November 18, 2008 Sascha 23Comment

Schnaeppchenjaeger aufgepasst, denn es geht weiter mit dem lustigen "Wie guenstig kann ich Netbooks verkaufen?" Spiel. Wir durchbrechen zum ersten Mal mit einem Atom Netbook die 250 Euro Grenze! Amazon listet den Acer Aspire One A110L in der weissen und blauen Variante fuer 249 Euro inkl. Versand! Fuer 50 Euro mehr gibt es dann bereits den Aspire One A150L mit 120GB HDD ebenfalls in blau und weiss. ASUS zieht mit dem Eee PC 901 fuer 294,07 Euro nach, in diesem Falle aber nur ueber die Amazon Resterampe. Bei den fabrikneuen Eee PCs wurde der Preis fuer den blauen Eee PC 901 auf inzwischen 329 Euro (ehemals 379 Euro) gesenkt und mit dem Eee PC 900A in schwarz und weiss, gibt es fuer 269 Euro den zur Zeit guenstigsten Eee PC mit Intel Atom CPU. Dann warten wir mal auf den ersten 10.2 incher der unter die Marke von 300 Euro faellt, oder? 😉

Ähnliche Beiträge

  1. Aktuelle Amazon Schnaeppchen – Eee PC 901 fuer 363 Euro
  2. Versandkostenfreie Netbook Schnaeppchen bei T-Online
  3. Aspire One A150X fuer 364 Euro bei T-Online
  4. Acer Aspire One A150X fuer 339 Euro bei Amazon
  5. Acer Aspire One bereits ab 287 Euro erhaeltlich *Update*
  6. Acer Aspire One fuer 299 Euro – in Frankreich
  7. Aspire One A110L fuer 199 Euro bei Cyberport
  8. Aktuelle Netbooks bei Amazon

23 thoughts on “Amazon Schnaeppchen – Aspire One ab 249 Euro

  1. Ja is geil, die sollen mal nur so weiter machen alle, dann werden die 10.1 incher auch bald mit den preisen runtergehen.

    und neulich meinte doch tatsächlich ein mediamarkt verkäufer, die preise würden auf jeden fall steigen, so bis 500€.
    lol, hab ich ihm auch aufs wort geglaubt 😀

  2. ich warte ab ob der französische 901er zu uns kommt dann schlage ich nochmal zu das währe für mich das optimum und bis dahin bitte weiter so mit den preissenkungen.

  3. hoffentlich zieht Samsung niiiicht nach, weil sonst beiß ich mich mächtig in den Popo… gerade erst den NC10 gekauft 😉

    mal ernsthaft, die Preissenkungen sind auf der einen Seite echt nice, auf der anderen Seite aber ein Schlag gegen die, die schon gekauft haben. War doch damals bei Apple und dem iPhone so, dass innerhalb ner kurzen Spanne der Preis so stark gefallen ist, dass die ersten Käufer sich mächtig verarscht vor kamen und Apple dann zur Besänftigung Gutscheine rausgehauen hat. Wird’s hier wohl nicht geben, da man die Preissenkung immer auf die Konkurrenz schieben kann, aber ein bissl ärgerlich ist es für die früheren schon.

  4. ja gut, aber im prinzip halt selber schuld ^^ hier wurde schon oft genug gesagt, man solle noch warten, da die preis zum weihnachtsgeschäfft fallen werden.
    aber naja, trozdem ägerlich…

  5. hab das lenovo s10 mit 160gb bei cyberport für 313eur geschossen. Denke, viel günstiger wirds vor Weihnachten nicht mehr 🙂 heute die Bestätigung bekommen, dass es am 4.12. rausgeht..

  6. stimmt schon. aber wie lange soll man da warten? bis die aktuellen Modelle billig genug sind und nicht mehr weiter im Preis sinken, weil es mittlerweile dann eine neure und bessere Version gibt? 😉

    aber egal, irgendwann siegt eben die Ungeduld *g*

  7. Klar, man kann auch so lange warten, bis die preisgesenkten (Auslauf-)Modelle plötzlich ausverkauft sind und die neuen Modelle dann entweder doch nicht ganz so toll sind wie sie auf dem Papier aussahen oder aber nirgendwo zu kriegen sind 😉

  8. wie lange soll man warten? mann lesen !!!

    zigfach wurde drauf hingewiesen wartet bis der weihnachtsrausch äh run losgeht, aber nein kaufen und dann wundern ;-(

  9. also wenn der Aspire noch auf 199€ fällt, dann schlag ich zu. Ich finde die Tastatur dort ausgezeichnet und besser als z.B. die des EeePC 1000H.
    Nur der Akku…leidiges Thema;-).
    Die Preise fallen sicher nach Weihnachten noch mal ein bisschen.

  10. Also ich hab mir ein Zölibat bis so um die CES in Las Vegas gesetzt.
    Das ist auch der Tipp von Sascha.

    Aber der Einwand das eventuell die alten Dinger schon verramscht worden sind bevor die neuen Modelle auf der CES vorgestellt werden könnte doch zu einem kleinen Prozentsatz zutreffen.

    Also ich schlag beim Lenovo ab 300 €uronen zu ! Egal wann !

  11. Ich denke mal,bevor der A150X/L auf 199 flocken sinkt,wird dieser vom Verkauf entfernt.Beim 110er könnte dies allerdings der fall sein.

  12. Klar, weill dann die nächste Generation bestimmt schon wieder ansteht.

    Und wer nicht mehr warten kann, der kauft eben. Die paar Euro sind doch echt schwuppe. Wenns nen 800€ teures Notebook wäre, und dieses dann um 100€ sinken würde, könnt ichs ja noch verstehen. Aber wir sprechen hier von maximal 400€ teuren Notebooks, und da ist das meiner Meinung nach nicht so schwerwiegend.

    Wenn’s bis Weihnachten so weitergeht werde ich bestimmt auch schwach, obwohl ich im Moment gar keine Zeit für n Notebook hab.

  13. Die Preise der Netbooks sind ja sowieso eigentlich viel zu teuer.Bedenkt man die Materialkosten:
    Kleineres Display,kein Laufwerk,lahme CPU,lahme Grafik,weniger Material.
    Maximal wären dafür 250 Euro angebracht,sind ja auch noch umgerechnet in der alten Währung ca.500 DM.
    Da jeder zu anfangs für die Teile 429,- und noch mehr verlangt hat,so sieht man jetzt,das auch mit weniger Euros noch für den Händler was hängen bleibt.

    Kann mich noch gut an die Wende erinnern,wo jeder sein Deutsches Auto zu Höchstpreisen an die Ehemaligen bringen wollte,da die Nachfrage groß war.

    Also Alternate,Amazon und wie die alle heißen: Wer billiger ist,verkauft mehr und verdient auch mehr.

  14. Ich denke, die Preisentwicklung ist in einem so dynamischen Marktbereich eine ziemlich komplizierte Angelegenheit mit vielen Zacken in der Preiskurve. Kein Händler verkauft zu Preisen, an denen er relativ zu seinen Einkaufspreisen kaum noch etwas oder gar nichts mehr verdient. Es sei denn, er weiß genau, dass neuere/bessere Modelle vor der Tür stehen und dass er die Dinger besser schnell los werden sollte, solange er noch zumindest keinen Verlust macht. Und Werbung ist das natürlich auch, zumal viele Kunden dann doch etwas anderes kaufen oder gleich noch Zubehör mitnehmen.

    Man sollte sich aber nicht einbilden, dass *wirkliche* Niedrigpreise irgendwo anders auftauchen als beim Ausverkauf von Auslaufmodellen und da muß man den richtigen Moment abpassen. Bei Modellen, die garantiert nicht liegen bleiben, geht der Preis aber auch dann nicht wirklich in den Keller.

    Ich habe mir einen Maximalpreis von 300€ (inclusive Versand) gesetzt, für einen Asus 901, Dell Mini 9 oder Acer AO mit 6-Zellen-Akku. Momentan habe ich das Gefühl, dass der Asus das Rennen machen wird… und finde das auch gar nicht schlimm, weil der neue 901 mit schnellerer SSD und besserem Akku zumindest sowas wie echte Modellpflege darstellt und das auch für die späteren Gebrauchtpreise gut ist.

  15. Einen Computer an den Materialkosten zu messen, ist nicht sonderlich passend.
    Einzelne Komponenten wie der Chipsatz zusammen mit der CPU kosten schon 40 Dollar, das Display ist mit 133dpi so billig auch nicht und dürfte ähnlich bepreist sein. Der Akku ist ebenfalls nicht billig, so um 2-3 Dollar je Zelle. Die restliche Elektronik machen nochmal etwa 25 Dollar, Gehäuse, Verpackung und Dokumentation kosten auch noch 5 Dollar. Da sind wir schon bei 120 Dollar. Die Fertigung ist nicht umsonst und liegt bei etwa 80 Dollar. Macht 200 Dollar ab Werk.
    Das Produkt muss dann weltweit verschickt werden (5% Aufschlag), zu Großhändlern (10-15%) und dann zum Einzelhandel (10% Aufschlag).
    Da liegen wir bei 266 Dollar, also 210 Euro. Die Gewinnspanne von Acer (Entwicklung, Vertrieb, Werbung) noch nicht eingerechnet. Software gibt es auch nicht umsonst. Und zu guter Letzt fehlt noch die Umsatzsteuer.

    Alles natürlich nur geschätzt.
    Wenn es dem Ende zu geht, verringert sich der Anteil für den Hersteller, danach leer der Großhandel sein Lager und schliesslich gehen im Einzelhandel die Preise runter.
    Dann kommt das nächste Produkt.

    Eine Pizza kostet die Bude die sie anbietet auch nur 0,50-1 Euro.
    Trotzdem wird sie für 3-5 Euro verkauft. (Sogar ohne Zwischenhändler) 😉

  16. Wenn der Pizzabaecker 1000 Pizzen am Tag an den Man/Frau bringt, kann er die Dinger auch fuer 0,8-1,5 EUR verkaufen und wird trotzdem richtig reich! 😉

    Quanta und Compal, zwei der derzeit grossten OEM-Auftragshersteller haben jetzt schon angekuendigt die Produktionskosten um einen zweistelligen Betrag zu druecken! Viel Kleinmist macht halt auch einen grossen haufen!
    http://www.heise.de/mobil/Netbook-Preise-druecken-Gewinne-der-OEM-Hersteller–/newsticker/meldung/118602

    Bei ASUStek, die ihre Note- & Netbooks derzeit noch selbst bei einer ihrer Tochterfirma produzieren, sieht das wiederum etwas anders aus. Die haben momentan sogar massive Absatzprobleme in Europa und reagieren schon darauf.
    http://www.digitimes.com/news/a20081117PD206.html
    Hat dass was mit dem schlechten Service in Holland (Europa) zu tun, oder mit den mittlerweile zu hohen Preis ihrer Produkte? Oder gar mit beidem?

    ASUStek spielt auch schon mit dem Gedanken die Produktion der EEE PCs ganz von einen OEM-Hersteller (Foxconn) fertigen zu lassen. Die entsprechende original News von Digitimes ist leider nur noch fuer die Zahlende Kundschaft zu lesen! Aber fuer was gibt es denn Google Cache!? 😉
    http://209.85.129.132/search?q=cache:a56pecJPejgJ:www.digitimes.com/news/a20081113PD214.html+Asustek+Foxconn+outsource+production+Eee+PCs&hl=de&ct=clnk&cd=1

    Das sind IMHO klare Zeichen das ASUS den harten Preiskampf derzeit nicht mehr richtig mitgehen kann. Bin mal gespannt wie das mit ASUS weitergeht! 😀

    **BackToTopic**
    So ein Acer Aspire One L110 fuer 199 EUR wurde ich mir sofort als Zweitnetbook kaufen! OK, auf das bestellte Hauptnetbook Lenovo S10e warte ich ja noch. Ich finde aber das L110 ist derzeit beste Zweitnetbook fuer das Sofa! Halbwegs grosse Tastatur, tolles und schnelles Linpus Linux. Der Leufter ist dank Tools der Community auch kein Problem mehr und abends auf dem Sofa wurde mich das Glossy Display auch nicht mehr stoeren!

    Bei 199 EUR wurde ich sofort zuschlagen!
    Mehr ist mir aber nicht wert!

  17. Nochmal Offtopic … :

    Wenn Pizza für einen Euro angeboten werden, müsste MacDonalds die Hamburger für 50 Cent anbieten, damit die noch einer nimmt.
    Das wäre Preisdumping und brächte MacDonalds an den Rand des Ruins.

    Also würde man die eigenen Lobbyisten zu Präsident Obama schicken und dort von der wirtschaftlichen Verschwörung in Italien berichten. Und weil Italien ja von einem Diktator beherrscht wird, und die zukünftige Aussenministerin Hillary Clinton solche dauergrinsende Politiker ja bereits aus ihrer eigenen Ehe kennt, wird Italien ganz nebenbei zur Nebenachse des Bösen deklariert.

    Italien wird Ziel einer neuen Invasion um die amerikanische Interessen um die weltweiten Fastfood-Reserven zu verteidigen. Italiener werden auf Sizilien interniert und Fluggesellschaften werden sich weigern, verdächtige Armani-Anzug-Träger in ihre Flugzeuge steigen zu lassen.

    Die Pizzabuden werden schließen, Burger King wird in jedem Drive-in große USA-Flaggen hissen, weil man Angst hätte jederzeit die Nächsten auf der Liste zu sein.
    MacDonalds würde auch Nudeln anbieten und den neuen MacParma® und Pizza kostet wieder 3-5 Euro.

    Die OPEC wird ein paar Monate danach den Pizzapreis wahrscheinlich an den Ölpreis koppeln, damit fette Amerikaner sich die tägliche Fressorgie auch weiterhin noch leisten können und die US-Wirtschaft nicht noch vollständig kollabiert.

    Pizza für 1 Euro? Umhimmelswillen …
    😉

  18. @ lenovoliebhaber
    Das wuerde mich auch interessieren!

    Den im Shop steht bei mir immer noch der gleiche Status “In Bearbeitung” und irgend eine Email mit einem neuen Status habe ich auch nicht erhalten!

    Oder hast du da selbst angefragt (Tel/EMail)?

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *