November 23, 2008 Matze 10Comment

Eine sehr schöne Kombination von Programmen, um die Eee Box als Multimedia Server einzusetzen, kann man auf dem Blog von Eeextra.com finden. Es wird zum Einen das Programm Mediatomb vorgestellt, was die Box zu einem UPnP-Server macht. Zum andern stellt der Author ein Client-Programm vor, mit dem man mit wenigen Handgriffen sehr komfortabel von der Eee Box streamen kann. Die Mediatomb-Software läuft auf allen Linux-Systemen und ist einfach über das "Add/Remove Applications"-Menü installierbar.

Wenn man es denn dann erstmal mit sudo mediatomb gestartet hat, muss man selbstverständlich noch die Multimedia-Dateien der Liste hinzufügen, um sie dem Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Der Author weist darauf hin, daß diverse Einstellungen nur über Änderungen an der Konfigurations-Datei zu erreichen sind, sagt aber nicht genau, welche.

Als Client-Programm empfiehlt Eeextra.com die Software mit dem einfach zu merkendenden Namen XBMC, bei der man noch die UPnP-Funktionen aktivieren muss. Auch hierzu hat der Author ein Video angefertigt, in dem er die Streaming-Funktionen vorführt und die nötigen Einstellungen vornimmt.

Für ein echtes How-To ist der Artikel etwas dünn, aber vielleicht ist das für den Einen oder Anderen ja DIE Gelegenheit, sich endlich mal mehr mit Linux zu befassen.

Ähnliche Beiträge

  1. Downtime und Server-Umzug *Update*
  2. Video: Der Eee PC kommt in Paris an
  3. Video: Arbeitsspeicher des EeePC aufrüsten
  4. Eeepcnews downtime
  5. Video: MythTV Streaming auf dem Eee PC
  6. Eeepcnews downtime 2
  7. Video: 1080p Clips auf der Eee Box
  8. Video: Samsung NC10 mit Ubuntu 8.10

10 thoughts on “How-To und Video: Eee Box als MultiMedia Server

  1. finde die software Mediaportal sehr gut. ist aber für windows. und hat ne intuitive bedienung und es gibt ewig viele Plugins für allen erdenklichen “scheiß” 😉

  2. Wer sich noch an die guten Xbox1-Zeiten erinnert, sollte was Altbekanntes wiedererkannt haben! Besonders neu ist das alles nicht … 😉

  3. Ich hab die Software mal auf meinem Debian-SID-System installiert …. und gleich wieder runtergeschmissen.
    Ich war nämlich in der Lage, von einem zweiten Rechner aus die Datei /etc/passwd zu den Medien hinzuzufügen und dann zu lesen.

    Nett, nicht wahr?

    Hab mir das garnicht weiter angesehen. Möglicherweise ist da an den Einstellungen noch was zu schrauben. Soo jedenfalls ist das ein Riesen-Sicherheits-Loch 🙁

  4. Hm, also ich finde inbesondere das zweite Video ja eher abschreckend. Wieso dauert es fast 40 Sekunden um einen kleinen 56mb Clip zu sehen?

    Selbst wenn ich hier unter Windows mit dem SMPlayer auf 800mb Videos zugreife die in der Win Netzwerkfreigabe liegen starten die nach 1-2 Sekunden (über b/g Wlan).

  5. Du sollst das ja auch nicht auf deinem root-server installieren sondern zu Hause, HINTER dem Router, solange du da nichts forwardest sollte es relativ egal sein ob das teil löcher hat, mal davon abgesehen das schon das “sudo mediatomb” was sascha als startkommando angibt bauchschmerzen bereitet…

  6. Quick side note: Ob das hinter nem Router ist oder nicht macht keinen grossen Unterschied. Auch ohne forwarding kann das schnell ins Auge gehen!!! “tunneling, reverse connection, exploits usw.”

    Rgds
    shahon

  7. @sascha:
    “Wenn man es denn dann erstmal mit sudo mediatomb gestartet hat, muss man selbstverständlich noch die Multimedia-Dateien der Liste hinzufügen”
    ..steht doch da oben, also schreibst du das startkommando doch, das du dir das nicht ausgedacht haben musst ist mir schon klar 😉

  8. @blubb
    ui, du nimmst es aber genau…aber noch genauer genommen hat der sascha das immer noch nicht geschrieben, denn der artikel ist von mir ;-))

  9. Hallo alles, die langsam Video geladen wurde, weil meine drahtlose Verbindung.
    Mit einer besseren drahtlosen Signal Laden einer 700MB Video wurde fast sofort.
    Entschuldigung für meine Deutsch 🙂

    Grüße

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *