September 16, 2008 EPN 17Comment

Fukato, der Hersteller der Datacask Netbooks hat sich anscheinend im letzten Moment gegen den AMD Geode und für den Intel Atom Prozessor für seinen neuen Datacask Jupiter 1014A entschieden. Vom 10.2-Zoll Netbook wurden bereits einige Geräte mit dem AMD Geode Prozessor produziert und als Testmuster verbreitet. Der Jupiter 1014A, welcher bereits das zweite Netbook von Fukato ist, wird vorraussichtlich noch diesen Monat für 369 EUR auf den Markt kommen und dem Eee PC 1000H Konkurrenz machen.

[Quelle] Danke Robert

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17 thoughts on “Nun doch Intel Atom Prozessoren in Datacask Netbooks

  1. 4000 mAh Lithium-Ionen-Akku und tschüss

    keine Überlegung wert das Teil
    dass die Hersteller das immernoch nicht gerafft haben …..

  2. @kronos

    hast du leicht auch infos über die spannung weil du so über die mAh Zahl herziehst?

    bei einer spannung von 11.1V (je 3 li-Ion in Serie) würde das nämlich für einen 6-Zeller sprechen

    bei einer Spannung von 7.4V (Je 2 Li-Ion zellen) immerhin noch für einen 4-Zeller

    Die angegebene Akkulaufzeit spricht eher für zweiteres, noch immer besser als beim wind, akoya oder acer ….

  3. also die bilder von der intel-oem-studie zeigen ja auch nicht grade die beste verarbeitung. finde leider auch so gut wie keine informationen über fukatos produktqualität.

    von den specs her sicherlich ein interessantes gerät. hier ist der haken aber wahrscheinlich, dass man auf der tastatur spiegeleier braten kann oder ähnliches…

  4. Tjoar…bei den “größeren” marken wie acer,asus,hp oder msi ist es viel wahrscheinlicher, dass dritthersteller zubehör auf den amrkt werfen. Man denke an zusatzakkus, wobei die auswahl beim wind jetzt nicht so der burner ist.

  5. also ich finde das teil sieht gut aus
    Fukato ist ja nicht mehr als der neue brand vom Ex Vobis chef Rakow
    Wer wirklich der hersteller ist?

  6. Akkulaufzeit: bis zu 4 Std.
    4000 mAh Lithium-Ionen-Akku

    aus dem Link im ersten Post
    Wenn 4 Stunden Akkulaufzeit angegeben sind, kommen reell mit WLAN 2,5 raus…..

    Und ab da ist mir egal was das Gerät kann, oder wie es verarbeitet ist.

  7. @test und “me too” produkt

    expresscardslot haben aber nicht viele netbooks, oder?

    @kronos

    die acers haben 3 zellen und geben 3 stunden an und kommen real auf 2.5 stunden
    der hier wird 4 zellen haben und es sind 4 stunden anggeeben und auf geschätzte 3-3.5 stunden kommen.

    sicher schlechter als eee 901 und 1000, aber immerhin besser als hp mini note, wind, akoya, lenovo und 900er und zumindest gleich gut wie dell, 900a, die ersten 701er.

  8. außerdem:

    dvi-ausgang und die möglichkeit das modell mit linux oder windows zu erwerben

    insgesamt ein ernsthafter konkurrent in meinen augen.

    was noch zu klären ist: ersatzteillage (ersatzakku) und verarbeitungsqualität

  9. Also, mit ExpressCard Slot und DVI ist das Teil ja schon mal ganz gut ausgestattet, wenn es dann wenigstens noch einen optionalen 6-Zellen Akku gibt…

    Allerdings ist das Gewicht auch schon mit dem Standard-Akku recht hoch.

    Nun, wenn die Verarbeitungsqualität stimmt, dann ist das wohl durchaus eine Alternative zu den anderen Anbietern.

  10. ExpressCard ist nett, aber die Netbooks von Lenovo haben das auch. Und wo gibt es beim Gerät von Datacask DVI? Auf den Bildern wie auch in der Spezifikation steht VGA…

    Bei so einem kleinen Hersteller, der wenige Geräte absetzt, würde ich mir wenig Hoffnung in Bezug auf Akkus und ähnliches von Drittherstellern machen.

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