October 18, 2008 Sascha 14Comment

CTL 2 GoSo lasset uns neue Produktklassen taufen! Die Kollegen haben nun fuer die Convertible Netbooks (z.B. Gigabyte M912) einen neuen Namen gefunden: Netvertibles! Gefaellt mir, macht Sinn und wird uebernommen.^^ Ok, zurueck zum Thema, denn eigentlich geht es im Artikel von Engadget um das Classmate Netvertible, welches wir im August kurz vorstellten. Inzwischen gibt es weitere, leider recht unscharfe Bilder, die auch einen "Quick Launch" Modus zeigen:

CTL Tablet

Dieses Frontend ist so glaube ich, neu. Oder hat das vielleicht schon jemand auf anderen Bildern gesehen? Koennte es sich hierbei um den Easy Mode von Microsoft handeln? Immerhin haben wir ja vorgestern den Easy Mode fuer Windows von ASUS gesehen, von daher wuerde dies das Timing und diese hektischen, unscharfen Fotos erklaeren.

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CTL Tablet

Zu den Specs: 1.6GHz Atom 270 processor, 1GB of RAM, 60GB HDD und 802.11b/g/n WiFi, und natuerlich ein 8.9-inch Display mit 1024 x 600er Aufloesung. Interessant ist auch die Vermutung, dass das System durchaus mit Vista Home ausgeliefert werden koennte. Wann? Im Januar (ich denke auf der CES werden wir dann mehr wissen) und das fuer unter $500!

Netvertibles FTW 😉

Quelle: Engadget
via : Liliputing

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14 thoughts on “Neues vom CTL 2 Go – Sub $500 Netvertible?

  1. Das ist ein weitere Intel Classmate Variante die eigentlich nur fuer Schueler in Entwicklungs-/Schwellenlaender gedacht war. Also der direkte Konkurrent zum OLPC XO-1 mit AMD Prozessor. Mittlerweile kann man aber sowohl die Classmate PCs, wie die OLPCs, in Industrielaendern kaufen. Und da die Zielgruppe Kinder sind, duerfte auch klar sein warum das Teil diesen Griff und Farben hat. 😉

  2. Pingback: Netbook Blog
  3. der griff. wenn man den abmachen kann – geile sache, gut zum schnellen transport usw. wenn NICHT.. ey… kommt geht heim!

    education laptop sollte nicht alzu teuer sein ^^ was soll ein schüler denn mit einem 400€ teil? ^^

    aber vielleicht ersetzt das ding meinen ee701, netvertibles sind einfach geiler als ebook/manga reader…

    auch schön wie er andeutet es zu werfen, sich aber angesichts der granitplatte doch nicht traut. schade.

  4. Ich mag das Teil. Da ist eine Menge Raum für Verbesserungen (großer Displayrand, winzige Tastatur, Design) aber die tollen Features (Stabilität, Handballenerkennung, Neigungssensor, Platzierung der Lautsprecher) würden mich zu einem Wechsel vom M912 bewegen. Auch wenn es nach Playmobil aussieht.

  5. Ja gut handballen erkennung hilft dir auf nem haesslichen resistiven touchscreen auch net viel musste trotzdem druecken wie die sau im vergleich zu normalem stift und papier…fuer ungefaehr 700 kann man mit etwas glueck ein x60t von lenovo abstauben..incl 7 stunden laufzeit…

  6. @Sim: Ich habe leider keine Erklärung für einen “resistiven” Touchscreen gefunden, verstehe aber deine Aussage nicht – es handelt sich um einen soft-touch, deshalb ist eine Handballenerkennung ja so sinnvoll? Wie kommst du darauf, das man stark aufdrücken müsste? Ist doch ein Widerspruch in sich. Und wegen dem lenovo – schönes Gerät, aber es kostet neu das dreifache!
    Und es ist ein 12,1″ – mein M912 mit 8,9″ ist halb so klein wie ein Toshiba Portege mit 12,1″ – ich finde solche Hinweise bzw. Vergleiche ziemlich abwegig. Was willst du damit sagen, dass gebrauchte Geräte günstiger sind als Neuware? Beeindruckend.

  7. @Unentschlossener:
    Manche lernen’s halt nie;-). Wenn jemand nicht weiß, daß vor allem die Größe die Netbooks bzw. hier Netvertibles so beliebt macht, dann laß ihn doch…
    Und zum neuen Classmate…ich find ihn häßlich. Aber für Grundschüler mag das ok sein, wer weiß das schon;-)…

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