Der Eee PC im Jahre 2008

Wie die Digitimes gestern berichtete, konnte Asus in der ersten Woche ueber 10 000 Eee PC in Japan verkaufen. Asustek President Jerry Shen rechnet mit mehreren Wettbewerben im "lowcost" UMPC Markt im Laufe des Jahres und sieht die groesste Herausforderung fuer den Asus Eee PC bei der Display-Groesse, der Batterielaufzeit und bei der Ladedauer des Akku. Interessant duerfte auch die Tatsache sein, dass Asus die Produktion des Eee PC komplett auslagern will.

Ein groesseres Display, laengere Laufzeit und eine schnelle Ladezeit... Wollen wir das nicht alle? ;)

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2 Responses to “Der Eee PC im Jahre 2008”

  1. rdr #

    … und vielleicht auch noch etwas mehr Speicher, einen Touch Screen und BT und … ;-)

    February 1, 2008 at 1:53 pm
  2. johanndrees #

    Natürlich wollen wir das alle. Aber die wenigsten wollen dafür auch 499/599 Euro bezahlen.
    Leider erkauft man sich den Preis über die eingesparte Hardware. Vielleicht haben wir auch Glück und ASUS kann diverse Einsparungen über die Stückzahlen erreichen.
    Es stellt sich nur die Frage: Wenn jetzt jeder einen Eee PC gekauft hat, wie verhalten sich dann die Abverkaufszahlen für die Nachfolgegenerationen. Zwar denke ich ernsthaft über den Kauf eines Nachfolgemodells nach, mache das aber ganz klar vom Preis-Leistungsverhältnis bezogen auf das jetzige Original abhängig.
    Bei mehr als 399€ wirds nämlich schon schwierig, denn die Entwicklung auf dem Notebookmarkt ist preislich auch rückläufig.

    February 4, 2008 at 2:05 pm

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