July 1, 2008 Sascha 37Comment

Es scheint als setze ASUS weiterhin voll auf das Konzept "Eee-Family", denn nun wird auch ein passender Monitor mit einem integrierten PC praesentiert. Die Kollegen von Laptopmag.com haben eine ausfuehrliche Fotoserie dieses wirklich schmucken Systems veroeffentlicht, wobei technische Details leider noch nicht bekannt sind. Interessant ist in meinen Augen nicht nur das wirklich stylishe Design, sondern auch der DENON Schriftzug in der rechten, unteren Ecke:

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EeeMonitor_white_04_H

EeeMonitor_white_05_H

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Update:

Joanna Stern von laptopmag.com und ich spekulieren nun bereits seit 2 Stunden darueber, welche technischen Features das System aufweisen wird und hier sind unsere bisherigen Vermutungen:

min. 19 inch Display
Intel Atom N270
min. 40GB SSD oder min. 80GB HDD
5 x USB 2.0
4 in 1 Cardreader
Modem, Ethernet, Firewire
Preis: min. $500

Aufgrund der Tatsache, dass auch das DENON Logo auf dem Eee Monitor prangt, vermute ich entweder einen speziellen Denon Verstaerker fuer die Soundkarte oder aber entsprechende Lautsprecher.

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37 thoughts on “Fotoserie: ASUS Eee Monitor [Update]

  1. min 19 inch @spacer
    wir koennen ja nur zum Vergleich die Groesse der Anschluesse und des Card Readers nehmen.
    Ausserdem ist der Rand ja auch nicht ohne…

    Auf jeden Fall finde ich das System einfach nur rattenscharf vom Design!

    🙂

  2. sehr nett, aber anders als bei einem Netbook darf da doch gerne ein DVD-RW laufwerk drin sein 🙁

  3. Schaut echt gut aus.

    Aber ein DVD Laufwerk wäre wirklich von Vorteil, ich nutze zwar meines im Desktop auch nicht mehr sooo oft, aber ohne is irgendwie blöd.

    Ich glaube kaum dass ASUS eine SSD verbaut.

    Naja aber egal, in Deutschland sehen wir ihn vllt in einem Jahr …. wenn wir Glück haben

  4. wenn der Preis noch stimmt (Unter 250 Euro) wird der ein Geburtstagsgeschenk für meine Mutter damit sie mal ihre alte Kiste los wird xD

  5. unter 400 – mit Konkurenz vllt 350 – wird ein all-in-one system kaum kosten, die große Frage wie bei asus immer ist aber erstmal wann.

  6. omg!
    atom für nen “desktop computer”, eigtl nicht tragbares gerät?
    SSD weil eine festplatte bei zu often rumtragen kaputt gehen kann bzw. auch nicht nur 100000 mal beschrieben werden kann? oh coool massig platz aber kein laufwerk.. also n mindestens n cd laufwerk hebt den preis nich ma um 1€ an! warschl. noch mit ner auflösung von 1024×600 XD lol.

    naja hab mich echt gefreut auf n billigen imac abklatsch aber des is ja ma echt krass was asus einem zumutet!

  7. Da ist sicher ein total billiges Display drin. Und es gibt nix ekeligeres als ein mieserables Display. Lieber ne eee-box mit selbstgewähltem/altbewährtem Monitor. Kommt man vermutlich noch billiger mit weg.

  8. Hmm…

    Ich will euch ja nicht zu nahe treten, aber ich denke, die 19″ sind etwas übertrieben…

    Zumindest, wenn man sich nach dem SD-Kerten-Slot orientiert…

    Bei meiner Monitor-Auflösung ist der SD-Kartenslot auf der Abbildung Nr. 11 0,9 cm groß. Der Bildschirm ist dabei 6,9 cm hoch…
    Das ergibt einen Faktor von 7,66.

    Bei meinem 15,4″ Laptop sieht es wie folgt aus:
    Der SD-Kartenslot ist 2,7 cm groß. Der Bildschrim ist 21 cm hoch. Das ergibt einen Faktor von 7,77…
    Der Faktor ist bei mir also sogar größer! Darum sollte das Display des eee monitors also kleiner sein…

    Um mal Ungenauigkeiten mit einzubeziehen, gehe ich von einer Display-Größe von 14-15″ aus.

    Oder hab ich da irgendwas übersehen?

  9. Sascha, ich sag’s nur ungern, aber: ausgehend von den Flickr-Bildern in der größten Auflösung komme ich auf 15″. Rechnet bitte mal nach:

    Das Gehäuse des weißen Monitors ist in der Frontansicht 1332 Pixel breit (Gemessen mit der Extension MeasureIT für Firefox). Für das (sichtbare) Panel messe ich 1143 Pixel. Damit nimmt das Panel 85% der Breite ein. Okay.

    Bei einer (leider schrägen!) Rückenansicht ist das Gehäuse oben 1305 Pixel breit. Das Panel wäre hier als hier also noch 1305×0,85=1120 Pixel breit. Soweit einfach.

    Was wissen wir noch? Ein USB-Stecker Typ A ist in der Realität 12mm breit. Im Beispielbild messe ich für die Buchse rechts 41 Pixel. Da der Monitor im Bild schräg steht, brauchen wir noch einen Korrekturfaktor [1]. Wenn das Display oben 1305 Pixel breit ist und auf Höhe der Anschlüsse nur 1269 Pixel, liegt der bei 1305/1269=1,03. Der USB-Anschluss, der weiter unten 41 Pixel breit ist, käme oben also auf ca. 42 Pixel.

    Wir wissen nun also, dass 12mm dort, wo wir auch eine Panelbreite berechnen können, 42 Pixeln entsprechen. Einen Dreisatz später wissen wir dann, dass die 1120 Pixel des Panels im Bild etwa 32cm in der Realität sein dürften. Das war’s eigentlich. Ok, fast …

    Jetzt nehmen wir noch an, dass es sich um ein 16:10-Panel handelt und bemühen den guten alten Satz des Pythagoras rückwärts. Einem englischsprachigen Excel oder der Tabellenkalkulation von OpenOffice sagen wir das wie folgt [2]:

    =(SQRT(((12/((41*(1305/1269))/(1143/1332*1305)))/10)^2+(((12/((41*(1305/1269))/(1143/1332*1305)))/10)*10/16)^2)/2,54)

    Et voilà sind wir bei 14,8 Zoll sichtbarer Diagonale. Im Prospekt dürften daraus 15″ werden. Sind 15″ plausibel? Mit Blick auf die Größe der Schrift, sowie von Kamera und Controls durchaus.

    19″ wären mir zwar auch lieber, 15″ passen aber besser ins EeePC-Portfolio. ~15″ bleiben es übrigens auch, wenn man etwaige Ungenauigkeiten bei der Messung berücksichtigt, z.B. beim USB-Stecker (Dort haben Ungenauigkeiten eine größere Auswirkung als bei der Pixelmessung der Gehäusebreite).

    Richtig? Plausibel? Falls ja, bitte Applaus und Kuchen.
    Falls nein, bitte den URL zu meiner Webseite löschen, wg. Googlekarma ,)

    Schönes Wochenende.

    [1] Nein, den braucht man natürlich nicht. Eigentlich könnte man über den 85%-Faktor an dieser Stelle auch gleich die Panelbreite auf Höhe der Anschlüsse berechnen (85% von 1269 Pixeln), sich so den Korrekturfaktor sparen und in der späteren Formel auf ein paar Zahlen und Klammern verzichten. Ich hatte es erst zunächst aber wie oben gerechnet. Diese Fußnote soll euch also verwirren. Ist schließlich mehr als fair, wenn ihr beim Lesen den gleichen Aufwand habt, wie ich bei der Berechnung. Anyway, die Excel/Calc-Formel wäre dann =(SQRT(((12/((41)/(1143/1332*1269)))/10)^2+(((12/((41)/(1143/1332*1269)))/10)*10/16)^2)/2,54)

    [2] Die deutschen Versionen hätten lieber “WURZEL” statt “SQRT”, was ich spontan ziemlich absurd finde.

  10. ich seh grad…
    in diversen online-plattformen wird auch mit einer größe von 19-21 zoll spekuliert…

    Naja… Kommt Zeit, kommt Rat…

  11. cihag: Pff, wie unwissenschaftlich ,)

    Moralisch gesehen war ich damit schneller (Allein die beiden Fußnoten haben mich mehr als 2 1/2 Minuten gekostet!), im Ergebnis stimme ich aber zu ,)

  12. Alles schon jetzt bestellbar im Apple Shop. Habe mich immer gewundert warum niemand auf den Apple-Designzug aufspringt.

  13. Pingback: - Expreview.com
  14. Dieses Gerät wäre meiner Meinumg nach bei entsprechendem Preis (nein, ASUS muss es mir nicht schenken damit ich es dafür auch nur in Erwägung ziehen wuerde 😉 ) gut geeignet fuer eine Thin Client Lösung mit eigenem Server oder gar als Google Apps Station. Und es ist schon fast tragbar, es fehlt der Tragegriff 😉 ( und eine drahtlose Tastatur-Maus Kombination).

  15. Hoffentlich ist das der Auftakt zu einem neuen Trend!

    Leider fehlt ein DVD-Brenner wäre der integriert gewesen, hätte ich mir das schicke Ding glatt als 2. PC zugelegt.

    Aber so…was soll man bitte mit einem PC ohne DVD-Brenner oder zumindest DVD laufwerk?

  16. Das mit dem Denon Logo und den Lautsprechern dazu + der stütze sieht mir ganz danach aus als würde da sogar halbwegs Bass rauskommen können aus dem ding. Sonst würd ich keinen grund sehn die “stütze” so geschwungen zu machen ( also sprich das der schall von unten nach vorne “weitergeleitet” wird)
    klingt vielversprechend für nen akzeptablen Thin Client mit Halbwegs gutem sound.

    Geht aber nix über günstige Selbstbauboxen + günstigen Verstärker 🙂

  17. also 99.99999999% der Zeit brauche ich kein optisches Laufwerk.
    ext. LW dran und gut is…
    die 30 Jahre alten Silberscheiben werden wirklich noch genutzt?
    😉

  18. Wird dieser mit Windows ausgeliefert? Ich hoffe nicht. Ohne Betriebssystem? Mit Linux? Wie siehst es (falls es schon Informationen dazu gibt) mit Linux Kompatibilität aus?

  19. Bin mal gespannt ob die 56k Modem Buchse hier auch wieder nur ein Dummy wird wie bei den meisten 701

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