Neue Netbooks bei der T-Mobile

Ab dem 11.11. und bis zum 31.12.2008 bietet die T-Mobile zwei Netbooks zur Auswahl, wenn man einen 24-Monats-Datenvertrag kauft. Es handelt sich aber nicht um den bisher angebotenen Asus Eee PC 901go, sondern um den Acer Aspire One A150X-3G und um den LG X110.

Die Vertagsbedingungen des dazugehörigen "web`n`walk Connect L" -dem bisher einzigen dazu buchbaren Vertrag- beinhalten eine Datenflatrate bis 5GB. Danach werden die 7,2MBit/s down und 2,0MBit/s up etwa auf ISDN-Geschwindigkeit heruntergeregelt (64kbit/s und 16kbit/s). In der Vertragsübersicht hat mich T-Mobile erneut verwirrt, denn neben der Datenflat werden Preise für SMS und Datenverbindungen in andere Netze angegeben. Es handelt sich dabei allerdigs um Angaben zu Faxverbindungen, welche man wohl eher selten benötigt.

timobeil

Dafür findet man unter dem Punkt "Connectivity" den Eintrag, daß UMTS, HSDPA und HSUPA unterstützt werden. Das Netbook selbst bekommt man für 1€, es werden jedoch monatlich €39,95 verlangt, und es fällt eine Anschlussgebühr von €24,95 an. Speziell das Angebot mit dem LG X110 gefällt wegen des eingebauten 3G-Moduls, die ganze Verwirrung und die Anschlussgebühr -eine Masche aus dem letzten Jahrtausend- lassen Einen über die T-Mobile aber mal wieder den Kopf schütteln.

(Danke an Christian)

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20 Responses to “Neue Netbooks bei der T-Mobile”

  1. butter #

    google chrome? wusste nich das den überhaupt jemand benutzt. XD

    November 2, 2008 at 4:50 pm
  2. kronos #

    40 Euro o0 !!!
    Wie ich Deutsche UMTS Tarife hasse …

    und nein ich kann mir den Vergleich mit Österreich mal wieder nicht verkneifen :
    Die bekommen den ECS für 29 euro Monatlich und der hat im Gegensatz zum LG nen gescheiten Akku …

    Und könnte es sich beim Acer nicht doch um den angekündigten mit Internem UMTS handeln ?

    November 2, 2008 at 4:52 pm
  3. UWG #

    Verwirrung im Mobilfunkbereich ist doch normal. Ich kann bis heute nicht verstehen, dass es nicht gegen das “Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb” verstößt, wenn man etwas mit 1€ und einer kleinen 1) bewirbt – und es dann mindestens 984,75€ kostet.

    November 2, 2008 at 4:59 pm
  4. Tobi #

    Das Acer Aspire One in diesem Vertrag hat ein eingebautes UMTS/GPRS/EDGEM Modul.

    November 2, 2008 at 5:07 pm
  5. “T-Mobile stiftet hier mal wieder Verwirrung, indem man dem Acer Aspire am Ende noch ein “3G” anhängt, obwohl darin wohl kein entsprechendes Modul eingebaut sein dürfte.”

    Da muss ich Tobi zustimmen, das Acer Aspire One A150X-3G hat definitiv das 3G-Modul eingebaut!

    November 2, 2008 at 5:25 pm
  6. Absolut richtig und wurde sofort von mir entfernt. Ich denke da hat der Matze einfach was verwechselt ;)

    November 2, 2008 at 5:33 pm
  7. batto #

    habe gerade bei notebook.de den 901er go gefunden hat da einer kontakt zu denen man müsste mal fragen ob der simfrei oder simmlogt ist also wenn simmfrei für den preis der mit 399€ supi gut ist renn ich denen die bude ein^^

    November 2, 2008 at 5:39 pm
  8. batto #

    aber will ja keine verwirrung und hüsterie auslösen da steht waren eingang in 1 bis 3 wochen oder so^^

    November 2, 2008 at 5:40 pm
  9. nanhua #

    @ Sascha

    in Österreich gibts doch schon son ecs klon, der sollte doch baugleich mit dem Original g10il von Elitegroup sein. Hast du das Ding schon in die Finger bekommen oder steht bald in Besuch bei den Ösis an???

    November 2, 2008 at 6:04 pm
  10. muzy #

    2Mbit/sek Upspeed? wow davon kann ich hier nur träumen -.- und auch von 7,2Mbit Downspeed….

    November 2, 2008 at 7:27 pm
  11. PC2008 #

    24 Monat Vertrag macht man nicht kostet ja dann mindestens 984,75€ .
    Ist das Netbook für 1,oo € dabei aber was kostet UTMS nächstes Jahr.
    Hoffentlish kauft das keiner.

    November 2, 2008 at 8:36 pm
  12. abCLS #

    komme aus Österreich und habe mir vor 3 Wochen das A1 Q10air besorgt. Bin sehr zufrieden mit dem Ding. Ihr deutschen tut mir echt leid wegen den Datentarifen und absurden paketen. ;-) kopf hoch, dafür sind bei euch die Autos sehr viel billiger.

    November 2, 2008 at 9:22 pm
  13. Matze #

    @butter
    ..immer am Puls der Zeit, das zeichnet EeePCnews.de doch aus, oder?

    November 4, 2008 at 1:13 am
  14. Micha #

    Ich finde das Angebot ganz gut, wenn man den Preis für das Netbook abzieht kommt man auf etwa 20,-EUR monatlich für eine schnelle Mobil-Flat. Der Pferdefuß ist aber neben Windows der schwache Akku des Acer 3G, wie lange soll der denn bei UMTS Betrieb halten, ich vermute unter 2 Stunden!
    Wenn es für das 3G Modell eine offizielle Linux-Distri gibt schlag ich vielleicht zu, auch wenn ich dann den größeren Akku extra zahlen muß und es dann umgelegt auf die Laufzeit sozusagen 25,- EUR monatlich wären.
    Weis jemand näheres über die Festplatte des Acer 3G (Format, Schnittstelle), würde die später gerne gegen eine schnelle SSD tauschen können.

    November 5, 2008 at 11:42 am
  15. Christoph #

    Der Acer A150X-3G hat den großen 6-Zellen Akku. Mit aktivem Modem dürfte der statt 6 Stunden etwa 5-5,5 Stunden halten.
    Allerdings steht der große Akku hinten über und hebt das Gerät etwas an.

    Schade ist, das bei den bisherigen Aspire One Modellen dieses Modul nicht nachrüstbar ist. Zumindest nicht ohne eigene Lötarbeit. Das Gehäuse ist ja vorbereitet.

    November 5, 2008 at 3:39 pm
  16. Christoph #

    Auf eBay findet man gelegentlich Linux Recovery-DVDs für den Acer Aspire One. Damit lässt sich Linpus auch auf ein Windows-Modell installieren.

    Linpus Lite ist nach wie vor die beste Wahl wenn es darum geht das alles läuft, der Akku lange hält, das Gerät schnell startet und man eine einfache Bedienbarkeit bevorzugt.
    Die üblichen Tipps zur Erweiterung (Desktop-Menü, etc.) machen es ja auch zu einem zugänglichen System.

    Die Festplatte ist eine 2,5″ SATA-Platte.
    Also theoretisch sind 500GB HDD kein Problem. SSDs passen da auch spielend rein.
    Oder man verzichtet auf eingebautes 3G-Modul und sucht sich den A110X. Der hat bereits 16GB SSD, den großen Akku und allerdings auch Windows.
    Kostet leider auch 400 Euro, aber zumindest ist er hübsch schwarz.

    Mein A110L begnügt sich mit dem “Option iCon 225″ UMTS-Stick. Das ist schwarze Web’n'Walk Stick von T-Mobile (der erste).
    Wird automatisch erkannt, da Linpus auf Anregung durch Anwender mehrere 3G-Treiber eingepflegt hat. Kommen per Live-Update.
    Die angebotenen Treiber sind also nicht nur für das jetzt angebotene, interne Modul gedacht.
    Der Stick klebt mit Klett-Befestigung hinten am Akku + 20cm USB-Kabel.
    Der stört nicht und kann nicht abbrechen.

    November 5, 2008 at 3:53 pm
  17. Micha #

    Hi Christoph,
    danke für die Infos! Ich hatte auf der T-Mobile Seite was von 3-Zellen Akku gelesen – werd da mal nachhaken. Mir ist ein integriertes 3G lieber – hab da schlechtes über die Empfangsleistung einiger Sticks in unterschiedlichen Foren gelesen. Ist aber vielleicht auch Geschmacksache. 5 Stunden Laufzeit bei aktiven 3G fände ich Klasse. Glaubst du das Linpus für die nicht 3G Version kann mit dem neuen, integrierten UMTS Modem umgehen? Wäre dann eine Überlegung wert. Was mich aber bei Linpus auch noch abschreckt ist die nach meiner Kenntnis fehlende Multiuserfähigkeit. Ich denke bezüglich Linux muß ich da noch die ersten Erfahrungen mit dem Gerät abwarten!
    Ich habe mich jetzt übrigens schweren Herzens für eine HDD Version mit der Option später auch SSD nachzurüsten entschieden. Die aktuellen SSDs sind mir einfach noch zu schlecht. Außerdem sind es oft auch proprietäre Lösungen die nicht im Nachhinein durch eine bessere Technik ersetzt werden können. Da ist mir ein Standard wie SATA deutlich lieber. (Von Herstellern die einem eine SD als SSD unterjubeln wollen gar nicht zu sprechen!)
    Mit anderen Worten: Wenn 6-Zellen Akku, Linux und SATA wechselbar -> gekauft!

    November 5, 2008 at 4:44 pm
  18. Christoph #

    Linpus Lite in der Acer-Version (also angepasst an die Hardware) dürfte auch mit der 3G-Hardware problemlos funktionieren. Das eingebaute 3G-Modem funktioniert nach einem Live-Update, denn die Software auf der DVD ist dahingehend veraltet. Man müsste also mit dem Gerät online gehen bevor dann UMTS funktioniert.

    Multiuser und Netbooks passen wohl ganz allgemein nicht so richtig zusammen. Aber auch Linpus Lite legt neben Root noch einen User an. Dieses Benutzerkonto ist der Standardbenutzer.
    Weitere User können ohne Probleme über das Terminal angelegt und gewechselt werden. Entfernt das das Autologin in der Konfiguration von Linpus Lite erscheint auch ein Login-Fenster, das den Benutzer und das Passwort abfragt.

    Die Frage ist allerdings, ob das nicht ganz allgemein für solch einen “persönlichen Begleiter” übertrieben wäre.
    Die Voreinstellung der Software sind ja ganz bewusst so gewählt, das eine einzelne Person das Gerät nutzt, direkt zugreifen kann und z.B. Webbrowser oder Mailprogramm wenige Sekunden nach dem Einschalten bereits bereit stehen. Eben “Simplicity”.

    Es gibt übrigens auch Ubuntu in einer Netbook-Fassung. Die Anpassungen damit sind allerdings auch nicht geringer, als würde man Linpus Lite (Fedora 8) so umkonfigurieren, das ein Standard-Desktop läd.

    Aber die Frage muss eigentlich lauten: “Was will ich mit dem Gerät machen?”

    Ich betreibe ein Recycling-Unternehmen und bin mit einem größeren Firmengelände leider immer noch in der Bauplanung. In der Zwischenzeit müssen drei weit auseinander liegende Freiflächen, eines mit einer Halle, als Arbeitsstätte herhalten. Dazwischen pendele ich, habe nirgendwo Festnetz ausser im Büro und in der Halle befinden sich auch Dinge von Wert, die zwischendurch mal bei eBay&Co. angeboten werden.
    Da ist ein kleines, mobiles Gerät im Auto (mit Ladekabel) und in dieser Halle sehr hilfreich. Browser, eMail und Office-Programm genügt.
    Welches OS drunter ist, macht keinen Unterschied.
    Der Kleine ist aber durch sein geringes Gewicht und die Größe robuster als ein “normales” Notebook.
    Im Auto passt er aufgeklappt auf das Armaturenbrett, der Beifahrersitz bleibt frei (oft Mitfahrer dabei). Ich hab mir da einfach Klettband aufgeklebt, hält bombenfest.
    Und in der Aktentasche nimmt er kaum Platz ein und verträgt es spielend, wenn die Tasche etwas härter auf dem Boden aufsetzt. Ein 3kg-Notebook oder ein 2kg-Subnotebook würden diese Behandlung nach 4 Wochen mit den ersten Macken zurückzahlen.

    November 5, 2008 at 5:59 pm
  19. micha #

    Hi Christoph,
    danke für dein Feedback!
    Es gibt wohl soviele Anwendungsfälle wie es Netbook Benutzer gibt. Für mich ist der Anwendungsfall ganz klar nutzbares Internet immer dabei zu haben. Office wird sicher wegen der Tastatur eine Nebenrolle spielen (bin so ein Natural-Keyboard-Junkie), ebenso Medienwiedergabe, Bildbearbeitung und ähnliches. Deshalb würde mir eine kleine aber sehr schnelle SSD auch viel mehr zusagen als eine für mich viel zu große HDD. Diese ist wiederum aber immer noch besser als eine von den derzeit auf den Markt befindlichen, bezahlbaren aber völlig mieserablen SSDs :-)
    Das darunterliegende BS wäre mir auch egal, ein XP ist mir aber zu aufwendig zu administrieren für ein Online-Betriebssystem. Ich weis das ist Geschmackssache, aber ich nutze XP nur Offline bzw. Online nur wenn es professionell administriert wird.
    Als persönliches Gerät mag das Netbook zwar konzipiert sein, aber die Produktdesigner haben wohl keine technikinteressierten Frauen :-)
    Und zwei solche Geräte wäre dann schon wieder übertrieben.
    Aber wenn ich dich richtig verstehe lassen sich alle meine Wünsche mit dem acer 150X 3G und etwas handarbeit erfüllen. Werd mal noch etwas recherchieren und dann wenn alles paßt zuschlagen!

    November 5, 2008 at 7:42 pm
  20. Christoph #

    Diese Anleitung hier bringt einen sehr schön durch die sinnvollen Schritte, die aus Linpus Lite etwas Vollwertiges machen.

    http://www.reghardware.co.uk/2008/09/05/ten_aspire_one_tips/

    Mehr hilfreiche Links findet man übrigens über den englischen Wikipedia-Eintrag zum Aspire One.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Aspire_One

    Es gab auch mal einen Artikel in der deutschen Wikipedia, aber der wurde gelöscht, weil der Acer Aspire One als einzelnes Produkt von Vielen nicht wichtig genug war. Da es auch nicht das Erste seiner Art war wie etwa alle Fahrzeuge von Seat oder alle Computer von Apple. Die haben alle jeweils deutsche Wiki-Einträge.
    Aber ich kann Englisch. :)

    November 6, 2008 at 4:14 pm

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