Indamixx – das Netbook fuer DJs und Musiker

IndamixxWenn die Nische keine mehr ist, schafft man sich halt eine neue und somit praesentieren wir mal feierlich das erste DJ Netbook Indamixx.
Wie Brad von Liliputing.com berichtet, basiert der Indamixx auf dem Sylvania Netbook und ist mit der Linux Distribution Transmission 2.1 OS ausgestattet und soll fuer den audiophilen User (darf ich das bei einem digitalen Geraet ueberhaupt?) einiges an vorinstallierter Software bieten:

indamixx1

Technische Daten

  • Fast Intel Atom based Netbook (1.6Ghz)
  • Transmission 2.1 OS
  • Pre-bundled software with award winning energy XT
  • First solution to feature ArdourXchange.
  • Over 2900 drum sounds
  • More than 350 classic sample and scratches
  • Over 260 Plugins and effects
  • Complimentary Software Support

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32 Responses to “Indamixx – das Netbook fuer DJs und Musiker”

  1. benloo #

    hmmm, man kann es sichellich als Basedrum verwenden-wenn Du mit den Fäusten draufhaust, oder als Snarredrum, wennst es übern Gartenzaun knattern läßt, daß wäre dann mal ne echte Nische.
    Ich weiß zwar nicht, was die für DJs kennen, aber die, die ich kenne, haben eher ausgewachsene Rechner, die meisten nen Mac…

    November 27, 2008 at 9:00 am
  2. Haf #

    Also wenn jemand mit diversen Musikprogrammen professionell arbeitet, dann braucht er schon ordentlich Zunder unter der Haube. Ich glaube nicht, dass da so ein Netbook ausreicht. Und was will ein Musiker mit den nett gemeinten Samples, die dabei sind? Das ist was für Amateure, aber Leute die richtig dabei sind, haben eh professionelle Sound-Bibliotheken oder sich ihre eigenen aufgebaut.

    Meine Meinung: Nische verfehlt, aber sowas von.
    Vielleicht in 1-2 Jahren mal, wenn es in der Geräteklasse vermehrt Dual Core gibt…

    November 27, 2008 at 9:32 am
  3. OCB #

    @benloo
    das selbe hatte ich mich auch gefragt.
    tanz ma mit so nem gerät auf ner veranstaltung auf und die fragen sich wer den clown eingeladen hat.

    November 27, 2008 at 9:34 am
  4. TM #

    komische niesche…

    @benloo richtig erkannt – djs, die was auf sich halten haben mac.

    glaube kaum, das sich das durchsetzen wird. und ich persönlich finde das teil auch hässlich, irgendwie klobig…

    November 27, 2008 at 9:35 am
  5. Hier noch die technischen Daten:

    Operating System (OS) – Transmission 2.1
    Processor – 1.6 Ghz Intel Atom
    Storage – 80 GB HDD
    RAM – 1GB
    LCD – 8.9″ backlit LED, Matte Display, 1024 x 600 Resolution
    Battery – 3 hours
    Expansion Card Slots – Multi Card Reader
    Colors – Black or White
    Dimensions – 9″ x 7″ x 1.25″ (L x W x H)
    LAN – 10/100 Ethernet Port
    WLAN – WiFi 802.11g
    Graphics – Intel 945 Express Graphics Chipset
    I/O Ports – 1 x VGA Port, 3 x USB Port
    Audio – 1 x Headphone / Line Out Port, 1 x Microphone / Line In Port
    Stereo Speakers
    Weight – 2.2 Pounds

    November 27, 2008 at 9:36 am
  6. Hier sind die technischen Daten dazu,liess sich hier leider nicht reinkopieren!

    http://www.indamixx.com/index.php?page=shop.product_details&product_id=3&flypage=shop.flypage&pop=0&option=com_virtuemart&Itemid=57

    November 27, 2008 at 9:38 am
  7. Au man, shice Lightbox Mist… das war wohl nix. Man Sascha der editor Filter is doof ^^

    November 27, 2008 at 9:40 am
  8. TM, irgendwie ne komische aussage. Ich stehe nicht auf apple, und ganz ehrlich, ein Mac wäre mir für einen wilden DJ Abend auch echt zu teuer.

    “DJs die was auf sich halten” wenn man Mode “Tussi” ist dann schon :D

    November 27, 2008 at 9:44 am
  9. OCB #

    @Matthias
    für ne private session mag wohl n mp3 player reichen.
    gehts um ne veranstaltung wo ruf auf dem spiel steht und geld bei rauspringt, verlassen sich DJ’s nicht ohne grund auf nen mac.

    November 27, 2008 at 9:56 am
  10. Stefan #

    Also meiner Meinung nach, sind die DJs die was auf sich halten mit Vinyl unterwegs.

    Aber, egal ob Mac oder Windows-Maschine, ein wenig mehr Rechenleistung muss schon da sein. Und am besten mit richtiger Soundkarte, also eigenes Netzteil.

    November 27, 2008 at 10:08 am
  11. @OCB Ich nehme an du bist DJ oder produzierst Musik ;) Jetzt hast du mal ein oder 2 DJs mit dem leuchtenden Apfel aufm Laptop gesehen und meinst das benutzen nun durch die Bank weg alle…

    Ein DJ der was auf sich hält, nutzt in erster Linie mal den guten alten Technics Plattenspieler.

    Ein Laptop oder ähnliche elektronische Geräte nutzt man zusätzlich um Samples abzufeuern. Das kann in der Tat auch ein Mp3 Player… macht aber mit einem Computer mehr Spass weil mans zeittechnisch vorraus programmieren kann.

    Und das das Netbook da oben so klobig wirkt, liegt 100pro dran das man es eben nicht mit Samthandschuhe anpacken muss, sondern das es was aushält.

    Ich finds ne gute idee. Und hässlich siehts auch nicht aus. Was ihr euch immer so vorstellt… DJ= Millionär oder was ? Hauptsache mal wieder was schlecht geredet, gell ;)

    November 27, 2008 at 10:08 am
  12. sun #

    also ich nutze mein wind um mit virtual dj auf privat/studentenpartys aufzulegen. usb soundkarte zum vorhören dran und gut ist. keine probleme, abstürze oder musikaussetzer.

    November 27, 2008 at 10:52 am
  13. helixrider #

    ich haue auf mein 901 auch cubase drauf – muss nicht jeder hobby-musiker immer gleich dj sein und live auftritte mit der hardware machen wollen…

    November 27, 2008 at 11:00 am
  14. OCB #

    @Matthias
    sry wenn ich dich irgendwie persönlich angefahren hab, bin zur zeit wegen des lenovo *desaster* bissl gereizt.

    und nein, ich bin weder produzent noch dj.
    jedoch hatte ich die gelegenheit bei verschiedenen veranstaltungen mitzuwirken und live erlebt wie so ne windoof gurke in die pause gegangen ist.
    zu meinem freundeskreis gehören dj’s, die sich nen kleinen ruf aufgebaut haben und deutschland weit auflegen und etwas dabei verdienen.
    wie du richtig erkannt hast, gehört das vinyl zum djing wie der reifen zum auto.
    nun gibt es nur ne handvoll dj’s die sich mit dem auflegen den unterhalt finanzieren. die anderen dagegen freuen sich über jeden cent der dabei rausspringt um sich mit platten für die nächste session vorzubereiten ..und die sind nicht grad billig.
    so n dj ist alles andere als n it-pro, er arbeitet mit dingen die sich bewährt haben [mk12], mit dingen die auch kollegen haben um sich eventuell ohne größeren aufwand auszutauschen.
    schau doch ma bei hr3 clubnight vorbei, die haben n live stream und vergleich ma die hardware die so n dj mitbringt.
    das spielzeug da, mag wohl für den privaten gebrauch .. naja..
    eher würd es n normaler rechner mit ner anständigen software tun.

    erwähnt wird das *ding* doch nur weil es mit nem atom arbeitet und netbookmaße besitzt.
    da sich kaum einer das *ding* als netbook zulegen würde, vermarkten die es als “portable studio” um noch bissl was mit zu verdienen.

    November 27, 2008 at 11:33 am
  15. KalvinKlein #

    Also der DJ den ich kenne hat erst vor kurzen wegen der Software sprich Logic auf Mac umgesattelt, die gibts in der neueren Version nur für den Mac sagt er. Und die brauchte unter Windows schon Power ohne Ende…

    Das Teil hier spricht wohl eher den semi-prof an und ist tragbar… Findet bestimmt auch ihren Käufer why not…

    November 27, 2008 at 11:47 am
  16. jup logic läuft auf windows schon seit jahren nicht mehr! aber wer mit logic auflegt hat sie nicht mehr alle an den backen! serato damit legt man auf und das läuft wie ne eins

    November 27, 2008 at 12:02 pm
  17. Logic, Cubase und wie se alle heissen sind eh mittlerweile total überladene, und damit verkrüppelte Tools. Da ist es kein Wunder das man beim Produzieren von Tracks schnell an die grenzen stösst. Speziell wenn man aufwendige Software Synthesizer einsetzt.

    Aber um als DJ einige Patterns, Sounds weiss der Geier abzuspielen, bedarf es wohl kein MAC. Das sieht halt cool aus wenn son Ding mit dem blau leuchtenden Appel auf dem DJ Pult steht.

    Am besten ist immer noch ein Akai MPC 2000, da trifft man in jeder Situation die Buttons. Computer halte ich persönlich generell für nicht DJ tauglich… Aber muss ja jeder selber wissen.

    Aber als Sequenzer sind die Dinger perfekt, um unterwegs zu komponieren, und wenn man daheim ist an die Hardware Synthis angeklemmt. Schade das die Dinger keine Midi Schnittstelle haben.

    Selbst ein Atari ST wird heute immernoch zur Musik Produktion, sprich Sequenzing, eingesetzt.

    Und viel Musik Software gibts für Mac ja nun auch nicht. Es sei denn jemand beweist mir das Gegenteil.

    November 27, 2008 at 12:51 pm
  18. benloo #

    Stop, Stop, ich will da nicht ne Diskussion aheizen ob Mac oder PC, und ich rede jetzt auch nicht vom Heim DJ oder vom prof. DJ, sondern ich red von der Nische, in die da gesprungen werden will.
    Okay, Trio hatte einst mit Da-Da-Da auch mit nem Spielzeug-Casio nen Welthit performed, wärend andere auf den DX-27 schworren, aber jeder weiß von sich selber, daß er ein Laptop/NEttop mit seiner mp-3 Sammlung mitnimmt um Party zu machen, manche haben vlt. 3.Programme installiert, um ein bißchen mehr zu spielen, und je prof. man das macht, desto eher hat man Sub-Programme die dafür ausgelegt sind -egal ob jetzt legal oder nicht- und da gibt es Mac als auch WinSeitig gute, sehr gute Programme, bis hin zur Mehrspur.
    Drum-Programme hat es schon vor 10 Jahren gegen, und dank Midi-Schnittstelle kannst das auf den meisten Laptops prof. umsetzten, und dafür bedarf es dieses Kindespielzeugs nicht, weil du für selbiges ne legale SW bekommst, die das auch macht.

    Mag ein nettes Gimmick sein, mehr aber (imho) nicht.

    November 27, 2008 at 12:52 pm
  19. Einige vergessen, das egal wie so ein Netbook aussieht, da immer noch ein Computer drin steckt. Und was brauche ich um Musik Software zubetreiben? Einen Computer…

    Die eigenen Ansprüche sind es, die einen glauben lassen, ein normales Standard Netbook sei Spielzeug. Aber wie geil ist das denn, ich sitze im Zug nach Hamburg und kann dabei bequem komponieren…

    Ging sowas vor jahren? Ja… es gab/gibt ja z.B. die Yamaha Pocket Sequenzer, nur sind die einfach zu kompliziert zu bedienen. Zudem ist man bei diesen Geräten auf die internen fertigen Presets angewiesen.

    Mit Touchpad und 7 Zoll Display hab ich da wieder ganz andere Möglichkeiten.

    In mein Netbook kann ich eigene Samples laden, im kleinen Style vorprogrammieren, und das eigentliche komponieren beginnt dann Zuhause, vorm grossen Display und mehr Rechenpower.

    Und ganz ehrlich, am kreativsten ist man immer noch wenn man eingeschränkt ist.

    November 27, 2008 at 1:08 pm
  20. edraton #

    was mach man jetzt als dj genau? eigentlich doch nur die songs wechseln die man auf der festplatte, vinyl ect hat.
    also wo ist das problem nen netbook zu nutzen?
    kann mir einer ganu sagen was der dj so die ganze zeit genau macht?

    November 27, 2008 at 1:34 pm
  21. KalvinKlein #

    @edraton Kommt auf den DJ an :
    Simpel ausgedrückt mischen von Samples mit korrekten Timing, manche spielen auch live direkt was dazu. Die Kunst liegt darin das sich das ganze gut anhört. Oder es wird nur noch halb automatisch gesteuert und und …
    Es bleibt dem DJ überlassen wieviel Kreativität er der Maschine überläßt oder selbst eingreift.

    Ist aber auch ein Unterschied ob Produzieren oder Live. Ich glaube nicht das die Atomkraft zig Samples mit zig Tracks und Songs gleichzeitg ohne Riesenlatenzzeit abspielt.

    Noch billiger Titel 1 läuft mische Titel 2 dran … Das kann man auch mit Winamp und Konsorten machen… Da kann man sich den DJ gleich ganz sparen…..

    November 27, 2008 at 2:06 pm
  22. Zitat “Es bleibt dem DJ überlassen wieviel Kreativität er der Maschine überläßt oder selbst eingreift.” Zitatende

    Dat kann schonmal garnicht sein, eine maschine kann nicht kreativ sein. Noch sind wir nicht so weit, zum Glück.

    Zitat “Ich glaube nicht das die Atomkraft zig Samples mit zig Tracks und Songs gleichzeitg ohne Riesenlatenzzeit abspielt. ” Zitatende

    Deviniere Zig Tracks und Songs? Mehrere Song gleichzeitig abfeuern macht ja Soundtechnisch eh nicht wirklich viel Sinn, gibt ja matsche ^^

    Und Samples, also Stereo Ton Spuren schaffe ich, plus effekte wie langer Hall und komplexe Delays mit meinem 701er, mindestens 15. Das dürfte für Live auftritte mehr als genug sein, wer schiesst schon 15 Sounds zur gleichen Zeit ab? Also live… Und mal abgesehen vom Orchestras oder Bands.

    Sorry, aber DJ und Computer ist wirklich nichts anderes als zusätzlich zur laufenden Mucke einige Sound dateien abzuspielen. Vielleicht noch ein paar vorgefertigte Sequenzen.

    Das braucht nicht viel rechenpower, eher spielt da Ram ne rolle. Geht hier ja nicht um Video Coding.

    November 27, 2008 at 3:20 pm
  23. edraton #

    aha es ist also ganz easy…
    aber ist schon witzig, dass die dj bei uns nur scheiße zusammenbauen (übergänge).
    von trance nach r´n´b und zurück..
    und dabei steht so ne geile anlage ect pp.
    keine hellen köpfe da.
    kann jmd mal nen tip geben wie man als dj an ner dj angestellt wird?
    denn ohne kontakte wirds wohl nicht gehen?

    November 27, 2008 at 4:18 pm
  24. Jan #

    Also das mitgelieferte energyXT ist schon eine sehr komplexe Produktionsmaschine, da kann man auch durchaus (evt. in Verbindung mit resourcenschonenden PlugIns) komplette Tracks mit machen. Ich hätte aber lieber eine SSD dringehabt, da diese die ständigen Vibrationen auf wackligen Bühnen wohl besser wegstecken würde…

    November 27, 2008 at 4:28 pm
  25. Tino #

    Ich denke es hängt immer von den Bedürfnissen ab, wie viel Rechenpower man braucht. Produzieren mit Cubase oder Prowools wird man mit einem Netbook nicht, da scheitert es schon an der Displaygröße. Ne schöne Idee finde ich aber Live! auf dem Book laufen zu lassen. Man kann sich ein paar Loops erstellen und ein paar MIDI-Spuren laufen lassen. Wenn man nicht unbedingt riesige Effekt und Instrument-Plugins nutzt sollte die Rechenpower auch ausreichen. Es kommt nicht auf die Rechenpower an, wie gut die Musik ist die hinten raus kommt, sondern auf die Kreativität des Musikers. (Sicht mal bei Youtube nach Nanoloop, die machen mit einem Gameboy Musik und der hat nicht wirklich Rechenpower).
    Ich würde aber lieber Windows auf der Kiste sehen als Linux, dafür gibt es deutlich mehr Anwendungen und man kann sich ein paar kleinere Sets von der Großen Workstation für unterwegs mitnehmen.
    Wichtig währe nur ein Soundtreiber mit niedriger Latenz (wie schneidet eigentlich der aktuelle Linustreiber ab?) und ein Firewire-Anschluss für die doch recht große Auswahl an Firewire-Soundkarten.

    Tino

    November 27, 2008 at 9:00 pm
  26. ben #

    hallo alle miteinander. ..

    ich habe selbst einen eee 900 mit dem ich als DJ regelmäßig mit dem neuen traktor scratch pro auflege.

    es läuft alles wunderbar, schnell und ohne aussetzer!

    die aussage “ein dj der was von sich hält legt nur so oder so auf” kann man vergessen.

    schaut euch die großen, erfolgreichen djs an. die nutzen teilweise sync buttons um die platten synchron laufen zu lassen um sich dann eher auf die effekte zu konzentrieren.

    meiner meinung nach, ist heutzutage der digital-dj immer mehr im kommen, wobei ich selbst nicht gerade der befürworter von den digitalen dj-anwendungen usw bin.

    allerdings ist das auflegen mit so einem programm deutlich günstiger und man ist flexibler, aber sieht doof aus.

    aber wayne, muss ja auch nicht gut aussehen, auf die musik kommts an.
    und wenn die gut bei den leuten ankommt, dann ist der dj auch gut…

    muss allerdings noch dazu sagen dass ich meinen 900er nur auflegen kann, wenn er auf 1180mhz läuft :D

    aber bei diesem takt bleibt er zumindest stabil und es läuft alles :)

    November 28, 2008 at 1:23 pm
  27. Hi Netbooks Fans,
    also ich nutze mein “JVC MP 731 Netbook auch als DJ Notebook wobei meine DJ Software in Verbindung mit Timecode Vinyls unter XP läuft … sehr gut und schon ca. 5 Jahre ohne einen Absturz. Mit den Timecode Vinyls steuert man die mp3′s auf dem Notebook, also man legt, wie es sich gehört, mit Vinyl auf und mixt die Songs und ersetzt die schweren Plattenkisten durch die Software und das Notebook. Sind Effekte oder Loops gewünscht ist es besser und spassiger ein richtiges Effektgerät an den Mixer zu schliessen.
    Also ist hier das Indamixx Netbook irgendwie nix ernstgemeintes …. das geht mit jedem Netbook.

    November 28, 2008 at 4:39 pm
  28. also meiner meinung nach sieht das ding ja gar nicht mal allzu schlecht aus….

    allerdings stellen sich mir mehrere probleme…..

    1) die festplatte find ich viel zu klein….ich leg selber ab und an auf….und mehr als 100gb wären als speicherplatz für die musik schon noch löblich….

    2) mehr leistung wäre auch wünschenswert….

    3) ach kp, iwie find ich das ding jetzt nicht so toll geeignet für den dj-einsatz….

    aber eins muss man doch dann noch positiv da stehen lassen…schlecht aussehen tut’s nicht grad eben….zumindest meiner meinung nach….dennoch sollte das design beim einkauf nur zweitrangig sein….

    November 29, 2008 at 7:46 pm
  29. Bla… bla… Nix DJ, Producer!

    Moin erstmal.

    Das womit da geworben wird ist für den DJ vollkommen uninteressant. Als DJ setzt man heute auf XP und Mac OSX. Auch Vista macht sich langsam in diesem Metier breit. Linux aber ist nach dem Tod von FS1.0 kein Thema mehr.
    Und im DJ-Bereich die größten Progs sind ScratchLIVE (SL), Traktor DJ-Studio 3 (T3), Traktor Scratch (TS) und Ableton Live.
    Bis auf SL läuft keines der Programme vernünftig auf einem Netbook. Und auch SL bedarf einige optimierungen, damit es zuverlässig unter XP auf einem Atom N270 rennt.

    Doch wie gesagt: Was hier angepriesen werden soll ist nicht für DJs sondern Produzenten gedacht. Und die brauchen VSTs, Sequencer, usw. Und die laufen selbst auf einem aktuellen C2D oder Mac Pro nur bis zu einer bestimmten Anzahl an Plugins.

    Daher meine Meinung: Nichts als Geldmacherei, damit der Möchtegern-Anfänger-DJ/-Producer sein Geld für ein weiteres Billig-DJ-Produkt ausgibt.

    Dazu ein Zitat eines DJ-Kollegen aus einem ICQ-Dialog:

    - Weihnachten wird es wieder viele neue DJs geben.
    - Und spätestens Ostern sind 99% davon wieder weg.

    November 30, 2008 at 3:56 am
  30. KalvinKlein hat imo keine Ahnung vom Auflegen. Einfach Tracks überblenden kann Winamp, ja. Aber eine gescheite Trackauswahl zum richtigen Zeitpunkt bringen und schöne Übergänge zaubern kann nur ein professioneller DJ.

    @ ben:
    Du bist der einzige, von dem ich höre, dass er TS auf einem Netbook sauber zum laufen gebracht hat. Wäre sehr an Videos interessiert. Bisher gingen die Meinungen immer in die Richtung, dass TS ein Ressourcenfresser ist – und das dürfte sich seit der Pro-Version ja nur noch verschlimmert haben, oder sehe ich das falsch? Es kann natürlich auch sein, dass die Architektur von TS Pro so sehr geändert wurde, dass es nun auch auf schwächeren Rechnern läuft.

    Ich selber habe SL 1.8.2 (aktuelle Version) auf meinem Eee PC 1000H am Laufen. Mit 1.7G (SHE) hatte ich schon richtig gute Ergebnisse. Seit dem ich ihn per eeectl auf 1.9G betreibe läuft es aber so richtig smooth. In 2 Wochen spiele ich dann meinen ersten Gig auf dem Eee.

    Auf Youtube hab ich auch einige Videos (noch mit den 1.7G) hochgeladen. Einfach in Youtube suchen oder dem Link auf meiner HP folgen^^

    November 30, 2008 at 4:12 am
  31. Günsitger geht es immer. Muss nicht immer das teuerste sein.

    December 7, 2008 at 6:37 pm
  32. Lickedy #

    LOL… MAC wenn ich sowas schon lese…

    kauft ihr mal eure MACS.. ich bleib bei nem dual oder quad… noch nie Probleme gehabt… und Software für MAC zu finden is auch net leicht. weil die Hersteller lkaum MAC unterstützen… Man Ihr seid die Macs wa… *rofl

    May 25, 2009 at 12:12 pm

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