July 26, 2008 EPN 24Comment

Die Kollegen von HP2133.de haben ein interessantes Video entdeckt, welches von NCIX gedreht wurde. Auf dem Video werden die vier Netbooks, Acer Aspire One, HP 2133, MSI Wind und Eee PC 901 miteinander verglichen. Dies sind wohl auch die vier Netbooks für die sich die Leserschaft am meisten interessiert.

[youtube:http://de.youtube.com/watch?v=0CuxV-jsrk8]

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24 thoughts on “Interessanter Netbookvergleich

  1. Ja, das war doch schon ein ganz hilfreicher Vergleich. Man hätte allerdings noch auf die Displays eingehen sollen, also auf die Spiegelei.

    Bootvergleiche verstehe ich immer noch nicht wirklich. Klar sagt das ein wenig über die Leistung aus. Booten ist (für mich jedenfalls) doch eine Sache, die man höchstens einmal am Tag macht und die restliche Zeit ist der Rechner doch im Standby/Ruhezustand.

    Wenn es den Acer ohne Spiegeldisplay und mit besserer Laufzeit gäbe, würde ich den nehmen.

    Der HP fällt raus, der ist dann doch zu groß, im Vergleich zu leistungsschwach (obwohl ich nicht wirklich einen Superrechner brauche, Texteditor und Opera reichen völlig und sollten darauf auch locker laufen), mit Spiegeldisplay und von der Akkulaufzeit zu schlecht.

    MSI Wind ist mir im Vergleich zu groß. Aber ansonsten mit diesem Video immerhin eine weitere Alternative für mich geworden.

    Eigentlich wäre der Eee PC 901 von allen Netbooks für mich immer noch das am besten passende. Allerdings habe ich keine Lust mehr, Asus mein Geld zu geben, wo die doch die deutschen Kunden (und mich), monatelang pausenlos verar…en.

    Naja, ich brauche nicht zwingend ein Netbook und auch nicht sofort. Vielleicht wird es auch ein MacBook Air, auch wenn man das nicht mit den hier vorgestellten Rechnern vergleichen kann.

  2. I wish he were more in depth with the msi wind instead of just judging it by the color.

    looks like im “joe average” 😉

  3. @Ell “Der HP fällt raus, der ist dann doch zu groß, im Vergleich zu leistungsschwach”

    Naja, wenn der HP statt Vista das Linpus-Linux vom Acer drauf hätte würde der im Boot-Test auch ganz vorne stehen.

    Wenn ich sehe wie schnell mein 4G bootet … mit 630Mhz und einer CPU die 4 Jahre alt ist…

  4. Abwartender…. dann haetten alle das gleiche OS haben meussen und der HP waehre wieder an laetzter stelle, zwar nicht mit so einem enormen Zeitunterschied aber immerhin.

    Rgds
    shahon

  5. @Abwartender: Das ist wahr.

    Der Großteil der Rechner, an denen ich arbeite, ist zwischen acht und zehn Jahre alt, mein Hauptnotebook drei. Ich brauche also nicht immer das Neuste und Schnellste und ein derzeit gekauftes Netbook wäre vermutlich der schnellste Rechner in meiner Sammlung. 🙂

    Aber in Sachen Preis/Leistung sieht es beim HP eben eher schwach im Vergleich zu anderen Netbooks aus.

    Solide Verarbeitung, gutes Aussehen und große Tastatur sind seine Pluspunkte. Aber er hat eben auch ganz schön viele Minuspunkte (Laufzeit, Spiegeldisplay, Preis, keine Verfügbarkeit in Deutschland), sodaß er für mich rausfällt, obwohl er lange Zeit mein Favorit war.

  6. Aber eines muss auch gesagt sein, der MSI ist das einizige Netbook mit einem 10″ Screen und daher ist er auch der Größte….

  7. Wie heisst denn nochmal der Titel von dem Song der ab 5:12 gespielt wird. Den suche ich schon voll lange!!!
    thx 4 reply!

  8. meinst du den “benny hill theme, by benny hill”? http://www.bopsta.com/video.php?VideoId=53 😉

    ansonsten: gut gemacht… ich hätte gern den asus 901 im mattschwarzen 701er gehäuse mit dem 6 cell-akku und der tastatur vom acer mit 20gb und linux drauf…

    warum gibt’s noch nirgends ‘ne netbooksalatbar wo man sich nur das raussucht was man will?

  9. @shahon
    Ist schon richtig was du sagst.
    Allerdings finde ich manche Benchmarks absurd, es geht ja eigentlich darum ob ein Gerät das damit vorgesehene tun kann.

    Wenn jetzt ein Netbook bei einem installierten Spiel 150 Frames schafft, ein anderes Netbook 130 Frames, dann interessiert mich das wenig(Ergebnis kaum zu unterscheiden, beide flüssig).

    Wenn aber eines mindestens 35 Frames schafft, das andere nur 20, dann ist so ein Benchmark entscheidend weil es bei 20 in Richtung Diashow geht.

    Wenn jetzt der VIA z.B. Videos/Youtube ruckelfrei schafft und alles andere vorgesehene auch, dann ist die Kiste gut, egal ob eine andere CPU schneller ist.

  10. Sicher kommt es immer darauf an, was man machen moechte… nur etwas Puffer kann nie schaden.

    Wenn man sich natuerlich sicher ist, was man damit genau machen moechte, und die Leistungen ausreichen, dann stimmte ich dir voll zu.

    Rgds
    shahon

  11. @shahon
    “etwas Puffer kann nie schaden”

    😀
    Das gehört bei mir zu “schafft das vorgesehene” dazu 😉 (zumindest ‘etwas’ Puffer).

  12. @abwertender

    Nein der HP würde mit dem Acer Linpus nicht an erster stelle stehen den der Via wird von dem Linpus erstens nicht asureichend unterstützt und zweitens ist der Via nunmal langsamer als der Atom und da kann er dann schonmal garnicht an erster stelle stehen.

  13. Bis auf das Resümee, bei dem die “Empfehlung” zum MSI nicht auf seinen Stärken (z.B. Bildschirm, Tastatur) eingeht, sondern auf die Verfügbarkeit des Pinken beruht, ein guter Überblick, allerdings etwas hektisch vorgetragen.

  14. Der größte Nachteil des HPs ist und bleibt der Preis, der günstigste kostet 729 $ – laut HP Seite, ka wo die Preise mit $499 – $849 auf der Netbookübersicht herkommen – und für 700 $ einen C/ mit 1.2 GHz ??
    Also das ist echt zu wenig fürs Geld, bzw zu viel Geld für die Leistung.
    Der teuerste 820$ ….

    HP sollte den C8 // Nano verbauen, dann würde wenigstens die Leistung stimmen, sind ja angeblich kompatibel, nur der Preis wäre mir dann immer noch zu hoch.
    Vorallem weil mir persöhnlich das Desing absolut nicht gefällt.

  15. Sendezeit ist teuer – grins:

    Schöner Bericht, aber für mich kommen eh nur 2 Rechner in betracht. Nur der eee PC 901 und der MSI haben Win XP drauf ! Ich komme mit Linux einfach nicht klar. Natürlich kann ich die Programme (Internet, eMail und Office) bedienen, aber versucht mal neue Software zu installieren. Nix mit Downloaden und doppelt anklicken!

    Schreibe gerade mit einem 701 4G und muss ständig die Tippfehler verbessern. Entweder falsche Taste erwischt oder Taste nicht fest genug gedrückt. Habe noch einen Akoya Mini. Da ist die Tastatur 1000 mal besser!!! Auch das Display spiegelt im Freien nicht und e ist viel heller.

    Für mich iast der MSI trotzdem der absolute Favorit – der muss nur noch mit dem 6 Zellen Akku geliefert werden (und das wird kommen, die Ammis können den MSI auch schon mit 3 der 6 Zellen Akku bestellen).

  16. Clinnt: “Nix mit Downloaden und doppelt anklicken!”
    Stimmt – so ein Packetmanager ist äußerst schwer zu bedienen :S

    Der Bericht ist wirklich gut – nur der Wind wird durch das Rosa benachteiligt…

    Der 901 scheint mir bisher am besten – lange Laufzeit, geringstes Gewicht – dafür halt nachteile bei Tastatur und der doofen SSD…bisher ist das rennen noch offen…

  17. @Clinnt: Ich habe ja leider noch kein Netbook und kenne diese “Einfachst”-Linuxsysteme darauf nicht, aber in der Regel haben die doch einen Paketmanager? Da braucht doch nur Zeilen wie

    sudo aptitude update
    sudo aptitude upgrade

    sudo aptitude install fooapp

    merken und es läuft. Ist doch so ähnlich wie ein Doppelklick, nur halt auf der Shell mit Text. Und grafische Interfaces wie Synaptics (bei Ubuntu) gibt es auch.

    Wenn ich als langjähriger Mac-Nutzer sowas hinbekomme, dann wird das doch wohl auch ein Windowsnutzer schaffen, der ja noch viel mehr Konfiguriererei und Probleme bei der Softwareinstallation gewohnt ist. 😉

    @mkda: Das Resümee für den MSI Wind an der Farbe festzumachen, war vermutlich ein scherzhaft gedachter Kommentar und ich kann das sehr gut nachempfinden. Was denken sich die Hersteller dabei, solch bescheuerte Farben in großen Mengen auf den Markt zu werfen, statt mehr der vernünftigen Farben?

    In der Tat ist aber leider neben der Farbe und dem Größenvergleich zu wenig über den Wind rübergekommen.

  18. @Clinnt: “Nur der eee PC 901 und der MSI haben Win XP drauf ! Ich komme mit Linux einfach nicht klar. Natürlich kann ich die Programme (Internet, eMail und Office) bedienen, aber versucht mal neue Software zu installieren. Nix mit Downloaden und doppelt anklicken!”

    Wenn ich sehe wieviel Zeit/Nerven/Geld/Aufwand Bekannte aufwenden um halbwegs sicher mit Windows das Internet nützen zu können wird mir ganz schwummrig, da komme ich nicht mit klar.

    Und mit Synaptic Programme zu installieren kann kaum noch einfacher sein…

  19. Ell: “Bootvergleiche verstehe ich immer noch nicht wirklich. Klar sagt das ein wenig über die Leistung aus. Booten ist (für mich jedenfalls) doch eine Sache, die man höchstens einmal am Tag macht und die restliche Zeit ist der Rechner doch im Standby/Ruhezustand.”

    Na, da ist ein Netbook aber auch nicht so in seiner Rolle.
    Für meine Begriffe sind die größten Vorteile von Netbooks Mobilität und Preis.
    Das sind geräte die ganz klar an die Arbeit unterwegs angepasst sind.
    Die Mobilität erfordert neben geringer Größe und Masse auch eune möglichst lange Akkulaufzeit.

    Ich nutze meinen 701 4G viel in der Uni und dort im Freiland – da ist über 8 Stunden keine Steckdose erreichbar, dabei muss ich ihn hoch und wieder runterfahren, einmal booten und laufen lassen ist keine Option.
    Und da macht eine Bootzeit wie die des MSI Wind wirklich keinen Spaß.

    Sicher, jedem das seine, man kann ein Netbook auch als Musikplayer an einen Verstärker klemmen und damit Parties beschallen, dafür ist dann die Bootzeit völlig latte.
    Aber zu sagen, daß Bootzeitvergleiche im Allgemeinen irrelevant seien ist, finde ich, eine sehr Einseitige Betrachtung, da sehr viele Netbook-Nutzer großen Wert darauf legen.
    Außerdem sagt die Bootzeit bei gleichen OS etwas über die Allgemeine Performance aller Komponenten (CPU+Ram+Laufwerk) aus.

  20. @Mike: Also, ich glaube, das ist nicht ganz so rübergekommen, wie ich das eigentlich meinte: Natürlich will man an dem Rechner jeden Tag mehrere Stunden arbeiten. Deshalb soll so ein Netbook ja auch mindestens vier, fünf Stunden durchhalten.

    Gemeint war, daß ich den Rechner eigentlich nur einmal am Tag boote, nämlich morgens, wenn es losgeht. (Wenn überhaupt, meine Mobilrechner boote ich nur alle paar Wochen mal. Meistens, weil Apple nach einem Systemupdate dummerweise einen Zwangsstart fordert.) Dann arbeitet man entweder mit dem Rechner oder klappt ihn zu und packt ihn dann im Standby/Ruhezustand in den Rucksack, etc.

    Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, jedes Mal den Rechner runterzufahren und eine halbe Stunde später wieder neu zu starten. Zuklappen, in den Rucksack stecken, transportieren, hinstellen, aufklappen, Paßwort eingeben, arbeiten. So soll das laufen.

    Aber möglicherweise ist der Ruhezustand beim iBook/PowerBook/MacBook auch stromsparender, wohingegen bei günstigen Netbooks die Komponenten (Hard- und Software) nicht so gut aufeinander abgestimmt sind und deshalb schon nach einer Stunde im Ruhezustand der Akku leer ist?

  21. Das mag sein, daß es bei macs ein wenig anders ist, ich glaube zum Teil ist das auch eine Frage der Einstellung des Betriebssystems, mit welchem Befehl genau das Gerät in den Ruhezustand versetzt wird – zumindest meine ich für ubuntu so etwas gelesen zu haben.

    Aber mein eeePC 701 mit ubuntu-eee verbraucht im Ruhezustand definitiv zu einem gewissen Grad Akkuleistung.

    Natürlich sollte ein optimal eingestelltes Gerät stromsparend im Ruhezustand sein, von daher ist dein Einwand sicher berechtigt.

  22. “Suspend to RAM”: RAM braucht noch Strom, bootet in wenigen Sekunden

    “Suspend to disk”: Alles wird abgeschaltet, beim booten wird der RAM-Inhalt wieder von der Festplatte geladen

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