May 18, 2008 Sascha 4Comment

Dank unserer Kollegen von Notebookitalia (mille grazie Marco) bin ich auf eine neue Variante des Classmate PCs aufmerksam geworden. Die italienische Firma Olidata nennt ihr Netbook JumPC und richtet sich mit dem System an 6-10 jaehrige Kinder, welche ihre ersten Erfahrungen mit PCs machen:

Technische Details:

Prozessor: Intel Celeron M ULV 353, 0,9 GHz, 512KB L2 Cache, 400 MHz FSB
Speicher: 512 MB DDR2
Display: 7-Zoll-WVGA (800 x 440) LCD-Widescreen
Grafikkarte: Intel Graphics Media Accelerator (GMA) 900
Festplatte: 2 GB NAND-Flash-SSD
Anschluesse: 2 x USB 2,0, 1 x Kopfhörer-Ausgang, 1 x Mikrofon in, 2-in-1 Cardreader (SD, MMC)
Netzwerk: 10/100 Ethernet LAN, Wireless WiFi 802.11b / g
Betriebssystem: Microsoft Windows XP Home Edition
Batterie: Li-Ionen-4 Zellen 4400mAH
Abmessungen: 242 x 256 x 42 mm
Gewicht: ca. 1,5 kg
Garantie: 2 Jahre
Andere: 2 Stereo-Lautsprecher, Webcam, Mikrofon

[Quelle]

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4 thoughts on “JumPC: Classmate PC aus Italien

  1. interessant, Mit nem Preis wäre es noch interessanter – dennoch: 440 Pixel sind jetzt echt wenig ! 😛

    Kommt auf dem Preis an, ansonsten würde ich sagen: Ziemlich dicker Rahmen ums Display rum

  2. Für die Zeilgruppe ist das ok, wenn sich kein anderer PC im Haushalt befindet oder die Kinder dort nicht ran dürfen.
    Ich würde ja einen Familien-PC vorziehen, wenn die Eltern Ahnung haben. An einem großen Monitor kann man dine viel besser Zeigen und erklären und die Eltern haben mehr Kontrolle. Naja, mit einem eigenen Lap fühlt sich aber wohl das Kind wohler. 😉
    Erinnert euch an eure ersten PCs. Die waren ja sicher auch nicht so viel besser.
    Die Frage ist ja was für eine Software soll darauf laufen?
    Schreiben? Lesen? Multimedia-Anwendungen?
    Ich fürchte ja lediglich, dass neuere Lernprogramme für Kinder Ressourcenaufwändiger sind, da die Programmierer von stärkerer Hardware ausgehen.
    Müsste man also anpassen.
    Man könnte es auch so sehen, dass die Kinder davon abgehalten werden die neuesten PC-Spiele zu zocken (da das Gerät den Anforderungen nicht gerecht wird).
    Das wird die neue Generation aber sicher nicht davon abhalten halt etwas ältere Spiele zu benutzen.
    Zum Design: Ist in der Altersklasse nicht so wichtig, denk ich.
    Gut finde ich die Verwendung für SSD-Speicher in einem Kinder-Lap.

  3. Ich seh ja irgendwie kein Vorteil gegenüber des eee pcs dadrin… Naja, falls der Preis doch deutlich unter 300€ liegt will ich nix gesagt haben, aber so sieht das Ding irgendwie unattraktiv aus.

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