September 22, 2008 Sascha 9Comment

haette ich fast geschrieben, als ich die News hier aufsetzte aber das macht natuerlich nicht wirklich Sinn. ūüėČ
Waehrend der weisse Eee PC 1000H bei Amazon immer noch ausverkauft ist (Haendler wie Notebook.de oder Karstadt koennen ihn jedoch noch liefern) und erst in "1 - 2 Monaten" lieferbar sein soll, scheint es wieder eine Lieferung schwarzer 1000H nach Amazon geschafft zu haben. Fuer 428,95 Euro (ist da der Preis etwa um 5 Cent gefallen?) gibt es den 10.2 inch Eee PC dann versandkostenfrei geliefert.

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9 thoughts on “Es gibt wieder schwarze Amazons bei Eee PC 1000H…

  1. Bei ixsoft.de sind laut Angaben auf der Webseite zur Zeit alle Eee-PCs bis auf den 901er lieferbar, also auch weiße und schwarze 1000H.

  2. Da Ende September der Atom Engpa√ü √ľberwunden sein sollte wird sich die allgemeine Netbook Verf√ľgbarkeit hoffentlich bald bessern.

  3. Da bin ich aber mal wirklich gespannt. Mal ganz ehrlich, kann sich jemand an ein aehnliches Phaenomen erinnern?
    Ok, vielleicht bei Konsolen aber selbst iPhones waren doch immer verfuegbar, nachdem sie weltweit gelaunched wurden oder?

    Bei den Netbooks schaut das anders aus…

  4. Vor allem geht es nicht um ein Produkt, sondern um eine ganze Produktgruppe.
    Ich finde das iphone ist letztlich nur (ein erfolgreicher) Hype, aber die Netbooks sind ein wirklicher Erfolg √ľber mehrere Firmen hinweg.

    Wenn man sich manche Berichte, auch in ernsthaften Printmedien anschaut (siehe z.B. hier: http://www.zeit.de/2008/38/iPhone-38), fragt man sich schon, ob die Leute was bekommen haben, damit sie das iphone als so revolutionär ansehen.

    Aber warum kaufen die meisten Menschen lieber Netbooks? In meinen Augen, weil die Ger√§te vielseitiger sind. Und damit auch revolution√§rer. Bisher waren portable Notebooks immer betuchteren Kunden vorbehalten. Das ist nun nicht nicht mehr so der Fall. Man kann “das Internet” immer dabei haben, ohne auf das PC-Gef√ľhl verzichten zu m√ľssen. Denn selbst der beste Touchscreen ersetzt keine Tastatur.

    Das einzige, was mich noch ein wenig st√∂rt, ist, dass die Ger√§te noch nicht wirklich dort verankert sind, wof√ľr sie eigentlich geschaffen wurden, n√§mlich in den Entwicklungsl√§ndern (Ausnahmen best√§tigen die Regel). Allerdings k√∂nnen diese durch entsprechende Konkurrenz am Ende auch profitieren.

    Auf alle Fälle bleibt es spannend!

  5. @Koolshen: Hast Du schonmal ein iPhone benutzt? Dann w√ľsstest Du, warum das so gefragt ist. Viele Leute st√∂ren vermutlich die (Telekom-)Tarife (mich auch, deshalb habe ich noch keins).

    Ein iPhone wird eher als Ersatz f√ľr ein normales Handy oder einen iPod gekauft werden, mit dem man nat√ľrlich auch surfen (das ist ja meiner Meinung nach das herausragendste Merkmal des iPhone) und Spiele spielen kann. Ein Ding f√ľr die Hosentasche, zum immerdabeihaben.

    Während Netbooks eben eher zum mobilen Arbeiten (mit Betonung auf der Eingabe von viel Text via Tastatur) ausgelegt sind, als mobilerer Notebookersatz. Zum fastimmerdabeihaben.

    Das ist vielleicht so, wie auch (kleine) PKW und (große) LKW unterschiedliche Anwendungsgebiete haben, obwohl sie vom Prinzip her sehr ähnlich aufgebaut sind und ähnliche Dinge tun können. Ich könnte mir gut vorstellen, ein Netbook und ein iPhone zu haben. Die schließen sich nicht gegenseitig aus, die ergänzen sich.

  6. Ja, ich habe mal eins benutzt.
    Nein, ich mag das Touchpad nicht und ich brauch auch nicht beides, da mein Handy auch Emails abrufen kann, wie mittlerweile fast jedes Handy.

    Das ist schön, das es Dir gefällt, aber es geht bestimmt nicht jedem so, denn trotz der Neuerungen ist es halt kein Businessgerät.

  7. Ich kann ein iPhone *immer* dabeihaben, in der Hosentasche. Zum E-Mail-Checken, Musikhören, schnell was in Wikipedia nachschlagen, mal eben Google Maps verwenden, usw.

    Ein Netbook habe ich nicht immer dabei, auch wenn es viel kleiner ist als ein normales Notebook. Ein Netbook benutze ich zum Arbeiten, wenn ich viel tippen muß, oder wenn ich weiß, daß ich zum Beispiel längere Zeit surfen werde.

  8. “mal eben Google Maps verwenden”

    Wenn die erste deutsche FastFood Generation im Alter an BSE leidet, sind diese Dinger hoffentlich preisguenstiger zu haben. Dann findet man leichter nach hause mit Google Maps, wenn das Gedaechtnis nachlaesst

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