Sicherheit einfacher zu lösen. Nehmen wir das Ubuntu von Dell. Dort wird man beim ersten Start nach der Sprache gefragt und sie wird eingerichtet. Da es sich um Ubuntu handelt, sind die jeweiligen Sprachpakete entweder schon vorhanden oder können leicht aus dem Internet nachgeladen werden.
Zu den anderen Argumenten meiner Mitkommentatoren nur soviel:
Da die Hardware bei allen Netbooks weitgehend gleich ist, ist die Treiberinstallation kein Argument. Das ist leicht mit entsprechenden Paketen zu lösen, welche ebenso einfach nachinstalliert werden könnten.
An der grundsätzlichen Linux-Treibermisere sind die Hersteller schuld. Sie entwickeln keine Treiber und geben die Spezifikationen ihrer Hardware nicht frei. Es gibt eine Initiative, welche die Hersteller aufgefordert hat, die Spezifikationen ihrer Hardware mit dem Versprechen, sie nicht weiterzugeben, herauszugeben. So sollten Linux-Treiber entwickelt werden. Es scheinen nicht viele Hersteller auf dieses Angebot eingegangen zu sein.
Vielfalt ist meiner Meinung nach ein Gewinn und fördert Innovation.
Soll doch jeder selbst sehen, mit welchem OS er am besten zurecht kommt und trotzdem, wenigstens ab und zu, über den Tellerrand sehen. Da draußen gibt es auch Neues und Gutes zu entdecken.
Das Windows-Besser/Linux-Besser-Gezanke geht mir auf die Nerven.
….schon wieder Rückschläge für Linux…..
diese Überschrift amüsiert mich köstlich, wie kann man denn diese Meldung als Rückschlag für Linux betrachten?
Wäre Linux ein kommerzielles Produkt, das dem Erfinder oder den Distributoren pro ausgeliefertem System Geld in die Kassen spült, könnte man dies so sehen, aber da es sowieso nichts kostet, bricht da keine Linux-Welt zusammen und schadet deshalb Linux auch nicht.
Anders sieht es da bei Microsoft aus. Denn durch die Notlösung mit Linux auf dem ersten eeePC hat Asus vor allem Microsoft einen erheblichen finanziellen Schaden zugefügt, schließlich “verschenken” die ihr XP seit Monaten millionenfach an die Hersteller.
Deshalb sollte jeder endlich mal kapieren, dass Wettbewerb nicht nur Hardware billiger macht sondern das gleiche auch für die Software gilt.
Ergo hat also auch der begeisterte Windows-User etwas davon, wenn Linux stärker wird und Microsoft nicht mehr als Betriebssystem-Monopolist die Preise festlegen kann wie es Ihnen passt.
@dexter: Genau so habe ich das bisher auch überall erlebt, wo Linux zum Zuge kam. Entweder nach (jahrelanger, aber nicht besonders intensiver, Word-Tipper halt) Windowserfahrung oder für Computeranfänger.
Bei Linux ist immer mal ein bißchen was zu “frickeln”, wenn man mit den Vorgaben der Installation nicht einverstanden ist, aber auch bei Windows ist jede Menge zu machen!
Also ich finde es ebenfalls eine Frechheit, dass mir Windows-Lizenzen aufgezwungen werden und wo für mich der Vorteil an Linux (Ubuntu, Fedora oder andere) liegt ist ganz klar die Unabhängigkeit. Man hat ein Betriebssystem für Null und die wichtigsten Programme für Null, fast jedes Programm was ich bisher unter Linux benötigt habe, habe ich kostenlos im Netz gefunden, wo mir bei Windows nur eingeschränkte Shareware bzw. zweifelhafte Freeware zur Verfügung gestanden hätte und diese Software war meist besser Dokumentiert als Programme aus dem Laden.
Ich glaube es sind vor allem die Leute mit etwas Ahnung, die Probleme mit Windows haben, Großeltern, Onkel/Tante etc. kann man an einen Linux oder Vista Rechner setzen und in beiden Fällen wird man ihnen vieles erklären müssen. Sollten sie keine eigenen Programme benötigen, ist ein vorkonfiguriertes OS in jedem Fall vorhanden an dem sie selbst nichts ändern müssen/sollen.
Sollte dann doch einmal was nicht funktionieren kommt es zum eigentlichen Problem. Derjenige der den PC wieder in Gang kriegen muss und das müssen doch zu 90% die Leute machen die eben ein wenig Ahnung haben (wenn man sich nicht für Reparaturdienste in Unkosten stürzen will) und da kommt dann eben die Frage auf, mit welchem OS man sich besser auskennt. Ich habe auch mit Win 3.1 angefangen und hatte neulich echte Probleme mit Vista Einstellungen zu ändern, bei Ubunut hätte das nicht so lange gedauert.