Passt auf eure Notebooks auf!

Laut einer Studie des Ponemon Institute, welche von Dell in Auftrag gegeben wurde, verschwinden wöchentlich über 3.300 Notebooks an Flughäfen in der EU. Führender FLughafen in der Studie war London Heathrow mit 900 verlorenen Notebooks pro Woche. Solche Zahlen sind jedoch nur Peanuts für die USA. Dort werden ca. 12.000 Notebooks pro Woche verloren. Also passt auf eure Netbooks auf, die aufgrund ihrer Größe ja noch leichter zu verlieren sind.

[Quelle]

Ähnliche Beiträge

  1. Eee PC 901 im Größenvergleich mit anderen Net-/Notebooks *Update*
  2. S3 stellt neue GPU fuer Mini-Notes und Notebooks vor
  3. Eure Fragen an Asus, schon beantwortet!
  4. Netbooks pushen den PC-Markt
  5. Neue Xandros Version für den EeePC 701 4G
  6. eeepcnews Neu
  7. Community News!
  8. Video: EEE PC Werbespot von ASUS

Tags: ,

25 Responses to “Passt auf eure Notebooks auf!”

  1. GronkA #

    Was? Pokémon Institute ^^?

    August 3, 2008 at 3:41 am
  2. Leseratte #

    Naja, wenn man bedenkt, dass die EU mittlerweile ziemlich viel mehr Einwohner hat als die USA, scheint die kriminelle Energie der US Buerger im Schnitt also mutmasslich so 400 Prozent hoeher zu sein als die der EU Buerger im Schnitt. Das erklaert vielleicht auch den Ueberfall auf den u.a. Irak, da man z.B. die Luefter eines Wind/Akoja oefter oelen muss damit sie leise bleiben :)

    Andererseits laufen an Flughaefen ja nicht nur Inlaender rum

    August 3, 2008 at 9:02 am
  3. saigon #

    Super, das foedert den Verkauf von Neugeraeten und gibt dem Kunden die Chance immer das neuste Geraet zu besitzen.

    August 3, 2008 at 9:09 am
  4. Implantator #

    Ich denke, die Zahlen sind zu hoch gebriffen.
    Z.B. Fraport hat ca. 1300 Flugbewegungen pro Tag.

    August 3, 2008 at 9:32 am
  5. BERT #

    pro Flug durchschnittlich 100 Menschen, macht 130000 davon 5% mit Laptop macht 6500 pro tag mit Lappi, in der woche also 45500.

    August 3, 2008 at 9:40 am
  6. Leseratte #

    “London Heathrow mit 900 verlorenen Notebooks pro Woche”

    Da kann man mal sehen, dass die allumfassende Kameraueberwachung diese Flughafens live, nicht viel bringt. Vielleicht sollten die die Leute die da rund umd die Uhr auf hunderte Kameramonitore glotzen lieber in die Hallen schicken zum Aufpassen. Damit sie direkt eingreifen koennen wenn sie einen Diebstahl beobachten

    August 3, 2008 at 9:41 am
  7. Ernie #

    Nein nein,alle Laptops jeden Tag !

    August 3, 2008 at 9:48 am
  8. Ell #

    Viel schlimmer finde ich ja noch sowas, wo absichtlich und legal die Daten und Geräte durchsucht und beschlagnahmt werden (Wirtschaftsspionage unter dem Deckmäntelchen der “Terrorbekämpfung”):

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/113690

    Am besten nimmt man gar keinen Rechner mit. Oder einen ganz billigen (eben ein Netbook), aber mit ganz vielen unbedenklichen, unwichtigen Daten und darin versteckt und verschlüsselt ganz wenige wichtige Daten (Plausible Deniability, siehe zum Beispiel TrueCrypt); oder man holt sich die benötigten Daten dann per VPN oder SSH.

    August 3, 2008 at 9:50 am
  9. shador #

    “Also passt auf eure Netbooks auf, die aufgrund ihrer Größe ja noch leichter zu verlieren sind.”

    und aufgrund ihrer größe noch besser ins handgepäck passen wo man immer ein auge drauf werfen kann ;)

    August 3, 2008 at 9:51 am
  10. Schluesselkind #

    “aber mit ganz vielen unbedenklichen, unwichtigen Daten und darin versteckt und verschlüsselt ganz wenige wichtige Daten (Plausible Deniability, siehe zum Beispiel TrueCrypt)”

    Dann ist man erst recht verdaechtig und da gibt es doch diesen Fall, wo man in England eine Person einfach in Erzwingungshaft genommen hat, und sie erst rauslassen will, wenn sie das Passwort rausrueckt

    August 3, 2008 at 9:54 am
  11. Schluesselkind #

    Da bei Heise ist ja noch der weitere Link zu dem Berufungsurteil, wo das Gericht dem Verfassungszusatz der USA welches die 1. Instanz beachtet hat, quasi verworfen hat.
    Demnach waere es vermutlich sogar nun legal, wenn verdachtsunabhaengig jeder der auf einem US Flughafen eintrifft, eine Untersuchung des Enddarms zulassen muesste

    August 3, 2008 at 10:06 am
  12. simon wolf #

    die studie war stark geschönt… siehe nur http://www.gulli.com/news/12-000-laptops-pro-woche-2008-07-08/

    August 3, 2008 at 10:09 am
  13. So Ihr Trolle.
    Jetzt lest mal das
    http://www.theinquirer.de/2008/07/08/verlieren_usflugreisende_jede_woche_12000_laptops_quatsch.html

    “Wie USA Today inzwischen herausfand, hatte sich Mister Ponemon eine besonders freizügige Definition des Begriffs “verloren” einfallen lassen. Für ihn galt jeder Laptop als verloren, wenn er auch nur kurzzeitig vermisst wurde. Wenn zum Beispiel jemand bei einer Sicherheitsüberprüfung seinen Laptop zurück ließ, nach einer Minute aber zurück kam und ihn holte. Und das Ganze beruhte außerdem noch auf mehr oder weniger geschätzten Angaben der einzelnen Flughäfen…”

    Gruß
    Thomas

    August 3, 2008 at 10:55 am
  14. hanswurst #

    die meldung ist 1. schon älter und 2. falsch formuliert.
    laut dieser studie zählt auch das kurzzeitige verschwinden, spruch wenn man sein laptop/netbook kurz aus den augen verliert dazu. demnach sind die zahlen eindeutig zu hoch – zumindest verschwinden nicht so viele geräte auf nimmerwiedersehen. ;)

    August 3, 2008 at 11:20 am
  15. Verschwindibus #

    “zumindest verschwinden nicht so viele geräte auf nimmerwiedersehen”

    Eigentlich verschwinden sie ja nie. Sie sind nur woanders

    August 3, 2008 at 12:51 pm
  16. Verschwindibus #

    “Für ihn galt jeder Laptop als verloren, wenn er auch nur kurzzeitig vermisst wurde. Wenn zum Beispiel jemand bei einer Sicherheitsüberprüfung seinen Laptop zurück ließ, nach einer Minute aber zurück kam und ihn holte”

    Na und? Auch das passt doch zu “passt auf eure Notebooks auf”.

    August 3, 2008 at 12:56 pm
  17. Wirtschaftspionage #

    wahrscheinlich haben die Amis die Daten auf denen Geräten für Interessant gehalten.

    Mehr dazu siehe heise.de.

    Danach “dürfen” die Amis jedes Speichermedium (Notebooks, SDHC, Ipod, Digicams, aber auch Papier und Bücher) bei der Ein/Ausreise kopieren.

    August 3, 2008 at 1:02 pm
  18. Verschwindibus #

    “Danach “dürfen” die Amis jedes Speichermedium (Notebooks, SDHC, Ipod, Digicams, aber auch Papier und Bücher) bei der Ein/Ausreise kopieren.”

    Naja, vermutlich hat man das dann auch hier bei der Einreise nach Deutschland bei diesem Obama so gemacht?

    August 3, 2008 at 1:22 pm
  19. Verschwindibus #

    Moechte mal wissen ob Politiker hier wieder nach der Absetzung der Uebertragung der Eroeffnungsfeier von den Olympischen Spielen schreien wuerde, wenn man das in China nun auch so handhaben wuerde bei der Ein/Ausreise der Journalisten usw :)

    August 3, 2008 at 1:25 pm
  20. saigon #

    Es gibt auch noch eine billige Alternative zum Netbook, ein Notizbuch (englisch notebook) und ein Bleistift.
    Absolut chrashsicher,der Klaufaktor ist auch gleich Null und zum guten Glueck lesen die Amis keine Buecher.

    August 3, 2008 at 2:01 pm
  21. Grundrecht #

    “Notizbuch (englisch notebook) und ein Bleistift.”

    …ein Blatt Papier könnte messerscharf sein.

    …mit einem Bleistift kannst du auch jemanden ernsthaft verletzten.

    also ab nach Guantanamo.

    Bald dürfte die einzige sichere Möglichkeit nach USA zu reisen: splitternackt

    aber dafür hast du das Recht sofort nach der Einreise in einem beliebigen Supermarkt deiner Wahl eine Pumpgun zu kaufen. :-)

    August 3, 2008 at 2:12 pm
  22. Bueckling #

    “Bald dürfte die einzige sichere Möglichkeit nach USA zu reisen: splitternackt”

    Nach dem ich den neuen Reisepass bezahlt habe mit den “besonderen Merkmalen” (angeblich in Deutschland durchgesetzt auch auf Druck der USA) kann ich mir eh nichts mehr zu Anziehen leisten

    August 3, 2008 at 3:29 pm
  23. PaulT #

    Das Problem sind die dusseligen Passagiere selber, die ihre Notebooks beim warten im Flughafen einfach vergessen. Oder auch bei den Sicherheitskontrollen werden gern Notebooks und Kameras vergessen.
    Dummheit stirbt eben nicht aus.

    August 3, 2008 at 4:15 pm
  24. Hingucker #

    “Dummheit stirbt eben nicht aus”

    Die werden doch einfach durch so Lufthansastreiks ausgerechnet in der Urlaubszeit so gestresst und ermuedet und durcheinander gebracht, dass offenbar dann sowas vermehrt passiert. Ist doch klar bei dem Stress wenn die Fluege nicht gehen weil die Piloten so verarmt sind an ihren Gehaeltern, dass sie sich nur doch von Netbookdiebstahl ernaehren koennen?

    August 3, 2008 at 8:11 pm
  25. Hingucker #

    Da wurde sogar vor einem Flug von USA nach Europa ein Kind namens Kevin einfach mal vergessen. Das wurde verfilmt und hat als “Kevin allein zu haus” Millionen eingespielt

    August 3, 2008 at 8:14 pm

Leave a Reply

  • RSS
  • Twitter
  • Facebook