August 6, 2008 EPN 21Comment

Johannes von EEE-PC.de hat in seinem jüngsten Review zum Acer Aspire One eine Entspiegelungsfolie angebracht. Der Entspiegelungseffekt ist deutlich sichtbar, zwar kann auch diese Folie das spiegeln nicht komplett eindämmen, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Johannes hat diese Schutzfolie verwendet.

Zum Acer Aspire One Testbericht Nr. 7

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21 thoughts on “Entspiegelungsfolie im Praxistest

  1. Auch ein mattes Display spiegelt!
    Ich denke mit der Folie ist die Spiegelung etwa gleich mit einem non-glare Display.

  2. @$killer
    Richtig, die Spiegelung gleicht nun einem non-glare Display, denn genau das ist Sinn und Zweck dieser Folie. 😉

  3. Ist bestimmt eine Marktluecke. Entspiegelungsfolie fuer spiegelnde Displayumrandungen wie beim Acer

  4. Es ist mir aber immernoch schleierhaft, wie man sich den Acer+Entspiegelungsfolie kaufen kann.
    Ist so, als wenn man ein Auto mit Klima hat und sich eine dicke Jacke kauft weil es ja so kalt ist im Auto.
    Justmy2cent!

  5. Klima kannst du ausmachen, das spiegeln nicht. Das ist der feine Unterschied.

    Es gibt leute die wollen ein Aspire One wegen der kompakten Bauform und der trotzdem noch brauchbaren Tastatur.

    Aber das muss jeder selber wissen, ein Aspire One wirds für mich nicht mehr, aber das hat andere Gründe.

  6. aber man könnte ja statt dem auto mit klima und jacke ein cabrio für den gleichen preis kaufen^^ ich denke das ist bei dem vergleich gemeint, oder?

    (cabrio = medion akoya / eee1000) 😉

  7. nö die haben wieder andere nachteile!

    bei mir wirds aber trotzdem nicht der acer wegen dem lauten lüfter.

  8. Ich finde mit dieser entspiegelungsfolie spiegelt das Display trotzdem noch stärker als mit matten displays. Und vor allem ist Das Display nun viel dunkler. Und noch was, ist es nur mir aufgefallen, oder stören euch die blasen im Display nicht, die durch die Folie entstehen? Ich habe schon mal versucht eine schutzfolie auf ein kleines Kameradisplay aufzubringen, und das sah wirklich mieserabel aus… und ich sehe mich selbst jetzt wirklich nicht als handwerklich unbegarbt oder so… Also ich würde nicht darauf vertrauen, das mit einer entspiegelungsfolie Sich das spiegeln “schön” verhindern lässt.

  9. Acerpreis + Entspiegelungsfolie + Ramupgrade nur in der Werksadt = Neuen Hersteller suchen 😉

  10. Finde ich nicht nötig.
    Das Display ist sehr gut und hat große Winkel! Viel besser als beim eeePC.
    Dadurch kann man es einfach so
    ausrichten, dass es kaum spiegelt.

  11. “Dadurch kann man es einfach so
    ausrichten, dass es kaum spiegelt.”

    in dem man es zuklappt und zurückschickt.

  12. @eulenspiegel: wenn du schon mal ein 901 in der hand gehabt hättest wüsstest du dass der Displayrahmen nicht spiegelt.
    Interressant das der Neid das Hirn so ausschalten kann …..

  13. Ich finde Acer hat sich mit dem Aspire One selber ins Bein geschossen!
    Meine Freude war anfangs sehr groß, da ich finde, dass der Aspire One ein erstklassiges und einzigartiges Design hat. Weitere Merkmale waren die SolidStateDrive (SSD), der Intel Atom Prozessor und die zwei Kartenleser. Doch ich bin dennoch in jeder Hinsicht enttäuscht, denn hinter dem super Aussehen steckt nur Schrott an Hardware! Man kann den Arbeitsspeicher (als Laie) nicht erweitern (512MB ist wirklich mager!), denn dazu muss das Gerät komplett auseinander genommen werden und das ist alles andere als leicht! (Mich würde interessieren was sich Acer dabei gedacht hat!) Vom Glossy-Display wollen wir erst gar nicht reden! Die ersten Testgeräte wurden mit schönem und teurem Entspiegelungsdisplay ausgeliefert, damit man bloß gute Referenzen bekommt, und dann baut man in die offiziellen Geräte Spiegeldisplays ein. Mal ehrlich, das ist wirklich eine Schweinerei! Und außerdem bin ich auch nicht bereit noch extra Geld in irgendwelche Displayfolien zu investieren! Doch damit nicht genug…denn die SSD ist ebenfalls unbrauchbar, wenn man Windows XP installieren möchte. Sie ist so lahm, dass ein Arbeiten unter XP unzumutbar wird, selbst wenn man die Partition auf FAT setzt und die ACER Recovery Funktion unter BIOS abschaltet. Weiterer Kritikpunkt ist das Touchpad: zu klein und mit den seitlich befindlichen Knöpfen (die übrigens viel zu laut sind!), macht das Arbeiten wirklich keinen Spaß. Ich bin mit meiner Kritik noch nicht am ende angelangt, denn hier muss auch der laute Lüfter angesprochen werden, der eigentlich ständig lautstark vor sich hin summt und irgendwann einfach nur noch nervt. Zuletzt möchte ich auf den Akku eingehen. Man sollte von einem solchen mobilen Gerät erwarten, dass es lange ohne Netzkabel und Steckdose auskommt. Doch bei dem Acer ist bereits nach 2:30h (Normalbetrieb!!! Unter Last sogar noch weniger!) der Saft raus! Und meiner Meinung nach ist das nicht der Sinn der Sache. Mobil heißt für mich unabhängig, und hier muss man praktisch ständig irgendwo nach einer Steckdose Ausschau halten!
    Die einzigen positiven Eigenschaften dieser ‘Kiste’ sind, die große Tastatur und die Idee mit den zwei Kartenlesern. Sonst ist das Ding total unbrauchbar, wie ich finde. Der Preis von 329€ lockt zwar, aber man sollte sich lieber zwei mal überlegen, ob man nicht doch ein bisschen mehr ausgibt und sich dafür ein besseres Netbook zulegt. Diesen Monat (18. August) kommt beispielsweise der neue Asus eee 901 raus. Das Netbook wird 379€ kosten, bringt aber alles mit was man von einem mobilen Gerät erwartet: Lange Akkulaufzeit von bis zu 7h und eine super Geschwindigkeit. Also, das hier ist nur ein guter Rat von mir den Aspire One nicht zu kaufen, denn auf Dauer wird man von der ‘Rappelkiste’ nur enttäuscht.

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