Gdium startet unter dem Namen "One Laptop Per Hacker" ein umfangreiches Betatest Programm und laedt dazu ein, sich auf ihrer Webseite zu registrieren und die Chance zu haben ein Gdium Netbook mit dem G-Key genannten USB Stick zu erhalten. Gdium erhofft sich hiervon umfangreiches Feedback aus der Community bezueglich der Usability des eigenen Systems und natuerlich werden diese Erfahrungen auch in das Endprodukt einfliessen, da die Betatester direkten Kontakt zu den Entwicklern haben. Um am Betatester Programm teilzunehmen, muesst ihr euch entsprechend registrieren und beschreiben, welche Ideen und Erfahrungen ihr in das Programm einbringen moechtet. [Quelle: Blogeee.net]
Emtec Gdium Eindruecke
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Naja.. Nur doof, dass man sich als Deutscher dort scheinbar nicht anmelden kann..
Nur: USA, China, France, Spain & UK..
Es gibt derzeit auch nur eine französische und eine internationale (US-) Version der Hardware.
Für Sascha ist das übrigens auch kein “richtiges Netbook”, denn es hat ja einen MIPS-Prozessor.
oha, wo habe ich das denn geschrieben und in welchem Zusammenhang?
Bei Edeka … Du weiss doch noch
Zitat:
“Das Teil schlaegt in der Linux Community ein paar Wellen aber mehr auch nicht. Ich lehne ihn Aufgrund der Plattform und Performance Limitierung, grundsaetzlich ab.”
http://www.eeepcnews.de/2008/12/09/belco-alpha-400-netbook-fur-nur-169-dollar/
Yep, der Belco ist auch Schrott.
Aber ich habe da doch genau von diesem Geraet gesprochen und dies niemals auf den Gdium bezogen oder liest Du da was zwischen den Zeilen?
Na die Plattform ist schliesslich die selbe.
Eine Anwendung oder auch bloss ein Browser-Plugin muss erst für Mips kompiliert sein, um drauf zu laufen.
Ich kenne mich da ganz gut mit aus, habe ich doch lange Jahre Systeme von SGI genutzt und betreibe auch immer noch ein Forum rund um die Systeme.
Massenware ist das nicht.
Wenn sich natürlich die Ansicht gewandelt hat, habe ich nichts dagegen.
Es hat sich da gar nix gewandelt. Der Belco bleibt ein Geraet was ich nicht empfehlen kann, das hat nur rudimentaer mit der Mips CPU zu tun
Ich glaube im Emtec war ne Loongson mit 800 Mhz eingebaut, wohingegen im Belco 400 Mhz und extrem wenig Arbeitsspeicher zur Verfuegung standen.
Dieser Loongson ist eine in China in Lizenz gefertigte Mips-CPU. Sie soll in Asien weiter etabliert werden, da dann zunehmend die Lizenzgebühren an US-Unternehmen wie Intel oder AMD eingespart werden können.
Ich bin ja eher ein Verfechter schlanker Anwendungen die eben auch mit wenig Arbeitsspeicher auskommen.
RISC Programmcode benötigt auch weniger Umfang als üblicher CISC-Code.
Darauf angepasste Anwendungen können also theoretisch mit geringerem Speicherbedarf auskommen.
Wenn Hardware besser ausgereizt wird, wie man sehr Eindrucksvoll in der Demoszene oder bei Konsolenspielen beobachten kann, erreicht man auch mit begrenzten Mittel viel.
(Nintendo Wii = 64MB, Sony PS3 = 256MB, MS XBox360 = 512MB)
Im Prinzip muss es nicht immer 2GB RAM sein. Vor allem nicht auf so einem winzigen Bildschirm.