February 29, 2008 Raffael 11Comment

 

 

Die größte Frage, die sich im Konkurrenzkampf der Firmen stellt, ist die Frage nach dem Preis und der Ausstattung. Was den Preis angeht, hat der "Elonex One" für Aufsehen gesorgt.

Der CLUMPC aus dem Hause Elonex soll zu einem Preis von ca. 130€ angeboten werden. Was jedoch bisher noch unklar war, waren die genauen Spezifikationen zum EEE PC Konkurrenten. Doch jetzt hat Elonex das Geheimnis gelüftet und gibt sämtliche Details zu ihrem Produkt bekannt.

Demnach hat er genau wie der EEE PC ein 7" Display und exakt die selbe Auflösung von 800x480 Pixeln. Das Gewicht beläuft sich auf etwa 950 Gramm und ist damit sehr gering. Was den Prozessor angeht, sieht es weniger rosig aus, denn im "Elonex One" werkelt nur ein auf 300 MHz getakteter LNX Code 8 Mobile Prozessor. Die standardmäßige Arbeitsspeichergröße ist 128MB und ist optional auch auf 256MB erweiterbar. Der interne Flashspeicher fällt ähnlich gering aus und schlägt nur mit 1GB zu Buche, bzw. optional mit 2GB. Ebenso besitzt das Subnotebook von Elonex ein WLAN des Typs 802.11b/g und einen 10/100MBit Ethernetanschluss. Bluetooth ist ebenfalls optional erhältlich. Etwas besser sieht es bei der Akkulaufzeit des 3 Zellen Akkus aus, der "Elonex One" soll, laut Hersteller, 4 Stunden betragen.

Diese technischen Daten sind wenig beeindruckend und sieht man den "Elonex One" als Konkurrenten zum EEE PC, sieht der "kleine" von Elonex kein Land. Selbst mit bester Ausstattung, bzw. mit allen optionalen Zusätzen, ist der ULMPC von Elonex wesentlich schwächer, als das schwächste Modell des EEE PC G2 von ASUS. Alle wichtigen Spezifikationen fallen etwas zu schwach aus und die größte Schwachstelle dürfte wohl der Prozessor sein, denn er lässt sich nicht einfach austauschen, wie etwa der RAM oder erweitern wie der Speicherplatz. 300 MHz sind für die meisten Anwendungen einfach zu wenig und schränken den Benutzer doch stark in seiner Individualität ein, was die Auswahl der Programme angeht.

Quelle

 

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11 thoughts on “Fakten zum Elonex One!

  1. hmmm das ding ist echt kein wirklicher gegner für den eee..außer der preis liegt bie 150€^^
    aber selbst damit wär er absolut inaktzeptabel…..das ist dann wirklich nur eine rechenmaschine(word oÄ) und surfen dürfte lahm gehen 🙂

    I love my eeePC^^

  2. 130? Da geb ich lieber 200 mehr aus und hab was vernünftiges…

    Das teil da könnte man seinen Kindern statt eines V-Tech schenken, mehr aber auch nicht.

  3. Ja, das sehe ich genau so. Ich vermute, das Teil wird ein Flopp, es sei denn, der wird in Schulen für Texte eingesetzt.

  4. nur fürs inet müsste es doch reichen…
    Interessant wär, ob man mit wenig Aufwand ein altes Winsows (Me/98…) drauf machen könnte

  5. Mich stört am aktuellen Markt eigentlich nur eins. Nämlich die Tatsache, das alle vollmundig ihre ‘neuen’ Geräte anpreisen, aber noch keines davon auf dem Markt erhältlich ist. Betrachtet man die Lieferschwierigkeiten die ASUS so hat, und geht man davon aus das ‘No-Name’-Hersteller eine weitaus schwächere Infrastruktur haben, dann dürfte so manches Konkurrenzprodukt schon mit der Ankündigung sein Ende finden. Von mangelnder Unterstützung in der Community ganz zu schweigen. Wie ich schonmal irgendwo schrieb: Das alles erinnert mich an die Zeiten, als Commodore, Schneider, Atari und Co. noch mit ihren Home-Computern um die Gunst der Käufer gebuhlt haben. Letztlich ist kaum jemand übrig geblieben und die Chance auf das falsche Pferd zu setzen war mehr als 80%. Da viele dieses Risiko scheuen werden, dürfte die Konkurrenz einen ganz schweren Stand haben. Vor allem bei Produkten, die leistungsmäßig nicht an den EeePC heran reichen. Eine Chance würde ich nur einem Gerät geben, das von einem namhaften Hersteller kommt und beim Preis eines EeePCs besser ausgestattet ist. Bis dahin ist ASUS dann schon mit einer zweiten, verbesserten Generation raus, die alle Wünsche der Käuferschaft berücksichtigt. So gesehen macht ASUS sich höchstens selbst Konkurrenz …
    Käufer, die bereits mit dem 4G gute Erfahrungen gemacht haben werden daher um so leichter auch die Nachfolgegeneration erwerben. Da bleibt man in der gleichen Community und kann sein Zubehör und sein KnowHow weiter nutzen.
    Aus dieser Sicht, denke ich, ist die Schlacht längst geschlagen.

  6. und was ist mit via nanobook / packard bell cloudbook? Ich glaube dass die noch eine chance haben, man kann es in bestimmte Länder schon kaufen. Ein bisschen konkurrenz ist auch nicht schlecht. dann machen die verschiedene Hersteller mehr mühe das Produkt zu verbessern.

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