September 12, 2008 Sascha 26Comment

BenQ Joybook LiteWer will nochmal, wer hat noch nicht? Gerade noch Toshiba, heute BenQ und morgen?
Dank Roland von Winfuture.de bin ich auf einen Bericht der Digitimes aufmerksam geworden, der das BenQ Joybook Lite fuer Oktober in einer 8.9 inch Variante und ab November in einer 10.2 inch Variante ankuendigt. Fuer ca $468 gibt es dann ein Atom System mit 3.5G Modul! Ob sich der Preis auf die 8.9 oder 10.2 inch Variante bezieht, laesst sich derzeit nicht sagen aber Bilder sagen ja eh oft mehr als tausend Worte, deshalb ein paar Fotos des Joybook Lite.

Update: Inzwischen sind auch saemtliche technischen Daten bekannt (thx Jkk)

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BenQ Joybook Lite

Technische Details:

10.1 inch 1024 x 600 screen
Intel 1.6Ghz Atom
1GB RAM
X GB 5400rpm HDD
LAN, Wifi, bluetooth and 3G option
1.3-megapixel webcam
3 x USB, VGA out and 4-1 card reader
3-cell Battery
XP Home /Linux

[Quelle]


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26 thoughts on “Joybook Lite U101 – Das Netbook von BenQ *Update*

  1. 3.5 G Modul = Hdpsa oder wie das heißt, also das schnellere UMTS oder ?

    Klingt interessant, 450 $ werden sich aber eher auf das kleinste Modell beziehen.

    Ein Netbook mit 2 GB HDSPA für n Zehner Monatlich is das einzige was mich zur Zeit interessiert^^

  2. So eine Firma unterstütze ich nicht mehr.

    Handy Produktion in Deutschland schliesen und wo anderst Produzieren.

    Nein Danke

  3. Ganz schick!

    Aber das ist jetzt auch wohl das 26te Netbook, oder?

    In meinen Augen können Toshiba, LG und Fujitsu Siemens gleich einpacken! Die haben mit Abstand die häßlichten Books!!

    Meine Favs:
    1. Lenovo
    2. Samsung
    3. Dieses BenQ

    Alternativen, wenn sie deutlich günstiger sind, als die oben genannten: Asus EEE 901 und Acer Aspire One!

    PS: Internes UMTS Modul ist Pflicht! Vorher denke ich gar nicht über den Kauf nach!

  4. Ausserdem hat BenQ vor einiger Zeit in NRW und Muenchen tausende Arbeitsplaetze gekillt, nachdem sie einen Teil von Siemens uebernommen hatten. Von dem Trick , Arbeitsplaetze zu vernichten, waren auch Bekannte von mir betroffen

  5. @Relies

    sorry aber auch wenn es Offtopic wird und mir der Verlust der Arbeitsplaetze deiner Bekannten wirklich leid tut, man sollte man hinterfragen wer in Deutschland die Arbeitsplaetze auf dem Gewissen.

    Und das war Siemens, die dank verfehlter Produkt Philosophie bei der Handy Sparte mal richtig vor die Wand gefahren sind. Bedanke dich bei den deutschen Top Managern, die noch nen guten Euro bei diesem Deal mit BenQ gemacht haben.

    es ist wirklich manchmal erschreckend zu lesen, wie der Bock zum Gaertner gemacht wird aber das koennen wir auch gerne im Forum bequatschen 😉

  6. Andere Firmen haben noch nie darüber nachgedacht in Deutschland zu produzieren. Soll man jetzt fast jede Firma boykottieren? Das kann auch nicht die Lösung sein.

    Zum Thema: Das Notebook sieht nett aus, aber zwei Kritikpunkte verfehlt:
    – mattes Display
    – Tastatur voll ausnutzen

    Zudem finde ich die Status-LEDs ziemlich aufdringlich.

  7. Ich habe ein BENQ Joybook 5100G 15 Zoll Notebook hier liegen. Es musste während der 2 Jahre Gewährleistungszeit 4 mal eingeschickt werden. 4 mal!!!! mit langer Reparaturdauer. Da ging alles Kaputt was kaputt gehen konnte. Display, Scharniere, Gehäuse, Lautsprecher, Festplatte. Kurz nach der Gewährleistung dann Totalschaden. Vermutlich Mainboard defekt. Anruf bei Benq – Schreiben aufgesetzt. Ergebnis: Keine Kulanz – Laptop kann aufn Müll. Da habe ich mir geschworen NIE WIEDER BENQ!!!!!!

  8. BenQ + Siemens ohne mich. Wer rücksichtslos ganze Werke schließt und wie Heuschrecken weiterzieht, von dem werden keine Produkte gekauft! Die Beschäftigten dort haben auch keine zweite Chance bekommen und standen vor dem existentiellen AUS!
    Punkt aus !
    Dies ist auch nicht verhandelbar

  9. Hehe, bei Engadget haben sie die Seite hier durch Google Translate gejagt:
    For about $ 468 there will be a nuclear system with 3.5G module!
    Das klingt doch nach langer Laufzeit 😉

  10. Solange BenQ es nicht schafft, vernünftigen Reparaturservice anzubieten (der läuft über die völlig unfähige Digitest GmbH), kommt mir von denen nix mehr ins Haus. Ich hatte mal ein Joybook R22e, das ein Jahr toll war, dann ging gar nix mehr. Zweimal eingeschickt, jedes Mal nachweislich *nichts* repariert. Das Ding einfach nicht mehr an – so was sollte bei dem angeblich stattgefundenen “zweitägigen Dauertest” doch schon irgendwem auffallen. Nach einem Einschreiben an die Geschäftsführung wurde dann das ganze Gerät getauscht. Nur war das Ersatzgerät nicht etwa ein neues, sondern ein ebenfalls defektes Gerät eines anderen Kunden. Das ging dann zwar an, hatte aber einen Mainboard- und Festplattenfehler und ist abgestürzt, sobald man einen USB-Port benutzt hat, woraufhin jedes Mal Windows neu installiert werden musste.

    Aufs vierte Einschicken hab ich dann verzichtet (obwohl noch ein dreiviertel Jahr Garantie drauf war) und mir stattdessen ein Fujitsu Siemens gekauft.

    Nee, nee, BenQ macht wirklich schöne Geräte … solange sie funktionieren und man sie nicht in Deutschland reparieren lassen muss.

  11. BenQ wird von mir kategorisch ignoriert, Arbeitsplätze in Deutschland vernichten und dann die Technologie mitnehmen und woanders produzieren.. ausserdem sieht das Ding scheisse aus

  12. Find ich ja gut das ihr in eure Kaufentscheidung auch das [un/soziale] Verhalten der jeweiligen Firma einfliessen lasst. Mein Handy wurde absichtlich auch kein Nokia/Siemens, und den 4G hätte ich nicht gekauft wenn es ihn nur mit Microsoft-Steuer gegeben hätte, ausserdem war ich davon ausgegangen das es in Taiwan und nicht in China produziert wurde (tja, beim auspacken gemerkt das ich falsch lag, in Google fande ich darüber vorher leider keine Infos).
    .
    .
    Aber was ich an diesem Mini-Notebook gut finde(auch wenn es wegen der Firma wohl nicht erste Wahl ist): da kommt endlich wieder eins mit Linux! Weiss jemand näheres darüber…?

  13. jaja, ist der Ruf erst ruiniert…

    Ich habe seit über 2 Jahren ein Benq Joybook S73 in Betrieb. Es ist mein einziger Rechner, ist ständig mit mir unterwegs, und wird ca. 14 Stunden pro Tag benutzt, manchmal auch tagelang nonstop für umfangreiche Berechnungen. Das Teil ist das beste Notebook das ich je hatte, absolut zuverlässig, kein Gehäuse-Knarzen, stabile Scharniere ohne Wackeln, gute Tastatur, helles mattes Display und DVI Anschluss für den großen Monitor zuhause.

    Ich bin rundum zufrieden und kann das Notebook nur empfehlen, die Dinger kosten inzwischen bei Ebay nur noch knapp 300 Euro. Ist übrigens als OEM ein Mitac. Soviel dazu.

    Als Nachfolger habe ich mir übrigens ein LG P310 ausgeguckt, da muss ich aber noch sparen…

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