November 18, 2008 Sascha 19Comment

nullFiel das erste Hercules eCafé fiel noch durch seine fuer Netbooks ungewoehnliche Geode CPU auf, so hat Hercules nun offenbar seine Hausaufgaben gemacht und stellt nun einen Nachfolger vor: Den Hercules eCafé EC-900 mit vorinstalliertem Mandriva Linux. Zum Preis von 329,90 Euro erhaltet ihr eine Intel Atom N270 Plattform, 512MB RAM, eine 60GB Festplatte und einen 6 Zellen Akku. Dank Pierre von Blogeee habe ich nen Schwung Fotos des schicken Franzosen erhalten, die ich euch natuerlich nicht vorenthalten will:

Hercules eCafé EC-900

Hercules eCafé EC-900

Hercules eCafé EC-900

Hercules eCafé EC-900

Hercules eCafé EC-900

Datenblatt bei Topachat

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19 thoughts on “Neuer 8.9 incher – Hercules eCafé EC-900

  1. Juhu ein 6 Zellenakku, mit angeblich 6 Ah, dann wohl wieder so 7,x V.
    Ergibt also irgendwas unter, um die 50 Wh.

    Ich geb die Hoffnung nicht auf, dass sies endlich lernen, dass ein Netbookakku unter 50 Wh Schwachsinn ist.

    Der Hercules steht aber schin ziehmlich schräg, naja eine Alternative zum 901 vllt, so als 901H

  2. omg, ich glaube mit dem Austauschen der CPU sind die Hausaufgaben für Hercules noch lange nicht fertig. Das Teil ist ja hässlich wie die Nacht und klobig. Es unterstützt zwar Draft-N-WLAN und 3G, aber das macht auch nicht das hässliche Design und den abstehenden (wenn auch starken) Akku wett

  3. Das ist bei meinem akoya besser gelöst da der 3Zeller zwar viel Hohlraum bietet, der 6Zeller aber dadurch nicht so groß heraus sticht – ähnlich dem NC 10

  4. Sieht verdächtig nach einem DELL Mini9 Clon aus – Lautsprecher, Tastaturform, Pad, und der Akkueinbauschacht…
    Nur sieht der Dell richtig gut aus – hier fehlt der Pfiff.

  5. Leute, das ist doch ein ziemlich kompakter 8,9 Zöller und nicht ein 10,2 Zöller mit breitem Displayrand. Da kann man den 6 Akku nicht so leicht unterbringen, und so wie es gelöst ist ist bei Gebrauch auf ebener Unterlage für reichlich Luft gesorgt.
    Ich glaub eh daß nach einiger Zeit für Netbooks 2 Formfaktoren Standard werden werden, nämlich eines mit kaum Displayrand mit 8,9 Zoll und das zweite genauso mit wenig Displayrand und einer Dispalygröße, die eine ähnlich große Tastatur wie jetzt beim 1000h oder NC10 erlaubt, also ein bißchen größer als das jetzige 10,2 Zoll. Auch wär ein Formfaktor wie das HP TC1000/1100 es hatte toll (denke da an ARM, aber bin glaub ich damit total am träumen.).

  6. Selbst wenn es hässlichist; kommt es darauf an, ob man sich damit in der S-Bahn sehen lassen kann?
    Oder ist es nicht wichtig, dass die Leistung für solch ein Gerät stimmt und die Ergonomie so wenig wie möglich leidet?

    Also: Test abwarten!

  7. “Fiel das erste Hercules eCafé noch durch seine fuer Netbooks ungewoehnliche Geode CPU auf…”

    Vorteil des Geode-Netbooks war: ohne Lüfter.

  8. Nuja nen 6502 konnte man auch vor 30 Jahren ohne Luefter laufen lassen 😉
    Und Dell zeigt ja mit dem Inspiron Mini 9, dass man auch den Atom N270 luefterlos betreiben kann.

  9. @Sascha
    Dell ist die Ausnahme, aber wie du weisst sind laute Lüfter einer der Kritikpunkte etlicher Netbooks.

  10. Ich persönlich finde die “Schräglage” des Gerätes nicht weiter tragisch, sondern ganz im Gegenteil sogar ziemlich praktisch. Meine Tastatur stelle ich mir nach Möglichkeit nämlich auch immer schräg. Trotzdem finde auch ich das Design jetzt nicht unbedingt preisverdächtig. Aber vielleicht wirkt das ja wenn man das Gerät in natura bewundert auch wieder anders.

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