December 13, 2008 Sascha 22Comment

Der Onlineshop von Cyberport hat sich fuer die Adventzeit nen Schnaeppchen-Kalender ausgedacht und siehe da, heute befindet sich ein Netbook auf dem Gabentisch. Der kleinste Vertreter der Aspire One Serie, der A110L ist bei Cyberport fuer 199 Euro verfuegbar, das aber wohl nur noch heute und von daher bin ich wohl ein wenig spaet dran mit dem Hinweis. >> Zum Cyberport Shop << (Danke fuer die vielen Mails mit diesem Hinweis)

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22 thoughts on “Aspire One A110L fuer 199 Euro bei Cyberport

  1. Wo denn? Also unter dem Link werd ich zur Hauptseite geleitet und in der Cyberport suche gibts die auch nur fuer 250€

  2. links auf der startseite “adventskalender”

    die infos gibts im übrigen schon seit ca. 2 Tagen bei Cyberport!!

  3. Für Kaufinteressenten,

    das Linpus Linux auf dem AAO unterstützt jetzt auch UMTS-Sticks von Huawei “out of the box”. Aus eigener Erfahrung kann ich das für den Stick von Tchibo bestätigen.

  4. danke für den Tipp Max, also ohne Zusatz Treiber?
    Schade, dass es den braunen oder immerhin blauen nicht 50€ billiger gibt 🙁

  5. Der Aspire One bietet unter “Live-Update” Updates für Huawei 3G Module an.
    Nach der Installation findet man dann in der Linuxoberfläche ein Symbol mit dem Titel “Mobile Partner”. Dieses Programm ist (fast) identisch wie die gleichnamige Windows Software. Dort wird der USB-Stick bei mir erkannt und kann nach Eingabe der Pin genutzt werden.

  6. Nachdem mir jetzt mittlerweile zum 2x so ein AAo abgerauscht ist, verzichte ich dankend künftig auf Acer GEräte

  7. @netbook beobachter:
    Wenn es mal in die Region abrutschen würde wo es hingehört, könnte man bei acer den Laden dicht machen.
    Benloo hat da schon ganz recht.
    So etwas Unfähiges/-fertiges zu verkaufen ist schon eine grosse Frechheit.

    Auch wenn ich mich jetzt zum x-ten Mal wiederhole. Kauft bitte nicht dieses Acer Modell. es wird euch keine freude bereiten.
    So und jetzt könnte ihr wieder auf mich eindreschen!

  8. Was ist denn am Acer Aspire One so Unfähiges/-fertig?
    Mein Gerät macht was es soll. Sicher es gibt inzwischen bessere Netbooks (z.b. mit größeren Accus), aber die kosten auch mehr Geld. Für 199,- Euro ist das gar kein so schlechtes Angebot.

  9. Ich hab gestern einen A110L für meine Freundin entgegengenommen, und ich bin begeistert! So muß Linux sein: Einfach und flott! 🙂 Linpus bietet eine sehr übersichtliche und für meinen Geschmack sogar attraktive Oberfläche. Kein unnützter Schnickschnack und ein kleines Extramenü für die Systemeinstellunge. Klasse!! 🙂

  10. @Max; Vom Handling her, ist mir der AAO am liebsten -ungeachtet vom Display-
    zuerst wars der 150 L, dann die Nachfolgeversion.
    Das man ein Ding mit unfähigem Bios rausschickt und den Kunden für blöd verkauft (Achso, ne unser Produkt ist nicht fehlerhaft), während selbiger zig Gleichgesinnte im NEtz findet, dann für ein simples update 4 Wochen warter (als User machst das in 15 min), und der Support nicht mal den Unterschied zwischen nen Laptop und nem Standgerät kennt, bzw. nicht weiß, was die Hardware kann oder nicht…
    In Summe hatte ich binnen der letzten 6 Monate 2 AAO und nen x3200 und alle 3 Schrott oder Ärgernis pur. Und wenn du zu nem Kunden gehst, das TEil auspackst und es rotzt dir vor dem seinen Augen ab, dann ist das mehr als peinlich.
    MEin altes Notebook hielt 8 Jahre ohne Probs und Nachbesserung

  11. Das Acer Aspire One ist mit fast 40% Marktanteil (letzte Zahlen vom 3. Quartal 2008) das mit weitem Abstand meistverkaufte Netbook.

    So schlecht wie hier oft in den Kommentaren beschrieben kann es also nicht sein. Ich frag mich ob diese Webseite ein Konzentrationspunkt für alle vereinzelten unzufriedenen Acer-User ist, oder woran liegts?

  12. Generell werden in Foren und Newsgroups über Probleme berichtet. Je größer der Marktanteil eines Gerätes, desto größer der Anteil an der Berichterstattung in solchen Foren.

    Das ist reine Statistik.
    Wenn ein Modell 2 Millionen Mal verkauft wurde, haben potenziell mehr Anwender technische Probleme als bei einem Modell das 400.000 Mal verkauft wurde.

    Beispiel zum Verständnis:
    Im Jahr 2007 wurden 1,1 Millionen Tonnen Schweinefleisch (lebend oder geschlachtet) nach Deutschland importiert. Verbraucht bzw. Verarbeitet wurden 4,7 Millionen Tonnen, importiert wurde als ein Viertel des Bedarfs.
    8000 Tonnen Fleisch wurden aus Irland importiert,
    Das entspricht also nur 0,72% der importierten Gesamtmenge oder 0,17% des verarbeiteten Schweinefleisches im Lande.
    Trotzdem ist keine Rede von belgischem oder französischem Schweinefleisch sondern nur von Irischem. Da gab es eben Auffälligkeiten.

    Qualität und Quantität haben also nicht viel Gemeinsam. Nur wird über Negatives eben Lauter diskuttiert.

    Mein Acer läuft hervorragend.
    (Allerdings ersetzt den bei mir nun ein Aluminium-Netbook, HP 2133)

  13. Ja, ich weiß über Statistik 😉 Seltsam ist nur dass gerade hier bei Eeepcnews.de so viel Gejammer über Acer ist, dass man glauben könnte das wäre der ärgste Schrott.

    Auf anderen Netbook-Sites finde ich das nicht, wobei ich sonst auch praktisch nur die englischsprachigen lese, evtl. ist die Jammerei also auch kulturell bedingt 🙂

  14. Toni

    das unterschreibe ich durchaus 🙂
    Ich liebe den A110L obwohl er ein Glossy Display hat und ne lahme SSD.
    Linpus Lite darauf ist sauschnell und fuer mich bietest es den besten Easy Mode aller verfuegbaren Netbooks. Der Preis is gut, die Tastatur ebenfalls und auch 2 card reader finde ich genial…

  15. Hier fällt auch auf, das viel Unsinn verbreitet wird. Das hat nichts mit dem Blog oder dem Forum ansich zu tun.
    Vermutlich ist das das eigentliche “deutsche” Problem.

    Schönes Beispiel ist der Unfug-Beitrag im Forum über die Verzögerung bei der Auslieferung des Lenovo S10e.
    Es wird Quatsch erzählt. Deckt man dann auf, das es Quatsch ist, herrscht dann Funkstille.
    Das gibt es so öfter.

    Schön auch die Phase vor der Auslieferung des Lenovo S10e. Es wurde über ein Gerät intensiv gelästert, das nur von wenigen Fotos her bekannt war.

    Da sollte man also in der Konsequenz schwammige Äußerungen zur Qualität eines Mitbewerber-Netbook mit Vorsicht genießen. Vermutlich ist da auch viel Polemik enthalten.

  16. Ich denke dass die Leserschaft generell sehr, sagen wir mal leidenschaftlich ist. Hier lesen halt auch extrem viele junge User mit und da ist durchaus das Potential vorhanden, dass dieses “herziehen” ueber Produkte der Konkurrenz geschieht.

    Ich glaube das gibt es bereits seit den beruehmten Atari ST vs. Amiga Bashereien.

    Und ganz ehrlich, du liest wirklich nur die Spitze des Eisbergs! Was ich taeglich mehrfach(!) an Kommentaren im Spam Folder des Blogs habe, spottet jeder Beschreibung. Leider wird mir das dann gerne als Zensur ausgelegt, was den offenbarenden Comments noch die Krone aufsetzt.

    Eee PC News hat jeden Tag ein paar tausend Leser und ich denke, dass wir auch in den Kommentaren noch absolut harmlos sind im Vergleich zu anderen Seiten – Uebrigens auch bezueglich des Forums.

  17. Was heißt denn hier demonstrandum?

    Demonstrandum ist bei so wenigen Teilnehmern und einer Person unter 21 ja wohl was anderes! Mit einem Beweis hat das nichts zu tun.

  18. Das das Ergebnis einer Umfrage nicht nach 3 Stunden erfolgt, sollte eigentlich einleuchten.

    Aber die Reaktion passt ja gut ins Schema. 😉

  19. @ Koblenzer: *g* Ich glaube, Huggy’s Reaktion bezog sich auf das ein wenig inkorrekt verwendete “quod erat demonstrandum”, das soviel heißt wie “was zu beweisen WAR” = past tense, Imperfekt

    Ich würde ja versuchen, statt dessen “was zu beweisen sein wird” zu übersetzen, aber mein Latein ist schon viel zu lange her… quod erit demonstrandum?

    Oh well… /OT

  20. Die Erwähnung der “wenigen Teilnehmer” bei der frisch gestarteten Umfrage liess an der wahrzunehmenden Logik zweifeln.
    Eine Kritik an der Wahl des Begriffes “beweisen” erschloss sich mir nämlich nicht.

    Ich habe die Vergangenheitsform bewusst gewählt, da ich die Umfrage bereits gestartet hatte.
    Man kann aber auch statt erat era sagen, dann spricht man in der Gegenwart.
    Also:
    quod era demontrandum = was zu beweisen ist.

    Aber das ist alles nur überflüssiges Geschwätz. 😉

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