November 19, 2008 Sascha 22Comment

Epson Endeavor Na01 miniTattatataaaaaa... Der Vorhang faellt endlich fuer das Epson Netbook! Was vor knapp 4 Wochen nicht viel mehr als eine unfoermige Silhouette war, entpuppt sich nun als schickes und solides 10.2 inch Netbook, welches die japanischen Kollegen von PC Watch nun als erstes Onlinemagazin unter die Lupe nehmen konnten. Die Fotoserie des schwarzen Epson Endeavor Na01 mini zeigt zumindest schon einmal, dass wir uns auf eine sehr grosszuegige Tastatur einstellen koennen:

epson2 by PC Watch

epson2_01 by PC Watch

epson2_04 by PC Watch

Das Design mag durchaus nuechtern rueberkommen aber man kann es natuerlich auch professionell nennen 😉 Mir gefaellt es aber ich finde ja auch den Toshiba NB100 recht schick.

epson2_11 by PC Watch

So ziemlich das Standardgewicht fuer ein 10.2 inch Netbook. Der Epson Endeavor Na01 mini kommt uebrigens "ab Werk" mit einem 7.4V/4400mAh Akku und kostet umgerechnet um die 420 Euro.

epson2_10 by PC Watch

epson2_09 by PC Watch

Die ueblichen Anschluesse eines Netbooks. Der Epson hat aber, wie auch bereits der Samsung NC10, den Ein/Aus-Schalter an der rechten Gehaeuseseite.

epson2_08 by PC Watch

Weiter geht es mit Fotos von der Tastatur...

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22 thoughts on “Epson Endeavor Na01 mini im Test

  1. Das Design mit den Kanten erinnert mich an den EeePC 701/900. Bei der Tastatur scheint die Leertaste relativ klein auzufallen. Beim Touchpad sind sehr große Maustasten, ein bisschen kleiner hĂ€tt’s auch getan…
    Gibts irgendwas besonderes bei der Hardware?

  2. Wer bringt denn heute noch ein Netbook ohne umts und ohne bt raus?
    Dann noch eine eher mĂ€ĂŸige Akkulaufzeit von 3,x h und sonst Netbook-Standard. Da frag ich mich natĂŒrlich: Wer soll das Ding kaufen – und vor allem warum?
    Aber vielleicht kommen ja noch die absoluten Killerfeatures in den spÀteren Testberichten ans Tageslicht?

  3. naja optisch nicht so der renner, aber ich mag ja auch das toschiba und fujitsu nicht 😉 …auserdem ist es zu dick …aber trotz allem schein es ein sehr robustes gerĂ€t zu sein, das nicht aussieht wie andere netbooks, dass wenn man es anfasst, es auseinanderfĂ€llt und als 1. notebook ĂŒberhaupt fĂŒr diese firma durchaus ok

  4. der Akku disqualifizierst schon mal.
    Netbookakku unter 50 Wh ist ein NoGo.

    Ich weiß ja nicht wies mit den Preisen in Asien aussieht, aber normal waren die doch eher niedriger als bei uns, dann ist der Preis ein weiteres K O Krietreium, aber dass kann man erst mit dem Deutschland Release wirklich sagen, zu dem Preis sollen sies aber gleich gar nicht probieren. Mehr als 330 können sie dafĂŒr einfach nicht verlangen.

    Gibt es kein mattes, echt schwarzes Plastik ?
    Immer dieses grau-schwarz. Das find ich sooo hÀsslich.
    Muss doch ein echtes sattes, schwarzes Plastik geben …
    Dann ging das desihn in Ordnung, nix besonders schönes, aber in Ordnung.
    Aber dieses grau-schwarz kann ich ned ab.

  5. Ich denke mal bei einem deutschen Tastaturlayout könnten die Leertaste und die Backspacetaste grĂ¶ĂŸer ausfallen da nicht so viele Sonderzeichen benötigt werden.

  6. All die NichtkĂ€ufer können sich beruhigt zurĂŒck lehnen. Epson verkauft in Europa keine Computer.
    Das Ding bleibt uns also erspart.

    Ok, weiter jammern … 😉

  7. Sieht dem Toshiba extrem Ă€hnlich, mit dem Ethernet- und Stromanschluß auf der RĂŒckseite.

    Eigentlich gar nicht schlecht. Mit grĂ¶ĂŸerem Akku und deutlich billiger könnte der durchaus ankommen. Sieht irgendwie sehr nach 80er aus, aber manche mögen sowas ja.

  8. Geht das Teil eigentlich im zugeklappten Zustand an wenn der Ein-/Ausschalter von außen her zugĂ€nglich ist? Wenn ja wĂ€re echt unpraktisch, denn wenn es Unterwegs unbemerkt an geht und man es nicht bemerkt ist dann der Akku alle wenn man es braucht. Wo bleibt das erste Netbook mit Integriertem DVB-T??? UMTS will ich auch drin haben! FĂŒr mich bietet das Epson keinen Kaufanreiz. Das Design erinnert an die ersten Uralt PCs. 🙂 Wobei man damit noch leben könnte wenn die Ausstattung stimmen wĂŒrde.

  9. Selbst wenn es sich Einschalten liesse, wĂŒrde es sich wohl innerhalb von 5 Minuten wieder abschalten.

    Sehr viele Notebooks haben den Schalter aussen. Und wenn solch ein Schalter tatsĂ€chlich in der Tasche ausgelöst wird, wĂŒrde ich mir mehr Sorgen um die SchĂ€den am GerĂ€t machen, die durch ĂŒbermĂ€ĂŸigen Druck oder lose Teile in der Tasche erzeugt werden können.

    Ich finde das Design entspricht dem Ideal, das so Viele hier fordern.
    Schlicht und funktionell.

    War aber klar, das dann wieder Einer kommt und meint, es wĂ€re Ihm nicht hĂŒbsch genug.

    Aber eh alles vergebene LiebesmĂŒh – Epson verkauft keine Computer in Europa.

    Und wĂŒrde man DVB-T einbauen, ginge die Meckerei wieder los, das der Akku entweder riesengroß, schwer und hĂ€sslich ist, oder eben nur 2 Stunden hĂ€lt.
    LĂ€sst man es weg, wird dann aber gefragt, “warum kein DVB-T?” …
    lalala

  10. DVB-T ließe sich ja auch abschalten. Kleine Schiebeschalter kosten nur ein paar Cent. Die kleinen GerĂ€te von Kohjinsha haben zum Beispiel mechanische Schalter fĂŒr WLAN on/off. Wenn man will kann man das schon implementieren. Alternativ wĂ€re auch eine Möglichkeit DVB-T per Hotkey abschaltbar zu gestalten wie es fĂŒr die Webcam und WLAN ja auch bei den meisten GerĂ€ten möglich ist.

  11. Etwas in jedes GerĂ€t einzubauen, das dann jeder KĂ€ufer zwar hat und mitbezahlt aber abschalten kann, damit der Akku lĂ€nger hĂ€lt als 2 Stunden … ?

    WĂŒrde Samsung sicher sofort machen, als spontane Entscheidung des Marketing. 😉

    Man kann es fĂŒr 20 Euro nachrĂŒsten, teurer sind DVB-T-Sticks nicht mehr.
    Und weil man eh eine Antenne mitnehmen muss, macht der kleine Stick auch keinen Aufwand mehr.

    Und wenn morgens in der Bahn der GEZ-Kontrolleur durch die Reihen schreitet, kann man den Stick wieder in der Tasche verschwinden lassen.

    Aber eigentlich …, nee, wĂŒrde ich nicht.
    Abgesehen vom Wochenende habe ich den heimischen Fernseher praktisch kaum noch an.
    Ich entspreche leider nicht mehr der Zielgruppe, welche die Sender mit ihren Telefon-BilderrÀtseln erreichen wollen. Leider bin ich kein Vollidiot.
    Daher hat sich Fernsehen fĂŒr mich weitestgehend erledigt. 🙂

    Also ich will es nicht Inklusive.

  12. @Riddschie: Also, Ethernet und Strom nach hinten zu legen, damit sie auf dem Schreibtisch nicht stĂ€ndig im Weg sind, erscheint mir eine gute Idee. Und unterwegs braucht man sie eh nicht oder selten. Eigentlich mĂŒĂŸte auch der VGA-Ausgang noch hinten sein. Und einer von drei USB-Ports wĂ€re hinten auch gut aufgehoben.

    Ich kann mir ĂŒbrigens vorstellen, dass ein grĂ¶ĂŸerer Akku da einfach nur hinten rausteht, wie beim Toshiba. Gar nicht so schlecht, eigentlich.

  13. Hmm, wenn ich mir die Plazierung der Akkus und Displayscharniere bei Netbooks mal nĂ€her ansehe, scheinen Epson und Toshiba da wirklich geschickter vorzugehen… Wenn die Displayscharniere vollstĂ€ndig oberhalb des GehĂ€uses liegen, klappt das Display nicht hinter das GehĂ€use und man kann den Akku als einen flachen Block von hinten in das GehĂ€use schieben. Dann muß ein grĂ¶ĂŸerer Akku nicht nach unten abstehen, sondern ragt einfach hinten raus.

    Bei den Asus-, Acer-, Lenovo-, Dell- und praktisch allen anderen Netbooks geht das nicht, grĂ¶ĂŸere Akkus mĂŒssen halb nach unten rausragen damit der Deckel noch weit genug aufgeht.

    Ob das Ding nun wirklich schön ist (was auch immer das heißen mag), weiß ich nicht, aber es sieht nach einem cleveren und soliden Design aus.

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