Ausführlicher Kohjinsha SC3 Testbericht

Auf pocketables.net findet sich ein ausführliches Review zum Exoten Kohjinsha C3 (wir berichteten). Angefangen mit dem obligatorischen Unboxing, welches die Tasche, die Software, die Handbücher und das Netz-/GPS Kabel zeigt, kommen die Kollegen gleich zum Vergleich mit anderen UMPCs, Netbooks und MIDs. So ist der Kohjinsha SC3 kleiner als der EEE-PC, HTC Shift, Samsung Q1 Ultra und auch das kleinste Gerät, welches Kohjinsha jemals gebaut hat. Die Performance des kleinen Tablet-Netbooks kann sich durchaus sehen lassen, so bringt der 1,33GHz Intel Atom unter Windows Vista 2,7 Punkte. Die Akkulaufzeit beträgt durchschnittlich 2.5 Stunden. Mit einem separat erhältlichen Hochleistungsakku sind laut Hersteller bis zu 6 Stunden möglich.

Zum kompletten Testbericht

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14 Responses to “Ausführlicher Kohjinsha SC3 Testbericht”

  1. ingo #

    naja, hübsch ist anders….

    July 18, 2008 at 6:00 am
  2. dr_ole #

    den preis find ich für ein netbook zu hoch. allles was ich an dem deing interessant finde kann das gigabyte auch..

    July 18, 2008 at 8:24 am
  3. das teil ist einfach nur HÄSSLICH!!!

    July 18, 2008 at 10:15 am
  4. $killer #

    1. hässlich
    2. klobig
    3. zu kleines display

    July 18, 2008 at 10:21 am
  5. Wanze #

    Hm, läuft das Ding mit nem (7.4V, 2600mAh) Akku wirklich 2,5 h? Das hiese ja das dieses mit ner Menge mehr Stromfressern ausgerüstete Teil nur halb so Stromhungrig ist wie ein EEE 701.

    July 18, 2008 at 10:55 am
  6. barc #

    naja, LED Display und kleinerer Atom (weniger relevant), der, soweit ich weiss, mit einem sparsameren chipset und einem weniger saft fressendem gfx chip einher kommt…

    da besteht bei der eee Großfamilie noch nachbesserungsbedarf. Ein stromsparender Prozessor alleine reicht nicht.

    July 18, 2008 at 12:01 pm
  7. Blacky #

    Wurde das teil im Dunkeln Designt?
    Ist ja wirklich alles andere als Hübsch.
    Hat so einen Gericom Style von damals.

    July 18, 2008 at 1:23 pm
  8. n0x #

    barc hat recht.

    1.) LED-Bildschirm
    2.) Silverthorne (2 Watt TDP)
    3.) Poulsbo-Chipsatz / GMA500

    Deswegen der geringe Stromverbrauch!

    So häßlich find ich das Ding übrigens gar nicht. Wenn man das Video sieht…

    Der SX3 ist schicker. Aber teurer. Dafür 8,9″ und DVD-Laufwerk und längere Akkulaufzeit. Dafür kein GPS.

    hehe ;)

    July 18, 2008 at 2:52 pm
  9. Bernd #

    “kohjinsha” bedeutet vermutlich auf Deutsch: “häßliche kleine Kröte”.

    July 18, 2008 at 4:21 pm
  10. Nichtgeber #

    Immerhin habe ich mit “Poulsbo” ein Wort gelernt, das nach 10 Mai schnell hintereinander aussprechen, fuer eine gesunde Lippenfarbe sorgt

    July 18, 2008 at 4:52 pm
  11. Blub #

    Der war gut Bernd. So ein Gerät kann nur seine Mutter (Designer) lieben ;)

    July 18, 2008 at 5:22 pm
  12. Gesockelter #

    ich war kurz nach der Geburt auch nicht der schoenste, das kommt noch…

    1024 Pixel lang auf so einem kleinen Schirm ist eh nur was fuer junge Leute mit Adlerblick. Andererseits hab ich letztens einen gesehen, der voller Begeisterung auf seinem winzigen Handyschirm DVB-t TV geschaut hat. Und das noch nicht mal quer, so dass das Bild breiter gewesen waere. Sondern das Bild war in der Breite der schmalen Seite des Displayrechtecks.

    Waere ja auch zu umstaendlich, das Handy zum TV schauen mal um 90 Grad anders zu halten und das Bild so breiter dar zu stellen auf dem laenglichen Display :)

    July 18, 2008 at 10:13 pm
  13. Oh nein der ist wirklich häßlich wie die Nacht.
    Da hat man auch keinen gesunden drangelassen wie das Teil aussieht.
    Naja, die Asiaten haben da ja auch mehr ein technisch-funktionelles Verständnis (siehe manche Autos).

    July 19, 2008 at 12:24 am
  14. Frank #

    Kann auch nur sagen häßlich hoch 10, mit dem Gürtel sieht es aus wie eine Handtache von einer Oma echt schlimm !

    July 20, 2008 at 3:21 pm

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