Video: Videoschnitt auf dem Eee PC

Betrachtet man die nackten Zahlen, dann duerfte wohl einiges gegen Video-Editing auf dem Eee PC sprechen: 7" Screen, 900Mhz und nur eine 4GB SSD Karte sind nicht gerade ideale Voraussetzungen. Dass es dennoch geht zeigt ein Video, welches Frames von unserem spanischen Partnerblog auf Youtube gefunden hat:


[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=NtVq-_Lrl9M]

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5 Responses to “Video: Videoschnitt auf dem Eee PC”

  1. Hallo,

    Finde das Video zwar Interessant werde aber nicht ganz so schlau daraus was uns es zeigen soll, sicherlich die ganzen Funktionen die der EeePc mit seinen 900 Mhz und 512 MB so machen kann. Auch wenn die Musik ein bisschen Nervig ist ein gelunges Video.

    February 2, 2008 at 4:37 pm
  2. Ich als “Filmemacher” finde das Video sehr interessant!
    Gerade auch, da man offensichtlich hier mit einem DV-Video arbeitet (720×576). Mal sehn, vielleicht werde ich das mal ausprobieren!

    Gruß
    Tommy

    February 2, 2008 at 6:15 pm
  3. pim #

    Ohne die CPU hoch zu takten und das Speicher auf Maximum zu erweitern wird es aber schwierig, denke ich so. Mein EEE würde in seinem Standardzustand auf jeden Fall heftig protestieren!

    February 3, 2008 at 7:28 pm
  4. ossidlz #

    Ich kann bestätigen: es geht. Es geht sogar recht gut, wenn man einige Kleinigkeiten beachtet. Als erstes habe ich mir mein Mainactor Paket von Suse rpm nach Debian deb konvertiert (mit alien). Dann installiert. Hier kam es zu einem kleinen Konflikt mit einer Bibliothek. Ich habe das Problem mit einen Link auf die neuere Version der Bibliothek gelöst. Jetzt startete Mainactor, ich konnte meine Seriennummer eingeben und los ging es. Allerdings arbeitet die Vorschau nicht. Dieses Problem löste sich erst, als es mir gelang eine Version, direkt für Debian kompiliert, aufzutreiben. Es ist alles sehr eng auf dem Bildschirm, aber wenn man ein cleveres Fenstermanagement ausführt geht es gut und relativ zügig. Als Festplatte benutze ich einen 8GB USB Speicherstick (benutze DV Videodateien), eine Swapdatei (unbedingt nötig bei größeren Videos!) habe ich auf der SD-Karte erstellt und aktiviere sie bei Bedarf. Das ist zwar viel langsamer als auf der internen SSD, aber der Platz war mir zu schade. Allerdings könnte man die Swapdatei ja auch bei Bedarf erzeugen, aktivieren und bei Nichtbedarf deaktivieren und löschen. Das fällt mir gerade ein und ich werde mal drüber nachdenken ob ich das mache. Ach so … die entgültige Berechnung des Videos ist wirklich schnarchlangsam und (wichtig): Mainactor legt temporäre Dateien natürlich im Home Verzeichnis ab. Das temporäre Verzeichnis sollte man unbedingt auf die Speicherkarte verbannen, sonst ist die SSD schnell voll!
    Ich bin übrigens im Besitz einer ehrlich bezahlten Lizenz. Hoffentlich kommt Mainactor in der einen oder anderen Art wieder auf den Markt. Kino und kdenlive sind zwar toll, aber bis sie Mainactor Niveau erreicht haben dauert es noch ein gutes Weilchen. Bei Jahshaka bin ich bisher immer an der Installation der Bibliotheken gescheitert.

    February 18, 2008 at 12:26 am
  5. Finde ich auch interessant, vorallem, wenn das Video noch Online wäre…
    Werde das ganze mal mit nem OneA110 Netbook versuchen (VIA C7/512MB xD)

    Aber woher kriegst du denn heute noch Mainactor? Das wurde doch eingestellt dachte ich?! Die letzte Version war ziemlich instabil und auf der SuSe 10.0 DVD enthalten…

    November 7, 2008 at 2:31 pm

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