May 21, 2008 Sascha 9Comment

Es scheint als stehe ein neuer, wirklich ernstzunehmender Eee PC Konkurrent kurz vor dem Release. Der Gdium von Emtec wird wie der MSI Wind und ECS G10IL mit einem 10 inch Display ins Rennen um die Gunst der potentiellen Netbook Kaeufer geschickt. Pierre von Blogeee.net hat einige Bilder und erste technische Details veroeffentlicht:

Als besonderes Feature, ist das Betriebssystem des Emtec Gdium auf einem sogenannten G-Key gespeichert (offenbar ein USB Stick). Somit koennen mehrere Personen den Gdium nutzem, und unter ihrer persoenlichen Desktop Umgebung arbeiten wenn Sie ihren G-Key nutzen. Aufgrund der verbauten Mips64 CPU wird auf diesem Netbook kein Windows laufen aber offenbar soll es eine spezielle Version des Mandriva Linux geben.

Technische Details:

CPU: ST Microelectronics 64bits (Mips64 CPU, nicht x86 kompatibel)
Dispplay: 10" 1024x600
Netzwerk: Ethernet, 802.11 b / g
Anschluesse: 3xUSB 2.0, VGA out, Cardreader
Batterielaufzeit: ca. 4 Stunden

Abmessungen: 250 x 182 x 32mm
Gewicht: 1.1kg
Preis: ca. 400 Euro

[Quelle]

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9 thoughts on “Emtec Gdium – Eee PC Konkurrent aus Frankreich

  1. ich dachte mips gibt’s gar nicht mehr. die haben früher workstation chips und pda chips (winCE) hergestellt.

  2. Schön das Software (das OS auf dem Stick) nun auchnoch dank Hebelwirkung die Hardware schrotten kann.

    Sowas hatten wir doch seit den Bios-schrottenden Viren der 90er nicht mehr.

    Rekord.

    Wenn er schon nicht in einem Schacht verschwindet sollte der Stick zum. die Form einer MignonZelle haben und sich ans Gehäuse anschmiegen, also seitlich den Stecker haben.

    Und das ganze dann seitlich am Gerät oder vorne links.

  3. das unterschreibe ich sofort.
    Da wurde einfach nicht nachgedacht und das ist in meinen Augen die absolute Sollbruchstelle des gesamten Systems

  4. Kein Windows installierbar und auch so gut wie keine Linuxversion ? Dann werden die Absatzahlen sehr wahrscheinlich gegen Null gehen.
    Und der Stick: Neben dem sehr schlecht gewählten Platz(Wie gesagt “Sollbruchstelle”):
    Wofür erwarten die ernsthaft das es so viele Netbook dieses Typen geben wird das das was bringt?

  5. Was stimmt eigentlich mit dem Display von dem Gerät nicht?? Ich habe nun schon einige Hersteller- und Pressephotos gesehen, aber auf keinem der Bilder ist bisher das Display abgebildet worden.
    Es wird immer so fotografiert, das man das Display auf keinen Fall sieht. Ist doch irgendwie erstaunlich, oder?

  6. Die MIPS64 CPU von STMicro klingt stark nach Loongson, also vermutlich gleiche Sorte Chip wie beim Van der Led “Jisus”.

    Das Problem mit der “unüblichen” Architektur ist OpenSource-Software betreffend kein großes, aber selbst wer nur mal ein x64-Linux auf seinem PC hatte weiß, dass eine gewisse Einschränkung ist (z.B Adobe Flash, für ein Netbook nicht unbedeutend).

    Größter Vorteil einer Exoten-CPU dürfte wenig “malware” sein 😉

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