Epson Endeavor Na01 mini im Test

Epson Endeavor Na01 miniTattatataaaaaa... Der Vorhang faellt endlich fuer das Epson Netbook! Was vor knapp 4 Wochen nicht viel mehr als eine unfoermige Silhouette war, entpuppt sich nun als schickes und solides 10.2 inch Netbook, welches die japanischen Kollegen von PC Watch nun als erstes Onlinemagazin unter die Lupe nehmen konnten. Die Fotoserie des schwarzen Epson Endeavor Na01 mini zeigt zumindest schon einmal, dass wir uns auf eine sehr grosszuegige Tastatur einstellen koennen:

epson2 by PC Watch

epson2_01 by PC Watch

epson2_04 by PC Watch

Das Design mag durchaus nuechtern rueberkommen aber man kann es natuerlich auch professionell nennen ;) Mir gefaellt es aber ich finde ja auch den Toshiba NB100 recht schick.

epson2_11 by PC Watch

So ziemlich das Standardgewicht fuer ein 10.2 inch Netbook. Der Epson Endeavor Na01 mini kommt uebrigens "ab Werk" mit einem 7.4V/4400mAh Akku und kostet umgerechnet um die 420 Euro.

epson2_10 by PC Watch

epson2_09 by PC Watch

Die ueblichen Anschluesse eines Netbooks. Der Epson hat aber, wie auch bereits der Samsung NC10, den Ein/Aus-Schalter an der rechten Gehaeuseseite.

epson2_08 by PC Watch

Weiter geht es mit Fotos von der Tastatur...

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22 Responses to “Epson Endeavor Na01 mini im Test”

  1. Alex #

    Das Design mit den Kanten erinnert mich an den EeePC 701/900. Bei der Tastatur scheint die Leertaste relativ klein auzufallen. Beim Touchpad sind sehr große Maustasten, ein bisschen kleiner hätt’s auch getan…
    Gibts irgendwas besonderes bei der Hardware?

    November 19, 2008 at 3:53 pm
  2. Micha #

    Wer bringt denn heute noch ein Netbook ohne umts und ohne bt raus?
    Dann noch eine eher mäßige Akkulaufzeit von 3,x h und sonst Netbook-Standard. Da frag ich mich natürlich: Wer soll das Ding kaufen – und vor allem warum?
    Aber vielleicht kommen ja noch die absoluten Killerfeatures in den späteren Testberichten ans Tageslicht?

    November 19, 2008 at 3:57 pm
  3. Gulla gulla no #

    naja optisch nicht so der renner, aber ich mag ja auch das toschiba und fujitsu nicht ;) …auserdem ist es zu dick …aber trotz allem schein es ein sehr robustes gerät zu sein, das nicht aussieht wie andere netbooks, dass wenn man es anfasst, es auseinanderfällt und als 1. notebook überhaupt für diese firma durchaus ok

    November 19, 2008 at 3:58 pm
  4. arbeitet er nur mit teuren, halb-aufgefüllten Epson Batterien?

    November 19, 2008 at 4:15 pm
  5. kronos #

    der Akku disqualifizierst schon mal.
    Netbookakku unter 50 Wh ist ein NoGo.

    Ich weiß ja nicht wies mit den Preisen in Asien aussieht, aber normal waren die doch eher niedriger als bei uns, dann ist der Preis ein weiteres K O Krietreium, aber dass kann man erst mit dem Deutschland Release wirklich sagen, zu dem Preis sollen sies aber gleich gar nicht probieren. Mehr als 330 können sie dafür einfach nicht verlangen.

    Gibt es kein mattes, echt schwarzes Plastik ?
    Immer dieses grau-schwarz. Das find ich sooo hässlich.
    Muss doch ein echtes sattes, schwarzes Plastik geben …
    Dann ging das desihn in Ordnung, nix besonders schönes, aber in Ordnung.
    Aber dieses grau-schwarz kann ich ned ab.

    November 19, 2008 at 4:17 pm
  6. Lars #

    wo ist die Webcam?

    November 19, 2008 at 4:18 pm
  7. bigCamel #

    Ich denke mal bei einem deutschen Tastaturlayout könnten die Leertaste und die Backspacetaste größer ausfallen da nicht so viele Sonderzeichen benötigt werden.

    November 19, 2008 at 4:21 pm
  8. blondinenfreund #

    Killer-Feature: integrierte Druckfunktion!!!

    November 19, 2008 at 4:31 pm
  9. Koblenzer #

    All die Nichtkäufer können sich beruhigt zurück lehnen. Epson verkauft in Europa keine Computer.
    Das Ding bleibt uns also erspart.

    Ok, weiter jammern … ;)

    November 19, 2008 at 4:48 pm
  10. Experte #

    Erinnert mich irgendwie stark an mein 386er Notebook von Triumph-Adler… :)

    November 19, 2008 at 5:44 pm
  11. Irgendwie sieht das so… ja,hm… Alt?!… aus.

    Komisches Design. Aber ist ja wie immer Geschmackssache.

    November 19, 2008 at 7:51 pm
  12. joh #

    Sieht dem Toshiba extrem ähnlich, mit dem Ethernet- und Stromanschluß auf der Rückseite.

    Eigentlich gar nicht schlecht. Mit größerem Akku und deutlich billiger könnte der durchaus ankommen. Sieht irgendwie sehr nach 80er aus, aber manche mögen sowas ja.

    November 19, 2008 at 9:22 pm
  13. Riddschie #

    Anschlüsse hinten!!! Der grösste Schwachsinn bei einem NB…

    November 20, 2008 at 12:06 am
  14. silent-pc #

    Geht das Teil eigentlich im zugeklappten Zustand an wenn der Ein-/Ausschalter von außen her zugänglich ist? Wenn ja wäre echt unpraktisch, denn wenn es Unterwegs unbemerkt an geht und man es nicht bemerkt ist dann der Akku alle wenn man es braucht. Wo bleibt das erste Netbook mit Integriertem DVB-T??? UMTS will ich auch drin haben! Für mich bietet das Epson keinen Kaufanreiz. Das Design erinnert an die ersten Uralt PCs. :) Wobei man damit noch leben könnte wenn die Ausstattung stimmen würde.

    November 20, 2008 at 9:58 am
  15. Koblenzer #

    Selbst wenn es sich Einschalten liesse, würde es sich wohl innerhalb von 5 Minuten wieder abschalten.

    Sehr viele Notebooks haben den Schalter aussen. Und wenn solch ein Schalter tatsächlich in der Tasche ausgelöst wird, würde ich mir mehr Sorgen um die Schäden am Gerät machen, die durch übermäßigen Druck oder lose Teile in der Tasche erzeugt werden können.

    Ich finde das Design entspricht dem Ideal, das so Viele hier fordern.
    Schlicht und funktionell.

    War aber klar, das dann wieder Einer kommt und meint, es wäre Ihm nicht hübsch genug.

    Aber eh alles vergebene Liebesmüh – Epson verkauft keine Computer in Europa.

    Und würde man DVB-T einbauen, ginge die Meckerei wieder los, das der Akku entweder riesengroß, schwer und hässlich ist, oder eben nur 2 Stunden hält.
    Lässt man es weg, wird dann aber gefragt, “warum kein DVB-T?” …
    lalala

    November 20, 2008 at 10:08 am
  16. silent-pc #

    DVB-T ließe sich ja auch abschalten. Kleine Schiebeschalter kosten nur ein paar Cent. Die kleinen Geräte von Kohjinsha haben zum Beispiel mechanische Schalter für WLAN on/off. Wenn man will kann man das schon implementieren. Alternativ wäre auch eine Möglichkeit DVB-T per Hotkey abschaltbar zu gestalten wie es für die Webcam und WLAN ja auch bei den meisten Geräten möglich ist.

    November 20, 2008 at 11:13 am
  17. Koblenzer #

    Etwas in jedes Gerät einzubauen, das dann jeder Käufer zwar hat und mitbezahlt aber abschalten kann, damit der Akku länger hält als 2 Stunden … ?

    Würde Samsung sicher sofort machen, als spontane Entscheidung des Marketing. ;)

    Man kann es für 20 Euro nachrüsten, teurer sind DVB-T-Sticks nicht mehr.
    Und weil man eh eine Antenne mitnehmen muss, macht der kleine Stick auch keinen Aufwand mehr.

    Und wenn morgens in der Bahn der GEZ-Kontrolleur durch die Reihen schreitet, kann man den Stick wieder in der Tasche verschwinden lassen.

    Aber eigentlich …, nee, würde ich nicht.
    Abgesehen vom Wochenende habe ich den heimischen Fernseher praktisch kaum noch an.
    Ich entspreche leider nicht mehr der Zielgruppe, welche die Sender mit ihren Telefon-Bilderrätseln erreichen wollen. Leider bin ich kein Vollidiot.
    Daher hat sich Fernsehen für mich weitestgehend erledigt. :)

    Also ich will es nicht Inklusive.

    November 20, 2008 at 11:41 am
  18. joh #

    @Riddschie: Also, Ethernet und Strom nach hinten zu legen, damit sie auf dem Schreibtisch nicht ständig im Weg sind, erscheint mir eine gute Idee. Und unterwegs braucht man sie eh nicht oder selten. Eigentlich müßte auch der VGA-Ausgang noch hinten sein. Und einer von drei USB-Ports wäre hinten auch gut aufgehoben.

    Ich kann mir übrigens vorstellen, dass ein größerer Akku da einfach nur hinten rausteht, wie beim Toshiba. Gar nicht so schlecht, eigentlich.

    November 20, 2008 at 12:35 pm
  19. joh #

    Hmm, wenn ich mir die Plazierung der Akkus und Displayscharniere bei Netbooks mal näher ansehe, scheinen Epson und Toshiba da wirklich geschickter vorzugehen… Wenn die Displayscharniere vollständig oberhalb des Gehäuses liegen, klappt das Display nicht hinter das Gehäuse und man kann den Akku als einen flachen Block von hinten in das Gehäuse schieben. Dann muß ein größerer Akku nicht nach unten abstehen, sondern ragt einfach hinten raus.

    Bei den Asus-, Acer-, Lenovo-, Dell- und praktisch allen anderen Netbooks geht das nicht, größere Akkus müssen halb nach unten rausragen damit der Deckel noch weit genug aufgeht.

    Ob das Ding nun wirklich schön ist (was auch immer das heißen mag), weiß ich nicht, aber es sieht nach einem cleveren und soliden Design aus.

    November 20, 2008 at 2:31 pm

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